Ein Weißer mehr... Teil 2

  • Eigentlich hatte ich nicht vor ein neues Thema zu starten. Also zu mindestens nicht bei null :/. Aber die bisherigen Ideen und Bemühungen die über 450 Posts aus dem Archiv zu übernehmen sind alle im Sande verlaufen. Da sich aber doch mal wieder etwas tut und ich diese Dokumentation immer sehr gemocht habe inkl. Eurer Beteiligung gibt es nun einen Teil 2. (und vielleicht gibt es doch mal einen Weg die Historie zu übertragen)


    Als Erstes mal ein Link zum Anfang, es lohnt sich zu lesen ;):
    https://archiv.golfcabrio.de/f…in-wei%C3%83%C5%B8er-mehr


    Und eine kurze Zusammenfassung:

    2014 habe ich mir mein Cabrio aus dem Urlaub im Westerwald mitgebracht. Eigentlich hatte ich dort nebenher ein rotes anschauen wollen, aber da war dann doch "plötzlich verkauft". Aber es war ein weißes in der Nähe. Angeschaut, paar Meter gefahren, etwas verhandelt, angezahlt und nach dem Urlaub dann abgeholt. Damals war mir gar nicht richtig bewußt was ich da gekauft hatte. Habe es dann noch gerade ebenso geschafft es im April zum H zu bringen und anzumelden. Damit ist es nach nun 37 Jahren immer noch im richtigen TÜV-Takt (Monat und Jahr).


    So sah es damals aus:


    Nach dem ich dann raus gefunden hatte, dass es einer der erste Schneeweiß der ersten Serie ist und bis auf Kleinigkeiten auch im Originalzustand ist war die Aufgabe klar: 100% zurück zum Original. Im Laufe der Jahre ist daraus ein mind. 95% geworden, es gibt doch ein paar Änderungen durch Verbesserungen die nicht dem Auslieferzustand entsprechen - aber die Originalität nicht zerstören (und auch Rückrüstbar wären).


    Fast aktuelles Bild:

  • Technisch und optisch war einiges zu tun. Die Überführung vom Westerwald ins Bergische Städtedreieck war recht klapperig.
    Ergo Motorlager tauschen. Da das Cabrio dennoch bewegbar bleiben sollte wurde improvisiert:


    Aber gefahren bin ich mit dem Lager aus Holz nicht ^^.


    Über die Jahre gab es frische Bremsen, Radlager und Stoßdämpfer (ärgere mich noch heute die roten Hülsen vorne nicht schwarz lackiert zu haben damals :cursing:).


    Die Sitze vorne wurden mit neuem Stoff bezogen. Waren wie alle zerfleddert, im Gegensatz zu den Havanna (gleiche Art in braun) gab es aber brauchbaren Ersatz. Nicht 100% aber ok:


    Gute Schriftzüge nachzurüsten war gar nicht einfach, die sind alle verschlissen. Aber dann doch nicht zu kaputte aber "gebrauchte" gefunden. Denn es sollte auf keinen Fall kein Cabrio im Zustand "Werksneu" werden. Diese Einstellung gilt auch noch immer: Gebrauchsspuren mit Charme!


    Chromerahmen am Grill nachgerüstet, ebenso den kleinen Frontspoiler in weiß montiert. Eine gute Persenning in weiß gehört auch zu den Punkten die schwer zu besorgen waren.


    VDOs kamen rein, aber eine alternative Version mit Öldruck, Öltemperatur und Wassertemperatur. Auch der abgegriffene Lederschaltknauf wurde ersetzt durch den Golfball mit richtigem 4+E Schaltbild :love:. Zwischendurch hatte ich von nicipoll noch eine Kunsstoffversion verbaut.

  • Das Tankrohr prophylaktisch getauscht, war noch nicht durch. Vermutlich weil in den späten 80ern oder frühen 90ern mal ein U-Kat nachgerüstet wurde, dazu gehörte damals auch eine Änderung des Tankrohres.


    Für die hinteren Seitenverkleidungen gab es originale Lautsprecherhalter, zum Glück hatte da keiner der Vorbesitzer von außen was verschraubt. Das Beta 1 wurde durch ein Gamma 1 ersetzt, mittlerweile werkelt ein Blaupunkt SQR04 inkl. dazugehörigem Verstärker und sauber eingespeistem iPod bei Bedarf.


