danke an allen für die hilfreichen Beiträge zum ZZP.
Ab jetzt wird nur noch Super und kein SuperPlus mehr getankt.
VG, Christian
danke an allen für die hilfreichen Beiträge zum ZZP.
Ab jetzt wird nur noch Super und kein SuperPlus mehr getankt.
VG, Christian
Hallo René,
ja, habe auch einen HJS Bausatz drin. Wenn ich nicht so am alten (und noch dem Ersten!) DIN-Kennzeichen hängen würde, hätte ich das Auto schon längst wieder rückrüsten lassen und mit H-Kennzeichen angemeldet...
Danke für den Tipp mit den Kerzen.
Zum Sprit: Werde als erstes nur noch Super tanken und die Zündung später stellen bzw. stellen lassen.
Soweit erstmal
VG, Christian
Hallo René,
ja, natürlich meine ich die Abbildung auf Seite 18.
Vielleicht habe ich mich etwas unglücklich ausgedrückt:
Das Auto war (wie bereits einige Male zuvor) bei einer Geschwindigkeit von 80 - 90 km/h während der Fahrt ausgegangen.
Nach der Zwangspause habe ich den Wagen mit Gasunterstützung wieder gestartet. Vor dem "Absterben" war der Motor betriebswarm aber sicherlich nicht heiß (hatte ihn vorher ca. 20 Minuten gemächlich zwischen 50 und 80 km/h gefahren.
Das Phänomen, dass der warmgefahrene Motor teilweise schlecht anspringt, ist mir bekannt.
Dann starte ich ihn immer mit leichter Gasunterstützung, was m.E. auch gut funktioniert.
Das in der Betriebsanleitung beschriebene und von dir durchgeführte Procedere (Vollgas) habe ich noch nicht getestet.
Werde ich auch mal testen, aber das würde ich persönlich nicht als großes Problem ansehen.
Das eigentliche Problem, welches ich momentan habe dass das der Motor in bestimmten Situationen von jetzt auf gleich seinen Dienst quittiert.
Die von dir super beschriebenen Informationen zum Zündzeitpunkt finde ich sehr hilfreich!
Momentan tanke ich (auf Anraten eines Tankwartes) SuperPlus. Dieses hat (falls ich mich nicht irre) sogar 98 Oktan.
Wäre es demnach ratsam den Zündzeitpunkt etwas später zu stellen?
Kann es sein, dass das Ruckeln sowie die Aussetzer/Absterben des Motors damit in Verbindung zu bringen sind?
Entschuldige meine vielen Fragen![]()
Viele Grüße
Christian
Hallo René,
deine Erklärung klingt plausibel.
Auf dem Anschlussplan deiner Serviceanleitung (Seite 17) wird, wenn ich die Skizze richtig deute, "unser" EUV als Schubsteuerventil (Nr. 4) bezeichnet. Das mit dort bezeichnete EUV (Nr. 17) sitzt an anderer Stelle.
Also müsste es sich bei "unserem" Ventil um das Schubsteuerventil handeln, oder?
Verwirrend finde ich im Gegensatz dazu das Bild 15 auf Seite 11: Das Bild zeigt ganz deutlich "unser" Ventil, welches dort wieder als EUV bezeichnet wird...
"Nebenbei" gestern hatte mein Motor leider wieder einen kurzen "Aussetzer" (betriebswarmer Motor, 90Km/h).Nachdem sich der Motor nach 3-4 Minuten Pause etwas widerwillig (500U/min) und nur unter Gasunterstützung wieder starten ließ, lief bei anschließender gemächlicher Fahrweise ohne Probleme, Leerlauf war davor und danach (recht konstant (um 900U/min) auch ohne Probleme. Schließe mittlerweile auf Zündproblem (Hallgeber). Dazu später mehr.
VG, Christian
Erklärungsversuch:
Kann es sein, dass die Drosselklappe bei beiden Vergasern vielleicht etwas klemmt?
Umgekehrt kommt es bei meinem Vergaser teilweise vor, dass, wenn ich etwas länger mit höherer Drehzahl fahre, beim Auskuppeln die Drehzahl erst mit zeitlicher Verzögerung abfällt, als wenn der Gaszug klemmen würde.
Hallo René,
danke für deine erneute, ausführliche Beantwortung meiner Frage.
Es beruhigt mich einerseits, dass dein Motor das gleiche Verhalten zeigt.
Andererseits müsste nach deiner Beschreibung der Motor bei mir ausgehen, da ich noch den originalen Vergaser montiert habe. Anderseits wiederum wurde die Bedüsung im Zuge der G-KAT Nachrüstung bei meinem geändert.
