Ich habe leider auch nichts gefunden über die Suche. Was ich rausgefunden habe über goggle oder ChatGPT: VA 35cm
Ich habe mit Gewindefahrwerk 31.5cm das dann wohl bissl wenig Tieferlegung. Deshalb gehe ich von aus das es mehr ist.
Ich habe leider auch nichts gefunden über die Suche. Was ich rausgefunden habe über goggle oder ChatGPT: VA 35cm
Ich habe mit Gewindefahrwerk 31.5cm das dann wohl bissl wenig Tieferlegung. Deshalb gehe ich von aus das es mehr ist.
Hallo miteinander.
Als ich mein Cabrio gekauft hatte in 2014 war es ganz schön verbastelt. Unter anderem war ein TA Technics Gewindefahrwerk verbaut. Die Radläufe waren mit dem Hammer gebördelt und das Fahrwek so tief das die Reifen in jeder Kurve im Radhaus geschliffen haben. Zudem waren alle vier Vorspannfedern gebrochen. Also raus mit dem Rotz. Es kam ein AP Gewinde rein, welches ich nach wie vor verbaut habe.
Ich spiele mit dem Gedanken ein anderes Fahrwerk zu verbauen. Gerne mit Tieferlegung und sportlich. Aber nicht so hart.
Da ich nie ein originales Fahrwerk hatte würde ich gerne wissen welche Höhe ein originales Fahrwerk hat. Am besten der Abstand von Radmitte zur Radhauskante.
So kann ich ermitteln wie viel meiner tiefer gelegt ist und wie es aussehen könnte bei moderater Tieferlegung.
So wie er jetzt mit den Avus steht gefällt es mir gut.
Deshalb konkret die Frage:
Wie groß ist der Abstand von Radmitte zur Radhauskante bei einem Fahrwerk mit originaler Höhe?
Danke im Voraus.
Gruß Sam
Eben einen Termin für den TÜV ausgemacht. Evtl. Habe ich Freitag frischen TÜV. Letzter TÜV war 2019.
Also den letzten Feinschliff. Dichtung zwischen Getriebe und Tachowelle verbaut.
Bei der Gelegenheit mir den Halter für die Motorhaube angeschaut. Dieser scheint an der Motorhaube Höhe des Schlosses Kontakt zu haben. Also die Stange wider gerichtet. Jetzt die Frage. Wo gehört der Gummipuffer auf der Stange hin. Wenn man auf Google Bilder sich findet man ganz viele Bilder. Jeder hat den Gummiring wo anders sitzen.
Bei den originalen Radios ist halt immer das Problem das man keine passiven Ausgänge hat um Subwoofer oder Endstufen anzusteuern.
Denke eine einfache und überschaubare Lösung von den Kosten her:
- Bleche dämmen, Lautsprecher Ringe
- gute Lautsprecher
- eine aktiven Sub hinter der Kniestrebe. Dann ist der Bass konstant, egal ob offen oder geschlossen gefahren wird.
- Sub im Kofferraum geht vll günstiger, aber das Ergebnis ist fraglich
- ein modernes Radio. Die haben meist schon genug Leistung um Vier Lautsprecher zu bedienen. Man hat einen passiven Ausgang um den Subwoofer anzusteuern und getrennt zu regeln.
- bei den modernen Radios achte ich immer drauf das sie eine aktive Frequenzweiche haben. So kann man den Hochtönern die unteren Frequenzen bissl wegnehmen und eher auf den Subwoofer verteilen.
Wegen der Optik. Es gibt Radios die der alten Optik nachempfunden sind aber moderne Technik haben.
So was zum Beispiel:
Super, freut mich für dich. Welche Dämpfer, Federn Kombi fährst du da? Wie fühltest sich an? 👋👋
Das würde mich auch interessieren. Auch der Abstand zwischen Radmitte und Kotflügelkante.
Guten Morgen.
Bezüglich Sound hat da jeder so seine Ideen dazu.
Nur ein paar Gedanken:
- das Originale Beta hat nur 4x20W oder? Einfach nur stärkere Lautsprecher bringen nur bisschen was. Besser ein Radio mit ner Leistung. Üblicherweise haben Zubehör Radios 4x50W. Oder man baut eine Endstufe ein welche die Lautsprecher in den Türen befeuert. Wieder ein Problem beim Beta, es hat keine passiven Ausgänge wenn ich mich recht erinnere. Also musst du über einen High-Low Adapter die 20w Lautsprecher Ausgänge drosseln damit sie eine Endstufe ansteuern können.