    Für vernünftiges Licht wurde ein Relaissatz aufgebaut und eingebaut:


    Auch ein Bremslichtschalter wurde verbaut. Der Wagen hat noch die Bodengruppe der Limousine, da ist so einiges anders als bei den Cabrios ab Ende 83. Der Bremslichtschalter ist im HBZ drin und schaltet sehr spät. Am Pedalbock gibt es keine Stelle dafür, also wurde ein Adapter gefertigt und einer mit Gewinde von Audi verbaut. Frei einstellbar ab wie viel Pedaldruck es leuchten soll :).


    Und damit auch nicht nur das Licht sondern alles sauber abgesichert ist gab es noch den Batteriesicherungskasten vom Golf 4. Paßt plug & play wenn man die richtige Version findet. Hier noch ohne den Deckel:


    Das Schaltgestänge wurde komplett überholt. Leider sind manche Teile heute einfach Müll. Die Paßschrauben bekommt man nicht mehr, hier konnte ich zum Glück doch Ersatz ergattern. Die Kunststoffbuchsen sind ein Graus, aber dennoch besser als die über 30 Jahre verbauten. Das Lager der Schaltstange zum Motorraum hin ist auch nicht mehr in passender Qualität kaufbar, darum geht die Schaltung noch etwas stramm. Aber die Idee mit dem Tilgergewicht an einer Schaltstange vom Golf 3 wurde umgesetzt. In der Ersatzteilkiste liegt auch noch das Tilgergewicht für den Kupplungszug vom Diesel, wird dann auch noch mal verbaut. Ein Getriebeölwechsel gehörte da natürlich auch mit zu.

  • Im Herbst 2015 dann ein (für mich) ernstes Problem. Hatte Kühlwasser unter dem Getriebe gefunden und weiter nach oben verfolgt. Der Wasserflansch seitlich am Kopf war undicht. Tja, und dann ist da leider eine der zwei Schrauben abgerissen. Linksausdreher wirkte nix, Mutter aufschweißen half nix. Also die Schraube angebohrt, Gewinde geschnitten und einen Gewindestift eingesetzt. Hält immer noch wunderbar!


    Auch der Doppeltemperaturfühler für die Startautomatik hat sich im Laufe der Jahre aufgelöst. Gab es damals nicht mehr, also blieb nur ein Eigenbau. Die erste Version war noch recht klobig, eine zweite dann schon einiges feiner. Obwohl es das Teil heutzutage wieder in neu gibt bleibe ich beim Selbstbau. Da kann man dann ggf. auch mit den Schaltern die Startautomatik beeinflussen durch andere Temperaturbereiche. Die 3 Stück im Vergleich:


    Die Auspuffanlage wurde auch gewechselt. Wollte hauptsächlich den Kat ausbauen, der gehört da einfach nicht rein. Dabei dann den MSD durch ein Langrohr vom alten Scirocco ersetzt. Wenn der ESD nicht so eine Billigversion wäre würde ich es wohl noch lange fahren. Aber eigentlich war der beim Kauf schon durch, unterirdische Qualität. Aktuell liegt die komplette Anlage vom DX in der Garage und wartet auf den Einbau. Es wird allerdings beim JB Krümmer bleiben, die EUR 599,- bei VW für den Krümmer sind mir einfach zu teuer. Das Cabrio sollte dann aber nicht mehr so blechern klingen sondern wieder leise sein; mit MSD und ESD.

  • Durch eine Idee von synonym (als er noch in den Highlands rumfuhr ;)) gab es dann noch einen kleinen Kofferraumausbau. Die rechte Seite ist ja mit Warndreieck und Verbandskasten belegt, aber links ist zwischen der Verkleidung und dem Querträger wo die Stoßstangenhalter drin sind ja Platz. Nicht zu gebrauchen da nicht ebenerdig. Mit etwas MDF und Kunstleder wurde dann eine neue Verkleidung gebaut. Mit Klappe zum raus nehmen, verschlossen durch einen Drehknopf:


    Bis auf den Stöpsel im Zigarettenanzünder sind meine ich eh alle Teile irgendwie aus dem VAG Regal. Der Stöpsel ist allerdings von BMW. Und falls ich mal dazu komme es einzubauen gibt es noch ein BMW Teil, das Ablagenetz am Mitteltunnel aus einem Mini liegt hier noch rum.