Wie auch immer: Ein sog. „Nachdieseln“ kann ich bei meinem Motor ebenfalls nicht feststellen.
Mal sehen, was wir noch über unsere Vergaser herausfinden...
Viele Grüße
Christian
Hallo René,
danke für deine Rückmeldung.
Eine Frage hätte ich noch an dich:
Ich habe heute die Stromversorgung zum EUV erneut abgezogen. Diesmal im betriebswarmen Zustand (d.h. nach ca. 20 Minuten Fahrt; Leerlaufdrehzahl 800-900 U/min), also der Zustand, in dem der Drosselklappenhebel am Stößel der Dreipunktdose anliegt.
Der Stößel der Dreipunktdose zog sich, sofort nachdem das EUV spannungslos war, erwartungsgemäß vollständig ein.
Allerdings "sackte" der Drosselklappenhebel ebenfalls etwas ein, so dass die Leerlaufdrehzahl auf 300-400 U/min abfiel.
Nachdem die Stromversorgung zum EUV wieder hergestellt wurde, fuhr der Stößel der Dreipunktdose wieder heraus und es lag wieder eine Leerlaufdrehzahl von 800-900 U/min an.
Ist das in Ordnung, bzw. bei deinem RE auch der Fall?
Ansonsten würde es mich freuen, wenn du das bei deiner nächsten Fahrt einmal ausprobieren könntest.
Viele Grüße
Christian
Hallo,
habe heute eine etwas längere Probefahrt (20km) gemacht. Bin auch mal 90-100 Km/h gefahren.
Ergebnis: Keine Aussetzer.
Die Leerlaufdrehzahl lag recht konstant zwischen 900 und 1000U/min.
Das EUV war während des gesamten Fahrt dauerhaft unter Strom (d.h. die zwischengeschaltete Lampe brannte immer).
Im warmen Zustand lag der Drosselklappenhebel am Stößel der Dreipunktdose an.
Alles in allem lief das Auto m. E. wirklich gut.
Nach meinen jetzigen Erkenntnissen hätte ich den aufgequollenen O-Ring vom Teillastanreicherungsventil als Verursacher meines Problems in Verdacht.
Mal sehen, wie es weiter geht...
VG, Christian
Hallo René,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Wir hatten bereits nett miteinander kommuniziert...
Um ehrlich zu sein: Mir gefällt der originale Scirocco am Besten. Und das liegt nicht nur an der Lackfarbe...
VG, Christian
Hallo René,
soeben die Stellung des Stößelsder Dreipunktdose getestet:
vor dem Start:
Stößel liegt an Anschlagsschraube an; Länge des Stößels ca. 20mm
direkt nach Start:
Stößel liegt nicht an Anschlagsschraube an; Länge des Stößels ca. 17mm; EUV liegt Spannung an
EUV spannungslos (Stecker abgezogen):
Stößel Dreipunktdose fährt vollständig ein (Länge des Stößels ca. 5mm)
Stößel liegt nicht an Anschlagsschraube an; Stellung des Leerlaufhebels unverändert.
VG, Christian
Hallo René,
danke für deine Hinweise und das beigefügte (mir bislang ungekannte) Kennblatt. Super!
Die Stellung des Stößels der Dreipunktdose werde ich überprüfen.
zur Bedüsung:
Ich fürchte, dass die Bedüsung doch geändert wurde: von 102,5 auf 107,5 (vgl. Post #52) ![]()
Interessant wäre es für mich dennoch zu erfahren, ob bei deinem EUV ebenfalls (während des Betriebs, d.h. auch bei Änderung der Drehzahl) dauernd Spannung anliegt. Die hierzu von mir angefertige Lampe mit entspr. Klemmschuhen könnte ich dir selbstverständlich gern zur Verfügung stellen.
Soweit erst einmal
VG, Christian
P.S. Heliosblau ist schon ´ne schöne Farbe, aber wenn er nicht läuft, kann man sich diese sogar schwarz ärgern![]()
zum möglichen Vergasertausch noch ein wichtiger Hinweis:
Mein Motor wurde 1998 von U-Kat auf G-Kat (HJS) umgerüstet.
Hierbei wurde zusätzlich ein Zwischenflansch eingebaut und auch die Vergaserbedüsung wurde geändert
(einmal: x 127,5 und einmal: 107,5) .
Deshalb vermute ich, dass ein Vergasertausch gar nicht so einfach möglich ist, oder was meinst du?
VG, Christian
Hallo René,
vielen Dank für deine ausführliche Rückmeldung und deine Hilfsbereitschaft!
Ja, die Unterlagen über den 2E2 habe ich mir von Ruddies ausgedruckt.
