schauen wir doch mal, was die komische Intelligenz (KI) dazu meint :
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Wenn die Kurbelwelle eingelaufen ist oder Kratzer aufweist und deshalb nachgeschliffen werden muss, reicht das Standardmaß (STD) nicht mehr aus. Das Lager benötigt dann ein entsprechendes Übermaß (eine dickere Wandstärke), um den kleineren Zapfendurchmesser auszugleichen:
Der Satz ist in verschiedenen Stufen für geschliffene Kurbelwellen erhältlich:
H025/5 0.25mm (Erste Schleifstufe / Übermaß +0,25 mm)
H025/5 0.50mm (Zweite Schleifstufe / Übermaß +0,50 mm) [1]
Wichtiger Hinweis zum Axial-Übermaß:
Bei den Standard-Übermaß-Sätzen (wie dem H025/5 0.25mm) wächst in der Regel nur die radiale Wandstärke der Lagerschale. [1]
Sollte die Kurbelwelle auch axial an den Anlaufflächen (Bundseiten) eingelaufen sein und dort nachgeschliffen werden müssen, reicht ein normales Übermaßlager oft nicht aus. In diesem Fall wird ein spezielles Axial-Übermaß (oft gekennzeichnet mit Kürzeln wie 0.25 mm + 0.2 mm Axial) benötigt, bei dem das Bundlager auch in der Breite dicker ausgeführt ist. Falls dies bei dir der Fall ist, musst du gezielt nach Bundlagern mit axialem Übermaß suchen.
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Das deckt sich mit meiner alten Erinnerung, ich meine das Axial Maß passte mit den Neuen Bundlagern immer, bei den Motoren die ich gebaut habe, musste nur 1x die KW auf Untermass geschliffen werden, an der Anlauffläche musste nie was gemacht werden.