- Subwoofer im Kofferraum funktioniert. Habe ich auch. Aber….. wenn das Dach offen ist kommt deutlich weniger durch.
- Du schreibst nichts bezüglich der Lautsprecher hinten. Einige Modelle haben hinten in der Seiten kleine runde (ca. 8cm) Lautsprecher, oder ovale (7x4 Zoll glaub ich). Das könnte man nachrüsten um bisschen mehr „Klang“ zu bekommen.
- Lautsprecher auf der Hutablage bringen viel Klang. Allerdings nur wenn das Dach geschlossen ist. Anderenfalls liegt die Heckscheibe drauf. Das ist nichts.
- Ich meine im Wiki gibt es einen Beitrag bei dem der Hohlraum unter der Rücksitzbank genutzt wird. Das ist auch kein Allheilmittel, da die Rückbank drauf liegt.
- prinzipiell gilt, eine gute Dämmung verbessert den Klang, vor allem bei hohen Pegeln.
- einige haben einen „underseat Subwoofer“ verbaut. Das sind kleine aktive Subwoofer die ungefähr die Größe eines Brockhaus-Lexicons haben. Keine Basswunder, aber unter dem Amaturenbrett verbaut ergänzen sie sehr gut die Lautsprecher in den Türen.
Ich lese heraus das du nicht von dem Beta abweichen möchtest. Deshalb eine Idee:
- Dämme die Türen. Das ist mir relativ wenig Aufwand machbar.
- wenn 4 Ausgänge am Radio hast und nur die LSP vorne nutzt, hole dir einen Hi-Low Adapter und nutze die hinteren LSP-Ausgänge um einen Subwoofer anzusteuern.
- baue dir unter das Armaturenbrett einen kleinen Aktiven Subwoofer.
- sowas in der Art: https://www.amazon.de/Pioneer-…510-B077YNJBCP-&hvexpln=0
Ich denke das Radio ist halt schon begrenzt in den Möglichkeiten. Ein Zubehör-Radio bietet zu den 4 Leitungsausgängen, 4 passive Ausgänge. Teils sogar 2 passive speziell für den Subwoofer. Zudem die bessere Klangqualität, teils aktive Frequenzweichen.
Ich meine mal gesehen zu haben das es einen Herdteller gibt der ein modernen Radio mit originaler Optik baut.
Hallo miteinander. Ich habe bisher immer gute Erfahrungen mit Foren gemacht.
Ich betrachte ein Forum als Ort an dem sich Wissen sammelt und man mit seinem Anliegen Beistand oder Hilfe bekommt.
Abgesehen davon kommt man in Austausch mit Gleichgesinnten.
Deshalb möchte ich meine Erfahrungen oder Ideen zu oben genanntem Thema teilen und hoffe das irgendwann jemand davon profitiert und sein „Problem“ gut gelöst bekommt.
Vorweg, das WIKI ist genial! So viele nützliche Beiträge. Danke an alle die dazu beigetragen haben.
So, jetzt genug Geschwafel, back to topic.
Ich beziehe mich konkret auf diesen Wiki-Artikel:
https://golf1wiki.de/index.php/Zündzeitpunkt_ohne_Messgerät_einstellen
Ich selbst habe diesen Artikel genutzt um meine Zündung grob einzustellen. Funktioniert, wunderbar!
Aber wie der Ersteller in Punkt 4 schreibt „….wenig Abweichung bedeutet mehrere Grad Unterschied“ habe ich überlegt wie man die Arbeiten optimieren kann das sie eine höhere Genauigkeit erzielen.
Problem dabei ist. Der Verteilerfinger hat keine Spitze, sondern eine Rundung. Soll heißen das es schwierig ist tatsächlich abzulesen wo Dr Finger steht. Deshalb habe ich folgenden Lösungsvorschlag:
Auf meiner Skizze ist ersichtlich auf welche Maße ich mich mathematisch beziehe.
An einem Kreissegment gibt es zwei Strecken.
Das Bogenmaß - dieses beschreibt einen Teil der Kreisbahn abhängig vom Winkel
Die Sehnelänge - dies ist der direkte Abstand zwischen den Endpunkten des Bogenmaßes
In der Tabelle ist ersichtlich das die Strecken zwischen 6 grad vOT und 9 grad vOT nur 1,7mm Differenz haben.
