Beiträge von avopmap

    Danke, ich fahr morgen ganz entspannt.


    Verbrauch lag im Schnitt bei 10 Litern in den letzten Jahren. Waren im Sommer immer ca 5000 km, sehr gemischt (Überland/ Autobahn ca 50%/50%).


    Landstraße ist tendeziell eher etwas mehr Verbrauch, aber nicht mehr als 11,5. Auf der Autobahn kann man es bei sehr guten Bedingungen auf knapp über 9 Liter schaffen.

    Kommt aber auch sehr stark darauf an wie schnell man fährt und was hinten dran hängt (Größe). Ich bin da eher lahm unterwegs, Autobahn nicht schneller als Tacho 90.

    Die Sachen sind alle noch nicht lange drin.


    Die Antriebswellengelenke kosten ja nix, im schlimmsten Fall lege ich die aufs Lager. Prüfen werde ich sie definitiv alle.

    Wegen so etwas bleibt man wirklich nicht gerne liegen!


    Die inneren Gelenke, welche ich damals ausgebaut hatte, waren schon sehr gut angefressen.Zwischenzeitlich hatte ich dann mal komplette SKF Wellen eingebaut, deren Manschetten und Gelenke waren allerdings auch günstige Chinaware und auch die hatten schon wieder erstaunlich viel Spiel nach kurzer Zeit.

    Kleiner Hinweis noch: Das Dauerpluskabel von der Lima zur Batterie sollte in jedem Fall in der Verlegung geändert werden. Für mich sieht das (brand-)gefährlich aus. Ich mag mich da aber auch täuschen.

    Der Gaspedalseilzug liegt schon recht tief. Leg den mal in einem höheren Verlauf zur Spritzwand, das hat bei mir einen großen Unterschied gemacht. Wie der original verläuft weiß ich allerdings auch nicht.


    Gruß

    So, das Cabrio hat versagt. 😒 So halb jedenfalls (bislang).

    Zunächst mal war die Hinreise zum ersten Teil des Urlaubs gut. Gutes Wetter, ein schöner erster Urlaubsteil in Norditalien mit Freunden. Danach geht es für mich ja immer weiter woanders hin, ohne genaue Planung.


    Das Drama fing eigentlich schon auf der Hinreise 20 Minuten nach Abfahrt an, bzw. kündigte sich an. Ich war auf der Autobahn und hörte plötzlich wieder kurzzeitig diese ätzende klackern aus dem Antrieb. Das Klackern, welches ich im letzten Jahr auch schon immer wieder mal zwischendurch hatte, sich dann aber vermeintlich als ein auf den Regenabweiser schlagender Scheibenwaschschlauch herausstellte. Und dann auch weg war nachdem ich den Schlauch hochgebunden hatte. Auch auf der Fahrt an einem der langen Wochenenden in diesem Jahr mit Wohnwagen war das Geräusch nicht zugegen.
    Ich war innerlich mal kurzfristig echt am kochen und habe überlegt, ob ich gegen den Volvo austausche. Bin dann aber weitergefahren. Zwischendurch kam das Geräusch ganz kurz immer mal wieder. In Italien habe ich es gar nicht mehr gehört.

    Gestern bin ich nach Frankreich rüber über den Mont-Blanc Tunnel. Da war das klackern auch dann und wann zu hören.

    Heute wurde das klackern dann auf Landstraßen immer mehr und auch kräftiger.
    Ich habe dann entschieden in eine Werkstatt zu fahren, was mir ja per se sehr mißfällt. Die erste Werkstatt sagte, es sei das Getriebe. Auf das nun erhebliche Spiel und das klappern der beifahrerseitigen Antriebswelle hingewiesen blieb man beim Getriebe.
    Dann bin ich zur nächsten größeren Stadt (Chalons sur Saone), dort wollte sich eine Werkstatt das dann am Nachmittag angucken. Die Campingplatzsuche erwies sich dann noch als bescheiden weil natürlich ausgerechnet an diesem Wochenende irgendwelche Straßenkünstler zu tausenden in der Stadt unterwegs sind. Außerhalb bin ich dann noch auf einem eigentlich vollen Campingplatz untergekommen, er hat mir einen größeren geschotterten Platz (für Treffen) in der prallen Sonne zur Verfügung gestellt, Strom gibt es auch und Rabatt gab er mir ebenfalls nachdem er das schöne (klackernde) Auto sah. Da auch der Wohnwagen klimatisiert ist war das mit der prallen Sonne kein Problem. Wenigstens eine weitere wirklich schöne Frankreicherfahrung.

