Beiträge von Hendrik aus Sachsen
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Lucky du kannst mir gerne ne PN schicken falls ich dir da helfen kann. Ich wohne im Landkreis Zwickau. Das abzuholen wäre kein Problem.
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Also Zwickau ist schonmal nicht weit weg von mir.

Genug Platz um das Zeug einzulagern hätte ich jetzt auch.
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Ich hab sogar noch rausgefunden an welchem Tag das Grundstück für welchen Preis gekauft wurde.

Am 3.Mai 1867 für 165 Taler.
Das wurde schon damals von einem Schlossermeister gekauft. Das ging bei der Familie durch alle Generationen.
Faszinierend dass es die Schlosserwerkstatt in dem Haus seit 1867 gibt.
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Heute konnte endlich die ofizielle Schlüsselübergabe zu meinem Haus stattfinden.
Ich hab eine Schachtel voll mit Schlüsseln erhalten. Einen riesen Stapel unterlagen zum Haus gab es auch noch.
Die haben wirklich alles aufgehoben.
Sämtliche Baupläne zu an und Umbauten an Haus und Werkstatt.
Am Faszinierendsten find ich das.
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ich werfe mal noch eine Idee in den Raum.
Du arbeitest doch nicht 24/7 in der Werkstatt, oder? Dann macht es Sinn, den Kompressor nur bei Bedarf einzuschalten. Spart Lärm und Strom.
Wenn der immer eingeschaltet ist, hält der immer den Kessel unter Druck. Da die Anlage aber sicherlich nicht 100% dicht ist, wird der dauernd nachladen. Das ist unnötig.
Der kleine Kompressor ist doch in 2 Minuten voll, wenn du ihn einschaltest.
So habe ich das "Problem" gelöst.
Ja so werde ich es auch machen. Der Kompressor ist dicht. Diesee hält Problemlos über Wochen 10 Bar Druck.
An der Einspeisung ins System ist ein altes Druckluftventil. Darüber kann ich das System vom Kompressor trennen.
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Ja ich denk als Baiakustiker ist der Stef der richtige Fachmann dafür.

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Für meine Werkstatt an meinem Haus hab ich mir einen neuen Kompressor gegönnt.
Wie das mit Kompressoren nunmal so ist, ist dieser laut. Ja ich weiß dass es Flüsterkompressoren gibt. In der Größe wie ich den brauch ist er mir einfach zu teuer.
Ich habe im Untergeschoss meines Hauses (alles Nebenräume der Werkstatt) einen Kleinen Raum welcher keine Fenster oder Außenwände hat. Der war ursprünglich das Meisterbüro der Schlosserwerkstatt.
Wenn der Kompressor läuft verbreitet sich der Schall durch die Mauern ins gesamte Haus. Auch in die Wohnräume oben drüber im 1.OG.
Meine Idee ist es die Wände und Decke mit Lärmschutzmatten auszukleiden.
Hat da schon jemand Erfahrung und gute Tipps auf dem Gebiet?
Der graue kasten an der Wand war mal fürs Telefon.
Aus einer Zeit als das Telefonnetz noch von der Post bereitgesgellt wurde.
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Ich hab mal statt einem Stecker ein Reparaturblech fürn Radlauf bekommen.
Scheint bei denen öfter zu passieren.
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Kleinanzeigen: 9 qm Betonpflastersteine zu verschenken. Die wiegen ne gute Tonne. Eine Interessentin, mit einer Antwortgeschwindigkeit die langsamer ist als jede Behörde, will die haben und eiert da von Donnerstag bis heute morgen mit mir rum. Final kommt sie dann heute (natürlich mit Verspätung) mit einem Mazda Van mit drei Kindern drin.
Ich frage sie, womit sie die Steine transportieren will.
Sie: Mit dem Auto.
Ich: Dann müssen sie aber einige Male fahren, wissen sie wieviel die wiegen?
Sie: Nee, dann nehme ich nur ein paar.
Ich: Nee, sie können gerne mehrfach fahren, aber müssen alle nehmen.
Sie: Dann nehme ich keine.Es gibt Leute, die haben echt die Fähigkeit anderen Leuten die Zeit einfach nur zu stehlen.
Hoffentlich will die meinen Stahlträger nicht mit ihrem Van abholen.
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Wenn das ohnehin kein Aufenthaltsraum ist, dann bietet sich auch eine Taupunktlüftung an. Kann man selbst machen ( https://www.heise.de/select/make/2022/1/2135511212557842576 ) oder fertig kaufen (z.B. https://amzn.eu/d/0h7uCSP0 ), kostet nicht so viel und bringt einiges.
Das Prinzip ist recht einfach: Ein Sensor misst im Außenbereich die Temperatur und Luftfeuchtigkeit, ein ein zweiter Sensor misst das gleiche bei Dir im Keller. Und immer wenn die Luft draußen weniger Wasser enthält als bei Dir im Keller, springt ein Lüfter an der Deine feuchte Kellerluft nach draußen befördert und trockenere Außenluft nachströmen lässt.
Da Du eh ein Fenster dort hast könntest Du die Scheibe einfach durch eine Platte/Plexiglas/wasauchimmer ersetzen, zwei Öffnungen rein machen, eine für einen Lüfter der nach draußen bläßt und eine zum Außenluft nachströmen.
Das ersetzt natürlich keine Trockenlegung durch einen Fachmann, sorgt aber dauerhaft für deutlich weniger Feuchtigkeit im Raum. Ich habe bei mir im Keller auch so ein System seit ein paar Jahren, und seitdem keinerlei Schimmelprobleme mehr, hat bei mir einiges gebracht.
Ja ich denke so ne Taupunktlüftung werd ich mir installieren. Darüber hab ich mich schon belesen.
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Bist du schon umgezogen, d.h. wohnst schon fest im neuen Haus?
Noch nicht. Ich warte noch auf die Zahlungsaufforderung vom Notar. Die sollte aber nächste woche kommen. Wenn das Geld geflossen ist, ist die offizielle Schlüsselübergabe. Im Grundbuch steh ich schon.
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Immerhin ist hier die Elektrik ordentlich und übersichtlich gemacht. Das war eben damals ein richtiger Elektriker und nicht wie bei meiner alten Halle der Nachbar.
Das macht die Arbeiten schonmal einfacher.
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Ich hab bald noch Viel Elektrik vor mir in meinem Haus. Da sind überall noch alte Alu Leiungen aus den 70er Jahren verlegt.
Ein Elektriker aus meinem Freundeskreis hat sich das mal angesehen. Das gehen wir jetzt mal nach und nach an.
Zuerst in der Werkstatt. Da ist es noch einfach weil alles Aufputz ist.
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Ja ist schon ganz nett bei uns hier in Zwigge.
Als Mülsner bin ich ja immer noch im Landkreis Zwickau.
Bei mir gibt es aber maximal Reihenfünfzylinder im Haus.
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Die Zeitungen legte man seinerzeit unter die "Auslegware", um Feuchtigkeit zu regulieren. Trittschalldämmung gab es damals noch nicht.
Mein Vater hatt auch im Trabant und im Shiguli Zeitungen unter dem Teppich.

Ah ok, interessant. Ein paar Zeitungen sind durch die Feuchtigkeit an die Dielen geklebt.