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  • Ggf, anschleifen und/oder mit einem Füller glätten, danach in der gewünschten Farbe lackieren

  • Ich werde das Probeteil mal beim Radiowechsel mit verbauen ob es auch passt.

    Wenn ja, werde ich mal mit dem Kollegen sprechen, der das Teil gedruckt hat und die

    originale Blende ohne die Rillen mitgeben. Vielleicht kann er was machen 🤞🏻

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  • Das Teil passt, wenn auch der Stift auf der falschen Seite war.

    (unten rechts statt oben rechts)

    Der Kollege, der mir den gedruckt hat, ist noch neu im Geschäft. Er meint, mit anderem

    Material (ABS?) und Düse käme man wahrscheinlich näher an das Original ran.

    Kann mir Einer der 3D Druck Experten weiterhelfen? Die STL Datei könnte ich bekommen.

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  • Ich habe bei Prototypenteilen die Narbung mit Schleifpapier und Bügeleisen angepasst.

    Ist eigentlich simpel: Schleifpapier mit geeigneter Körnung rastet regelrecht in die Narbung vorhandener Teile ein, da bitte NICHT reiben. Dann auflegen (ggf. passend ausschneiden) auf das zu narbende Teil und mit dem Bügeleisen erwärmen. Tipp für klebrige Kunststoffmaterialien: Schweißspritzerspray auf das Schleifpapier sprühen, damit das Papier nicht hängen bleibt.

    Bei sorgfältiger Arbeitsweise ist ein solches Teil von einem werkzeugfallenden Serienteil nicht zu unterscheiden.

    Das sind keine Stirnfalten. Das ist ein Sixpack vom Denken.

  • Besser ist es mit einem Material zu drucken was schon von Haus aus näher an die Oberflächenstruktur des Originals heran kommt. In Deinem Fall wäre ein Kunststoff mit Kohlefaser oder Glasfaser am besten geeignet, ABS-GF oder PA6-CF z.B. Den Farbton der umgebenden Blenden wird man leider niemals genau treffen...