So viel zur Theorie.
Wie also das Ganze in der Praxis anwenden?
- Zunächst stellen wir den Motor auf OT. Natürlich möglichst genau. Am besten mit einem Feinzeiger im 1. Zylinder.
- Danach habe ich die Verteilerkappe abgenommen. Man sieht wie der Verteilerfinger zur „OT-Kerbe“ am Zündverteiler steht. Auch hier ist zu sehen. Runder Verteilerfinger zu Kerbe lässt sich schwer ablesen.
- Ich habe den Verteilerfinger und die schwarze Abdeckung abgenommen. So kommt man an die Welle des Verteilers und hat gute Sicht auf das Gehäuse des Verteilers.
- nun habe ich mir aus der Tabelle den gewünschten ZZP und das dazugehörige Sehnenmaß „s“ mit einem Bogenzirkel und einem Messschieber eingestellt. Je präziser das Werkzeug, umso präziser das Ergebnis.
- Als nächstes habe ich das Maß „s“ auf am Verteilergehäuse übertragen. Hilfreich dabei ist vorher mit einem Eding o.ä. Die Stelle zu markieren. So lässt es sich später besser ablesen.
- um nun die Welle zum Gehäuse und der Markierung auszurichten, habe ich mir eine „Lehre“ gebaut.
- ein Alu Flachmaterial in der Dicke wie sie der Nut in der Welle entspricht (4mm waren es glaub ich). Dieses habeich so abgeschrägt das es sich in die Nut möglichst spielfrei einfügt. Das andere Ende hänge ich wie einen Zeiger angespitzt.
- nun habe ich einen Pendant zum Verteilerfinger der spielfrei und mit Spitze genauer den Versatz zwischen Welle und Gehäuse anzeigt.
- nun musste ich nur noch das Verteilergehäuse so verdrehen das der Zeiger auf der neuen Markierung steht.
- zuletzt den Verteilerfuß wieder befestigen und alles zusammen bauen.
Natürlich entspricht -wie auch im Wiki erwähnt- diese Methode nicht dem, wie es im Reparaturleitfaden steht. Wer aber kein zündlicht zur Verfügung hat, kann damit vielleicht sehr gute Ergebnisse erzielen.
Zuletzt gilt zu sagen:
Danke für den bereits vorhandenen Wiki-Beitrag. Ich hoffe meine Erleuterungen sind verständlich und freue mich wenn Lösungssuchende hier drüber stolpern und darin eine Lösung für ihr Anliegen finden.
Kleine Fußnote: alles natürlich ohne Gewähr und auf eigene Verantwortung.
Viel Spaß beim Schrauben.
Gruß Sam
Neue Domlager eingebaut. Die neuen Felgen drauf. Alles geil!
Probefahrt gemacht….. Ein Tropfen Getriebeöl am Boden.
Geschaut wo es her kommt. Vermutlich die Tachowelle.
Ist die Schraube an der Tachowelle/Getriebe überdreht…. Na prima!
Also mal sehen ob man nachschneiden kann….
M7 Gewinde? Auf jeden Fall kein M6 und M8.
Also mit nem Sacklochgewindebohrer auf M8 aufgebohrt.
Mal spaßeshalber im ETKA geschaut wie das so zwischen Welle und Getriebe aussehen sollte.
Da gibt’s Ja ne Dichtung für! Hab ich noch nie gesehen. Kann das wirklich sein dass das Getriebeöl über die Tachowelle nach draußen krabbelt? Vor allem so viel das es am Differential runtertropft?
So soll sie aussehen:
Alles andere scheint trocken zu sein.
Fair Point, aber ja. Lässt sich im Bild schwer darstellen.
Ich meine. Die ZR Verkleidung kann ja auch bissl „verzogen“ sein, aber es ist halt eben genau dieser halbe Zahn.
Habe auch alles so gemacht wie es soll. Spannrolle im UZS zu spannen usw.
Das einzige was noch genauer wäre, mit einer Messung im Zylinder den OT „ausmessen“. Ist aber nicht vorhanden.
Habe jetzt mal den ZR einen haben Zahn auf die andere Seite gestellt und werde nach dem Domlagerwechsel mal testen wie er sich fährt.
Zwecks drehfreude und gasannahme.