Wie gesagt, das sog. Drehzahlrelais existiert meines Wissens beim RE nicht an der Zentralelektrik. Stattdessen soll dieses wohl der Hallgeber am Zündverteiler sein.
Was ich eigenartig finde, dass mein Motor momentan auch mit abgezogenem EUV unverändert weiterläuft.
Hierzu hätte ich eine Bitte: Könntest du bei deinem RE bei laufendem Motor das EUV abziehen? Es wäre mir große Hilfe zu erfahren, wie sich dein Motor dabei verhält.
Zum Lambdawert:
Meines wissens ist Lambda größer 1 zu mager, oder irre ich mich da?
Denn mein Motor läuft momentan definitiv nich zu fett - eher etwas zu mager.
VG, Christian
Nein, schwarz hat er nie aus dem Auspuff gequalmt.
Zum Lambdawert:
Doch, habe erfreulicher Weise AU bestanden (TÜV-Prüfer war so begeistert vom Auto
)
Lamda über 1 bedeutet doch, dass er zu mager läuft, oder?
D.h. ich müsste die CO-Schraube hierzu etwas weiter hineindrehen, oder?
Den Lambdawert ohne Messgerät einzustellen wird wohl schwierig.
Was meinst du?
Hallo L501,
vielen Dank für dein freundliches Angebot.
wie ich bereits geschrieben habe, ist nach Wechsel des O-Rings des Teillastanreicherungsventils
Die Leerlauf ist nun wieder bei 800 bis 1000U/min.
Das aktuelle Problem besteht darin, dass das Elektroumschaltventil (EUV) drehzahlunabhängig dauernd Strom (Test mit Lampe s.o.) bekommt. Der Motor läuft nahezu unverändert auch nach abgezogener Stromzufuhr vom EUV weiter.
Ein Test mit einem anderen EUV brachte das selbe Ergebnis.
Beide EUV wurden (vorher) mittels Ladegerät getest. Ergebnsi funktioniern beide.
Habe auch das Steuergerät (Wasserfangkasten) gewechselt. Ergebnis leider immer noch dauernd Strom am EUV.
Würde mittlerweile die Ursache meines Problems nicht mehr am Vergaser, sondern am Drehzahlrelais (Hallgeber) suchen. Aus diesem Grund spiele ich mit dem Gedanken, den Zündverteiler zu wechseln.
Was mich interessieren würde:
Hast du schon einmal die Stromzufuhr zum EUV bei laufendem Motor kontrolliert?
VG, Christian
Update:
habe noch einmal das Teillastanreicherungsventil (hatte die Membran und den O-Ring vor einem Jahr gewechselt) geöffnet und festgestellt, dass der O-Ring aufgequollen schien.
Habe wieder den alten (Original) O-Ring verbaut.
Die Leerlauf ist nun wieder bei 800 bis 1000U/min.
Konnte bei einer kurzen Fahrt noch keine Aussetzer feststellen.
Werde weiter berichten.
VG, Christian
danke für das Angebot.
Hast du zufällig ein Bild vom Rad?
Ist das so ein Schalthebel (hier: Modell 54)
netter Aufruf. Ein Besuch lohnt sich für Oldtimer-Fans allemal.
Bitte die Baujahr-Begrenzung beachten (1980). Strang genommen käme ich mit meinem 87er gar nicht auf den Platz.
Ich werde auch vor Ort sein, jedoch ohne Golf sondern mit historischen Fahrrädern. In Halle 3 haben wir einen kleinen Stand. Also falls ihr an einem Fahrrad-Diorama vorbeikommt, gebt euch ruhig kurz mal zu erkennen.
Würde mich freuen.
Anbei eins der Exponate. Ein Adler Rad von 1907.
VG, Christian
kurzes Update:
habe heute eine neue Bosch Zündspule eingebaut.
Kurz nach dem Start lief der Motor auf 1500 U/min. Dabei lag die Anschlagschraube nicht am Stößel der 3-Punkt Dose an.
Nach 2-3 Minuten lief der Motor wieder nur auf 300-500 U/min.
Das Birnchen, welches die die Stromzufuhr zum Elektroumschaltventil signalisieren soll, brannte (bei einer ganz kurzen Probefahrt mit Drehzahlen >1500 U/min) wieder durchgehend.
Demanch ist die Zündspule nicht der Verursacher.
Habe mittlerweile in Erfahrung bringen können, dass mit dem genannten "Drehzahlrelais" der Hallgeber gemeint ist. Nun werde ich wohl den kompletten Zündverteiler wechseln.
Hierzu folgende Frage:
Im www finde ich nur Zündverteiler für 55kW-Motore. Passt dieser auch für den 53KW-Motor?
VG, Christian