Also irgendwie steh ich auf dem Schlauch.
Wo kriegst du da denn eine 6,5 er Nuss rein??
Bei mir ist der Spalt weniger als 4mm breit.
Also irgendwie steh ich auf dem Schlauch.
Wo kriegst du da denn eine 6,5 er Nuss rein??
Bei mir ist der Spalt weniger als 4mm breit.
mittlerweile habe ich von Jens eine neue Dichtungshülse bekommen.
Habe sie noch nicht eingebaut - morgen. Aber schonmal kurz dran gehalten und sie rutsch nicht einfach rein, wie die andere.
Ich denke sie passt jetzt.
die neue Hülse von Jens hat jetzt wunderbar gepasst!
Den Passstift habe ich entfernt. Hatte dann aber auch das Problem, dass das Schwungrad nicht auf die Kupplung bzw den Kranz des Federtellers drauf ging.
Ich hab am Ende den Federteller außen mit der Feile bearbeitet bis das Schwungrad drauf ging.
Mal ne Frage zum Ausrichten der Reibscheibe im Zentrum des Schwungrads:
1. in der Anleitung steht, man soll einen 10er Bohrer am Rand durchziehen.. Wo passt da bitte ein 10er Bohrer hin??
ich habs mit einem 3,5mm Bohrer gemacht.
Aber der Abstand ist eher so 3,6 - 3,7mm
2. Wie präzise muss die ausgerichtet werden?
Geht es darum, das Getriebe wieder drauf zu kriegen, oder darum keine Unwucht auf die Kurbelwelle zu kriegen?
Ich nehme mal an, sobald man die Kupplung betätigt und das ganze System arbeitet, rückt sich die Scheibe eh zurecht oder? Schließlich liegt da da nur "schwimmend" drin - oder?
Ok. ich mach nachher einfach einen Stift weg.
Müsste lila sein! Soll ja das Getriebe bei eingebauter Tachowelle abdichten.
Kann das jemand bestätigen?
Ich bin mir da echt nicht sicher...
Hallo Leute,
ich melde mich mal wieder mit dem nächsten Problem:
wie montiert man denn bitte die Schwungscheibe??
ich verstehe das nicht!
Das Schwungrad hat ja zwei so Pass-Stifte (blau markiert).
Die Aufnahmen am Federteller bestehen aus vielen Löchern. Davon einige mit Gewinde (pink) für die Schrauben. Es gibt aber nur eine Kerbe für einen Pass-Stift (auch blau markiert).
Wie soll das bitte gehen? Muss ich das Loch für den zweiten Pass-Stift selber bohren??
Oder steh ich auf dem Schlauch?!
wobei ich den Eindruck habe, dass da im Bereich der blauen Markierung noch Gummireste drin hängen. Anbei nochmal das Bild ohne Farbmarkierung, da sieht man das auch, wenn man genau hin schaut.
kommt vielleicht die große Flächendichtung oben dazwischen und unten bei der lila Markierung kommt als Dichtung Richtung Getriebe noch ein O-Ring hin??
beim Ausbau kam mir ja eine defekte Tachowellendichtung entgegen.
Habe eine neue besorgt, aber ich bin mir unschlüssig darüber wo genau die sitzen soll.
Da schwer zu beschreiben im Anhang ein Bild.
Kommt die an Position blau oder lila?
Danke für eure Hilfe!!
Hallo zusammen,
mittlerweile habe ich von Jens eine neue Dichtungshülse bekommen.
Habe sie noch nicht eingebaut - morgen. Aber schonmal kurz dran gehalten und sie rutsch nicht einfach rein, wie die andere.
Ich denke sie passt jetzt.
Die neue Hülse hat auch eine andere Bauform, siehe Foto. Und, wenn ich richtig gemessen habe, ist sie etwas mehr als ein Zehntel mm größer als die erste.
mal hoffen, dass sie dicht hält.