Das ist ja der Punkt. In dem Bild sieht man ja. Wo der Pfeil drauf steht ist „0“ neben dran die Kerbe für 6 grad vOT.
Am Ende gehts um zwei Zähne.
Entweder lande ich einen halbe. Zahn davor, oder einen halben Zahn dahinter.
Schau mal im Wiki, das ist echt gut was das angeht.
Vielleicht muss auch einfach der Leerlauf eingestellt werden.
Dort wo diese drei Kabel gebündelt sind, geh mal weiter entlang am Kabelbaum. An einer Gabellung sollte ein Schwarzes Kabel mit Kabelschuh sein. Dieses ist für den Temperaturfühler.
Guten Morgen miteinander.
Auf der Zielgeraden zur Vorstellung beim TÜV checke ich aktuell alles was in Frage kommen könnte.
Meine Domlager sehen echt kacke aus…..
Kamen 2016 mit dem Gewindefahrwerk neu. Also „alt“ ja, haben aber keine 1000km gelaufen….
Ich habe die Suche genutzt, das Wiki und auch im „Teileempfehlungsthreat“.
Die Tatsache das sich bei letzterem sich keiner findet der was empfehlen kann spricht ja auch eine deutliche Sprache.
Es gibt anscheinend eine Möglichkeit die Domlager mit Auspuffgummis zu modifizieren?
Da ich da hoc vor dem Problem stehe mir neue Domlager zu holen fände ich es toll wenn wir hier das Schwarmwissen um die Domlager zusammen tragen können. So können später auch andere vielleicht davon profitieren.
Auch könnte dann vll entsprechend die „Teileempfehlung“ ergänzt werden.
Ich freue mich über eure Erkenntnisse!
Gruß Sam
War auch wieder zu einfach….
Es handelt sich um die Federbleche am Rahmen des Aschenbechers.
Aber ja… habe bei der Gelegenheit das zweite Blech auch gleich mit ran genietet.
Alles anzeigenIhr habt schon recht, diese Mittelchen können was. Aber: ich hab‘ so was immer wieder auf meiner Vespa benutzt, und will es am Golf richtig machen.
Nein, richtig-richtig. Mit Plastik-Primer, dazu passendem schwarzen Lack und mattem Klarlack, damit das nicht nach diesem schwarzmatten Allerweltskram aussieht, sondern möglichst nah an frischem schwarzen Plastik.
Ihr macht Euch ja keine Vorstellungen: hier ein Beispiel des (zugegeben, schlimmsten) Kotflügels, grob an einen aktuellen Citroen C3 gehalten. Der ist näher am weißen Lack als am schwarzen Plastik:
So sah meine Stoßstange am Wohnmobil aus. Vor allem dort wo die Sonne drauf scheint.
Habe sehr gute Erfahrungen mit „Sonax Kunststoff Neu“ gemacht.
Ist sehr einfach in der Anwendung. Hält mittlerweile 3 Jahre. Und wenn es mal anfängt nachzuladen, speziell an den Stellen wo die Sonne ordentlich dran zerrt, geh ich einfach nochmal drüber. Mit nem angefeuchteten Microfasertuch drüber, fertig.
Einen persönlich gefühlten Grund warum du dein AP FW (GW?) ersetzen möchtest? Nur interessehalber...
Ist schon recht hart.
Mein erstes Cabrio hatte ein billiges 60/50 Jamex Sportfahrwerk drin. Das ging richtig gut.
Mir fehlt allerdings auch der direkte Vergleich.
vielleicht muss ich einfach mal ein anderes Fahrwerk fahren.
Glückwunsch zum neuen Fahrwerk. Bin sehr gespannt was du berichten wirst. Bin am überlegen mein AP Gewinde zu ersetzen. Deshalb gespannt wie so dein Eindruck ist.
Hier mal eine chematische Skizze zur Erklärung. Im ersten Bild:
Motor ohne Last. Die Auspuffgummis halten vor allem den Auspuff das er nicht herunter fällt.
Im zweiten Bild:
Der Motor hat Last und kippt in Richtung Spritzwand. Dadurch ändern sich die Kräfte an den Auspuffgummis. Im Worst case wird ein Auspuffgummis entlastet oder gar das Rohr nähert sich dem Bodenblech und liegt irgendwo an.
Ist nur nen chromatische Darstellung, erklärt aber hoffentlich was gemeint ist.