    Da ich relativ nah einen Verwerter habe wo man noch auf das Gelände darf und der auch noch VW und Audi der 80er & 90er rum stehen hat findet man da immer wieder noch Punkte die man umsetzen kann. So beispielsweise mit dem Schlauch der Scheibenwaschanlage. Habe den Behälter dafür auf der Beifahrerseite und der Schlauch ist ja nicht wirklich fixiert. Aber es gibt offiziell Halter für den Schlauch am Scharnier der Motorhaube und auch eine Blechklemme um es an der Motorhaube auf dem Weg zur Mitte zu fixieren. Da sind dann wieder brav VAG Teile ^^. Sieht doch gleich viel ordentlicher aus:


    Manche Dinge werden aber irgendwie nie fertig. Eine neue Abdeckung für den Sicherungskasten ist nur halb mit Leder beklebt, plötzlich taugt der selbe Kleber mit dem die Verkleidung im Kofferraum gemacht wurde nix mehr. Umleimen hält einfach nicht. Auch ähnliche Abdeckungen für die Heckklappe liegen rum und werden nicht fertig. Der Lüfternachlauf kommt auch nicht in die Puschen, die Suche nach einem passenden Lüfter ist nicht so leicht (etwas Geiz ist natürlich auch dabei ;)). Die Umsetzung mit Widerstand ist auch nicht so einfach wenn man nicht das Geld unnütz verprassen will für diesen Luxus.


    Dafür gibt es aber auch immer wieder schöne Erfolgspunkte wie beispielsweise die Stoßfänger: Selbst lackiert, Basis waren aber auch ab Werk mal lackiert. Aber mit Kunststoffprimer und so mußte man an einigen Stellen doch ran um es gut zu bekommen. Bringt ja nix wenn die sofort wieder abblättern.


    Die AHK ist dann wieder so ein Wartepunkt. Da ist die Stoßstange nicht final lackiert meine ich, der E-Satz ist auch nicht fertig und das Kabel von der ZE zum AHK-Blinkerfeld (ja, ich besitze die Anzeige "Handbremse + AHK Warnblinker" in einem Gehäuse) ist auch nicht eingepinnt. Die Projektliste bleibt lang :/.

  • Die letzten 1 1/2 Jahre hat mich der Motor geärgert, und zwar so richtig. Wenn er warm ist, gibt es im Drehzahlbereich von 1.800 bis 2.200 übelste Aussetzer bei langsam getretenem Gaspedal. Völlig abgedreht. Was habe ich alles gewechselt oder auseinander gehabt deswegen. Naja, eigentlich war es nur Zündkram und Vergaser. Ich glaube ich hab nun 3 oder 4 Vergaser (alle mit richtiger TN) hier rumliegen und einen Zündverteiler. Und einen Gunson Abgastester mußte auch her zum Ende hin. Wer es im Detail nachlesen will:

    Teil 1 http://www.golf1.info/forum/in…-ruckler-im-schubbetrieb/

    Teil 2 http://www.golf1.info/forum/in…-ganz-richtig-einstellen/

    Kurz zusammengefaßt war es ein defektes Zündkabel von Spule zu Verteiler, die Unterdruckdose am Verteiler war nicht mehr 100% ok, die Pulldown-Dose der Startautomatik war auch nicht heile und die Dichtungen für Leerlaufschraube und CO-Schraube waren nicht existent.


    Seit letztem Herbst ist es wieder ok und auch "auf Leistung" eingestellt. Vorzündung weil es ja nur noch Super gibt und CO steht auf ca. 1,2%.


    Kosmetisch wurde natürlich auch immer mal wieder etwas gemacht, zum Beispiel die Abdeckung vom Zahnriemen lackiert:


    Oder die Befestigung vom Grill auf die Lösung vom T3 umgerüstet:


    So, in groben Zügen ist das die bisherige Geschichte. Nochmal der Hinweis auf den vollständigen Bericht im Archiv: https://archiv.golfcabrio.de/f…in-wei%C3%83%C5%B8er-mehr


    Nun kann ich die Tage mal anfangen hier ab Ende Archiv weiter zu schreiben.