Letzte Frage, bevor ich nächste Woche wieder zurück ans Werk gehe:
ich habe alle Schrauben schön säuberlich in Butterbrot-Tüten verpackt und beschriftet. Auch in dem Wissen, dass ich 2,5 Wochen weg sein werde und mein Hirn ein Sieb ist....
Plötzlich lagen da zwei Schrauben auf der Werkbank von denen ich nicht weiß, woher die kommen.
Entweder haben mir die zwei Bier so zu gesetzt, dass ich es verteilt habe... oder die gehören an eine so offensichtliche Stelle, dass ich dachte, ich muss die nicht beschriften.
Meistens findet man ja beim Einbau doch plötzlich zwei leere Löcher...
Aber, hat zufällig jemand einen heißen Tipp wo die hin gehören könnten??
Viele Grüße und ein schönes Wochenende!
Ok, ich werde mir Mühe geben, die Flächen schön sauber zu schrubben!
Ich war heute nochmal beim Buckel in der Halle:
Nachdem beim letzten Besuch vor zwei Tagen die Batterie leer ging, ist er heute beim ersten Mal Schlüssel drehen sofort angesprungen!
juhu... ![]()
Habe gerade überlegt, ob man nicht irgendwie den Vergaser vorfüllen kann, für den ersten Start nach langer Standzeit.
Vielleicht könnte ich einfach in das Kupferrohr ne Art Benzinhahn einsetzen, durch den ich dann mit einer Spritze o.ä. Benzin einfüllen kann um etwas Drehzahlen zu kriegen bis die Pumpe den Saft nach vorne geholt hat....
Ok, ich werde die Dichtflächen vorsichtig mit feinem Schleifpapier säubern!
Danke für den Tipp.
Das heißt die Rillen / Riefen im Metall seht ihr nicht so tragisch?
mal noch ein anderes Thema:
mir ist aufgefallen, dass auf der Kurbelwelle und auf dem Antriebswellenflansch eventuell ein paar Riefen zu erkennen sind.
Habe jetzt keine Erfahrungs- oder Vergleichswerte. Daher weiß ich nicht, ob das ganz normal und Ok ist, oder ob die schon "total übel" aussehen.
Was meint ihr??
Hallo zusammen.
Sorry für die längere "Funkstille".
die grüne Aufnahme für den Simmerring hatte ich von Jens MK1 Classic World bezogen.
Er liest ja hier auch mit und hat mir direkt angeboten, eine neue "Dose" zu schicken.
Er meinte, es gibt wohl Fertigungstoleranzen und die Dinger variieren etwas.
Ich hoffe jedenfalls sehr, dass die neue besser passt. Werde sie nächste Woche ausprobieren.
werde natürlich berichten.
Danke für eure Ratschläge mal wieder!
Ich nehme auch an, dass die Schwimmerkammer auch komplett trocken fällt in der Zeit. Benzin ist ja ziemlich flüchtig. Und richtig dicht war der Vergaser wohl auch noch nie, so wie der aussieht ![]()
Ok. Danke für eure Tipps mit der Benzinleitung.
Macht es Sinn dann für die ersten 5 Minuten ohne Kerzen zu orgeln? Damit der Startmotor weniger Widerstand hat, oder?
Wie lang sollte das normalerweise dauern bis wieder Sprit da ist.
habe schon einige Minuten georgelt, und letztes mal die ganze Batterie leer gezogen.
Also das Auto stand jetzt ca. 9 Monate. Meistens steht er so 9-11 Monate und wird für ein paar Wochen während des Sommerurlaubs in Schweden gefahren.
Ja, das Auto steht in Schweden, es wird also richtig kalt im Winter.
Der Sprit ist aber auch nicht älter als 11 Monate. Denke das sollte nichts ausmachen.
Ich habe bereits den Luftfilter abgenommen und oben in den Vergaser ein Starthilfespray gesprüht. hat ein paar mal gezündet, aber nicht wirklich was gebracht.