    Die Werkstatt am Nachmittag, ich mache es kurz: Der Chef konnte kein Englisch, war aber bemüht. Mein französisch ist gar nicht mal so schlecht, reicht aber bei weitem nicht. Der Mechaniker roch nach zwei Flaschen Rotwein. So war auch seine Diagnose. Das Angebot belief sich auf 1500 Euro. Merci beaucoup, au revoir. Habe trotzdem etwas Trinkgeld in der Kasse gelassen. Schön für das Werkstattpersonal: Alle fanden das Auto sehr schön, vermutlich aufgrund der landesüblich zahlreichen Kratzer, Dellen, Schrammen und Macken. 🤣

    Immerhin konnte ich selbst mal genau drunterschauen. Es ist für mich auf jedenfall die Antriebswelle. Das Spiel ist natürlich bedeutend geringer wenn die Räder voll ausgefedert sind. Das Radlager (auch vor nicht allzu langer Zeit erneuert mit einem INA Teil) hat ebenfalls auf der Beifahrerseite etwas Spiel. Wäre mir aber erstmal egal gewesen.


    Meine Entscheidung: Ich werde morgen früh auf dem absolut direkten Weg mit möglichst wenig Last über Autobahn nach Deutschland fahren und bei Freiburg die Grenze hoffentlich übertreten 😉. Wenn die Karre dann verreckt kann ich wenigstens problemfrei in Deutschland eine Lösung suchen. Vielleicht muss sich jemand auf der Linie Freiburg > Karlsruhe > Frankfurt > Kassel > Bielefeld > Oldenburg für eine kurzfristige Park-/ Repariermöglichkeit erbarmen. Ich hoffe es aber nicht.


    Wie ich den Rest des Urlaubs nun verbringe weiß ich noch nicht. 4 Antriebswellengelenke und ein Radlager sind schonmal bestellt.


    Ich bin insgesamt aber noch ganz gut gelaunt.

    Was ärgert mich am meisten an der ganzen Sache? Dass die teuren und vermeintlich hochwertigen GKN-Gelenke versagt haben. Ich möchte einen Montagefehler meinerseits definitiv nicht ausschließen, aber so wahnsinnig viel falsch machen kann man da ja nicht. Ich werde auf jeden Fall berichten.


    Ist noch Platz auf dem Jahrestreffen? 😉

    Gruß
    René

    R12 Verbot war ab 1995.


    Die meisten Umrüstungen dürften sich im allerbesten Fall auf

    - Austausch Trockner,

    - Befüllanschlüsse

    - Ablassen des Öls aus dem Kompressor (wenn sich die Mühe gemacht wurde weil die Schraube im eingebauten Zustand nicht unten ist)

    - vielleicht noch Spülung um möglichst viel altes Öl rauszubekommen und dann

    - Befüllung mit kompatiblen „Mischöl“

    beschränkt haben.


    Dichtungen und Expansionsventil werden sich viele vermutlich nicht geleistet haben.


    Aber das vermute ich auch nur. Was ist denn mit deiner Anlage?

    Vom Sitzkomfort her fand ich die Golf 3 Recarositze besser als die vom Sportline. Die Sportlinesitze sind mir an den Oberschenkeln etwas zu knapp geschnitten.
    Desweiteren ist die Höhenverstellung (Golf 3> ganze Sitzfläche geht nach unten, Sportline> Kippt nur hinten) besser.

    Den Polo 6N gab es auch mit Recarositzen im Modell Colour Concept. Da ist meines Wissens das Sitzgestell auch nochmal anders weil die auch nur hinten nach unten kippen. Der Hebel für die Höhenverstellung war da auch auf der Handbremsseite seitlich am Sitz (oder auch an der Außenseite?) Auf jeden Fall ohne die Golf 3 Ablage.

    Die Längenverstellung des Sportlinesitzes habe ich vor einiger Zeit mit einem kleinen Trick umgebaut, der Sitz lässt sich bei mir nun noch um eine Stufe weiter nach hinten schieben, ist aber noch in der Führung drin. Diese "hockige" Sitzposition mit sehr angewinkelten Beinen ist damit passé.

    Wenn man auf Rockauto geht und sich dann durchklickt (Volkswagen>1992>Cabriolet...) kommt man von allein hin.


    Für R134a brauchst du auch noch die Ventilaufsätze, verbaut sind noch die alten R12 Ventile.

    Mit dem Restrohr wage ich zu bezweifeln, dass man da noch ein Rohr draufcrimpt bekommt. Aber immerhin kann man es noch ausbauen und dann die Reste zu etwas komplett neuem bauen lassen. Wird sicherlich nicht ganz unknifflig und vermutlich auch nicht günstig.

    Der Kondensator ist in der Regel vergriffen. Wenn er zu haben ist, dann ist es meistens der falsche (mit Trockner dran aus dem Golf 2). Es gibt auch noch eine Variante, die eine andere Konstruktion hat (Parallel-Flow war das glaube ich). Das Ding habe ich auch noch auf dem Dachboden, soll aber von der Leistung nicht optimal sein.