  • Angeregt durch eine Diskussion im Bereich Leistungssteigerung vom JB im info-Forum habe ich mich mit dem Thema Rückschlagventil in der Benzinleitung beschäftigt. Doku von Pierburg gesucht, etc.. Bei den Dieseln hat VW die verbaut, aber das Preis-Leistung bei CP dafür paßt nicht X(. Also eine Version von Pierburg gekauft und eingebaut:


    So schlimm sieht es dann auch nicht aus. Sitzt hinten am Übergang des Zulauf vom Tank zur Rohrleitung unter dem Wagen. Dabei dann auch noch die Rohre mit frischem Unterbodenschutz versehen. Hatte ich bei der letzten Baustelle da nicht getan, warum auch immer. Ich meine der Start nach längerer Standzeit wäre besser :), richtig feststellen werde ich es erst wieder wenn es im Carport steht (der ist schräg, sprich das Benzin läuft da gemütlich in den Tank zurück). Im Nachhinein ärgere ich mich etwas über diese Version. Da ist nur ein Rückschlagventil. Es gibt die aber auch mit elektrischem Ventil was eine relativ einfache Wegfahrsperre wäre. Irgendwann ;).



    An der Optik hat sich dann auch noch etwas getan. In den Kleinanzeigen eine "Sitzabdeckung" gesehen mit der ich aber nix anfangen konnte. War lange in den gemerkten Anzeigen, dann doch mal weiter damit auseinander gesetzt. Der Golf 2 hatte am hinteren Ende der äußern Sitzschienen eine Abdeckung drauf 8|! Und im Teilekatalog ist der auch beim Golf 1 geführt - habe ich da aber immer übersehen. So kennt es ja vermutlich jeder:


    Nach dem Einbau sieht es dann so aus:


    Es paßt bei mir nicht 100%ig, ich nehme an es liegt an der alten Bodengruppe :/. Die untere Schiene geht am Ende lange flach runter und kann so keinen richtigen Haltepunkt bieten. Der Form der Abdeckung nach wird sie ab 84 dann wohl steiler sein. Hauptsächlich klemmt sie aber mit einer Zunge in dem großen Loch fest.


    PS: Danke Nils :)

  • Nach fast 210.000 km sehen die Gummikappen der Pedale entsprechend aus:


    Also bei Porsche shoppen gewesen 8) (VW hat hier zu) und zwei neue bekommen. Original, keine Nachproduktion. Unterschied alt zu neu ist gut erkennbar:


    Demontage geht ja noch, aber die auf die Pedale aufziehen. Normal würde ich sowas mit heißem Wasser ja gefügiger machen, wollte aber auch kein weiter rostendes Pedal riskieren. Aber es hat auch so geklappt. Kontrolle von hinten (ja, es ist etwas Rost dran :P) :


    Macht doch jetzt wieder einen guten Eindruck:



    Bin immer noch am Überlegen was ich mit dem Gaspedal mache. Dort gibt es ja auch ein Gummi für, konnte mich aber bisher noch nicht durchringen eins zu holen.

  • Hi Jens,


    irgendwie "weiße" Gedankenübertragung.


    Meine Pedalgummis (also das von der Kupplung) haben nach 33 Jahren

    und nur 86 TKM auch Risse.


    Habe die von Werk34 bestellt gestern. Ich hoffe, die passen.


    Vorm aufziehen habe ich auch schon Respekt. Wie hast Du's gemacht?


    Nils

  • Eine Seite aufstecken und die andere drauffummeln,ist wie Schuhe anziehen.

    "Eine Wahrheit kann erst wirken,wenn der Empfänger für sie bereit ist." - Christian Morgenstern

    "Das Volk versteht das meiste falsch;aber es fühlt das meiste richtig." - Kurt Tucholsky

  • Den Trick "im Wasserbad erhitzen" habe ich auch vermieden, ebenfalls wg. 'Rost'.