Starthilfe ist bißchen schwierig, da der Buckel mit 6V läuft, nicht mit 12.
Hallo zusammen,
mein Buckel-Volvo Bj. 1952 (Motor B4B mit Vergaser) wird nur als Ferien-Fahrzeug gefahren. Er steht also 90% des Jahres abgedeckt in der Halle.
Beim ersten Start im Sommer habe ich immer wieder Schwierigkeiten ihn zum Laufen zu bringen.
Er orgelt dann immer fast bis die Batterie leer ist. Irgendwie ging es dann doch meistens. einmal wurde die Batterie auch ganz leer...
Woran liegt das denn, dass er so schlecht anspringt, wenn er lange stand?
Und gibt es irgendwelche Tricks, wie ich ihn vielleicht besser gestartet bekomme??
Wie macht man das in diesen Fällen mit Choke und Gaspedal?
Irgendwann kann das ja auch zu viel sein oder?
Beim Mofa früher, haben wir mit einer Spritze eine kleine Menge Benzin ins Zündkerzenloch gespritzt.
Wäre sowas hier auch möglich?
Bin für Tips sehr dankbar!
Ok, nächstes Teil das komisch passt:
wie ist das mit dieser grünen Aufnahme für den Simmerring am Antriebswellen-Flansch?
Wenn ich das richtig verstehe, soll diese "Dose" ja auch zum Gussgehäuse hin abdichten.
Jetzt kommt mir der Sitz der neuen Dose aber seeeeeeehr locker vor.
Ich kann die mit zwei Fingern rein stecken und auch raus ziehen. kann mir nicht vorstellen, dass das Dicht wird...!
Soll das so sein??
Hier ein Video davon: https://www.transfernow.net/dl/20250326SyJkOk8w
Fehler
Wahrscheinlich hast du recht, was den Ausrückhebel (Feder) angeht.
Der Sprengring im Bild war von MK1 Classic World.
Die, die ich ausgebaut habe (also die originalen), sahen jedoch auch so verbogen aus meine ich.
Ich habe noch eine Frage zum Antriebswellenflansch:
Auf der einen Seite (ohne grüne Dose) habe ich bereits den Simmerring ersetzt und auch den Flansch wieder eingebaut.
Ich muss sagen, dass ich da seeehr viel Kraft auf das Werkzeug geben musste um den Flansch so weit rein zu drücken, dass die Nut für den Sprengring erreichbar wurde. Also so viel, dass ich dachte mir reißts gleich die Gewindestange ab. Das Stahlblech oben auf der Aluschiene hat es auch ganz schön verbogen und die Alustrebe auch. Das Gewinde der Gewindestange ist jetzt auch futsch. aber was solls. Hauptsache alles ist wieder drin.
Jetzt zur Frage:
Ich war etwas verwundert über diese Sprengringe, die das ganze halten sollen.
Ich habe da einen neuen eingesetzt, also den der mit dem Simmerring geliefert wurde.
Aber durch das drauf setzen hat es den so weit aufgebogen, dass er sich nicht wieder komplett zurück biegt und ordentlich in der Nut verschwindet.
Mir kam das so komisch vor, dass ich ihn dann nochmal raus geholt habe und einen neuen eingesetzt habe. Beim zweiten ist das selbe passiert. Ich habe die auch nicht übermäßig aufgebogen, nur gerade so, dass ich sie auf die Welle drauf drücken konnte.
Der Ring saß dann zur Hälfte außerhalb der Nut. Habe den mit einem Schraubendreher so hin geklopft, dass er jetzt über all etwas greift. Denk nicht, dass er raus hüpft. Hoffe ich zumindest. Aber ein bißchen ungenau von der Passung ist das schon!
Anbei ein paar Fotos. Ich hoffe ihr seht was ich meine.
Auf dem einen bild zum Vergleich zwei neue, einer vor und einer nach dem Einbau.