    Bei Ebay US gibt es anscheinend einen 1:1 Nachbau des alten Kondensators, günstig ist der allerdings nicht.


    Fotos können bei Bedarf ja gemacht werden wenn etwas neues gebaut werden soll.

    Sind die Schläuche mit den Metallteilen dran denn noch vorhanden? Und die große Preisfrage: Warum sind sie draußen?


    Einer der beiden Schläuche ist bei Rockauto noch zu bekommen (Kompressor>Kondensator). UAC HA111879C
    Der hat als Besonderheit noch den Hochdruck-Befüllanschluss mit dran.


    Das andere Schlauch-/Rohrteil geht zum Verdampfer im Innenraum. Da ist der Niederdruck-Befüllanschluss und ein Halter zur Befestigung am Dom mit am ziemlich langen Rohrteil.
    Beim Verdampfer war dort - glaube ich - nur die Besonderheit, dass das Fühlerröhrchen des Expansionsventils um das Rohr gelegt wird. (Expansionsventil noch am Verdampfer dran?). Diesen Schlauch mit Rohr und Befüllanschluss nachzubauen dürfte schwierig werden.

    Wenn die Anlage so lange komplett offen war, dann muss unbedingt der Trockner mit ausgetauscht werden. Den Kondensator würde ich ebenfalls ausbauen und zumindest mit Bremsenreiniger o. ä. fluten um alle Altölreste und Dreck dort herauszubekommen.

    Wenn der Kompressor gefressen hat und/oder man es wirklich gut und sicher machen will baut man am besten alles von der Klima aus und versieht es gleich mit neuen Dichtringen für R134a.
    Den Verdampfer kann man zur Not auch drin lassen wenn der Kompressor nicht gefressen hat, den Klimakasten mit dem Verdampfer auszubauen ist echt arbeit. Allerdings ist der Verdampfer in der Regel auch von außen zugesetzt mit Dreck der dann schön müffelt wenn man die Anlage benutzt. Einen Filter hat die Anlage ja nicht.

    Alles in allem eine umfangreiche Arbeit.

    Hab heute mal was lustiges mit KI erstellt. Der (zugegebenermaßen sehr schlechte) Prompt – der so allerdings auch sehr gut von Unwissenden genutzt werden würde – war: Erstelle eine Bild mit den Unterdruckleitungen eines Golf 1 Cabrios mit Klimaanlage.

    Eine SEHR interessante Technik die da abgebildet wird. Ich kann schonmal sagen, dass ein Zylinder auf Unterdruck läuft. Und per Unterdruck ist auch die Batterie betrieben. 😁 Wir haben hier sehr gelacht!


    Ich habe zur Sicherheit mal drunterge"paint"shopt, dass das KI Quark ist. Bevor noch jemand anfängt Zündkabel abzuziehen.

    Ich glaube, dass ich die damals dort gekauft habe: https://www.steckerladen.de/ad…t.php?keywords=jpt&page=1

    Man muss aber ganz genau schauen, welchen Durchmesser die haben UND ob mit oder ohne Dichtung. Mit Dichtung ist der hinten anders geformt und hat noch so ne Schnalle die den Gumminupsi hält.

    Zu dem Missgeschick: Sowas ähnliches hatte ich auch schon mal. Das Cabrio musste schnell aus der Garage. Also reingesetzt, völlig unüberlegt und aus Gewohnheit (wie beim Alltagsauto, Automatik) auf die Bremse, gestartet (war im Leerlauf) und dann den R-Gang mit Schmackes eingelegt. Die Kupplung aber nicht genutzt. Ich habe den so schwungvoll reinhauen, dass der Motor ausgegangen ist. Und der R-Gang Zähne verloren hat. Getriebe durfte ich danach tauschen. Passiert...

    Das zul Zuggewicht ist die maximale Gesamtmasse des Zuges. Das kann zul. GG von PKW + zul Anhängelast sein, muss es aber nicht.


    Es kann auch sein, dass das Fahrzeug nicht voll beladen werden darf, wenn es mit der maximalen Anhängelast betrieben wird.

    Möglich wäre auch, dass sich der Druckschalter bei der Trocknerpatrone befindet.


    Meist ist der Schalter entweder dort oder unmittelbar in der Nähe des Kondensators.

    Der Trockner befindet sich meist ganz links oder ganz rechts unten vorne. Bei deiner Leitungskonstellation vermute ich rechts unten.

    Ist ein zylinderförmiger Metallbehälter an dem zwei Klimaleitungen angeschlossen sind. Kann sein, dass der wirklich gut versteckt verbaut ist.