    Alternativ:

    Holzbrettchen als hitzefeste Unterlage im Fußraum platzieren, neues Pedalgummi mit der Frontseite drauflegen und dann mit dem Heißluftföhn auf mittlerer Stufe vorsichtig & langsam, aber DEUTLICH erwärmen.

    (also die Rückseite und vor allem den umlaufenden Rand).

    Jetzt das Ding flott über das Pedal stülpen - fertig. Nach 2 Minuten ist das Gummi abgekühlt und bombenfest.


    Geht auch ohne Übung leichter als die Anwendung eines "BillyBoy" und ist trotzdem 'gefühlsecht' und sogar 'mit Noppen' -- bei Barfuß-Fahrern bekommen die Überzieher mit der Zeit sogar noch eine 'Geschmacksrichtung' .......   :hihi:


    Gruß Stefan

  • ...


    Demontage geht ja noch, aber die auf die Pedale aufziehen. Normal würde ich sowas mit heißem Wasser ja gefügiger machen, wollte aber auch kein weiter rostendes Pedal riskieren. Aber es hat auch so geklappt. Kontrolle von hinten (ja, es ist etwas Rost dran :P):


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    Mit Föhn warm machen ist auf jeden Fall hilfreich.


    Die Montage geht etwas leichter, wenn man zuerst die Seite aufsteckt, welche nicht diese zwei "Ohren" hat (das ist die Unterseite mit den VW-Audi-Nr.

    Diese Ohren sind eine Montagehilfe.

    Dann mit einem möglichst breiten nicht scharfkantigen Schraubendreher den Rest auffädeln.

    Viele Grüße Horst


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    Herr, bewahre mich vor dem naiven Glauben, es müsste im Leben alles glatt gehen. Schenke mir die nüchterne Erkenntnis, dass Schwierigkeiten, Niederlagen, Misserfolge, Rückschläge eine selbstverständliche Zugabe zum Leben sind, durch die wir wachsen und reifen.

    Antoine de Saint-Exupéry

  • Vor einiger Zeit mal im Teilekatalog gefunden:


    Ich könnte ja nun eine Raterunde starten ^^, aber ich kläre dann doch direkt auf. Es handelt sich um ein (das größere) Tilgergewicht für den Kupplungshebel. Beschrieben zur Verringerung von Vibrationen im Kupplungspedal. Ich kann nicht sagen wie effektiv es wirkt, aber irgendwie finde ich es lustig und wollte es haben. Nun ist es also montiert:


    Es sieht nur viel zu neu aus weil es halt neu ist und dazu noch richtig schön gelbverzinkt. Aber ich denke das wird sich auch zügig ändern. Nun habe ich auch etwas spanisches verbaut, ich habe bewußt nur das Seat-Logo gesehen.


    Zu den Pedalkappen aus dem Zubehör: Ist auch ein Grund warum noch keins für das Gaspedal da ist. Konnte für einen normalen Preis noch kein neues originales finden. VW, CP und Tradition haben es nicht, Porsche hatte es nie. Aber wer weiß was einem mal so über den Weg läuft. Die Griechen bei ebay verschicken immer nur als EU-Paket :(.

  • Ein TÜV-Bild muß ich ja noch nachreichen :):


    Vor dem TÜV hatte ich mich auch mal mit den Schwellern beschäftigt. Bei den Vorbesitzern war man mit dem Abkleben irgendwie nicht so bewandert, es gab da hier und da weiße Sprühnebel auf dem unteren schwarzen Bereich. Die sollten schon lange mal weg und wurde dann auch erledigt, frisches neues Mattschwarz. Habe leider kein Vorher-Nachher Bild davon, nur etwas bei der Arbeit:


    Bei der Montage der unteren Zierleiste wollte diese auf einer Seite nicht halten. So ganz ohne Haltenasen geht es auch nicht, gut erkennbar im Vergleich zu einer neuen:


    Es war nur die eine nötig, hält nun wieder alles fest:


    Der weiße Bereich zwischen Schweller und Zierleiste ist auf der Beifahrerseite recht mitgenommen, kann man auf dem letzten Bild auch etwas erkennen. Steht nun also auch auf der Liste diesen Bereich mal aufzufrischen.