Udo hast du schon ausgearbeitet für Sonntag?
Was soll ich genau ausgearbeitet haben ? ![]()
Udo hast du schon ausgearbeitet für Sonntag?
Was soll ich genau ausgearbeitet haben ? ![]()
Konnte nich umhin dieses zu fotografieren!
Das beruht vielleicht auf Gegenseitigkeit
würde das gerne schon am Wochenende erneuern. Am besten alle 4.
Dann viel Spaß dabei ![]()
Nimm dir Zeit - fang mit dem vorderen und hinteren an - wenn du mit den seitlichen anfängst hast du nachher keine Lust mehr dazu ![]()
Ich bezweifle jedoch das deine Geräusche vom rechten Lager kommen - ich habe welche gesehen die noch viel ausgenudelter aussahen und die haben nicht angeschlagen
Aber nur wer probiert kann verlieren - wer nicht probiert hat schon verloren sage ich immer
Bin gespannt was es letzten Endes war ![]()
Wie kannst du WAS prüfen ? Ob du eine Naht oder nur Punkte hast ?
Wenn ich mit dem Auge irgendwo nicht hinkomme dann nehme ich meine USB-Endoskop-Kamera
Habe meine nach Wunsch fertigen lassen - extra flach
Ständig die Spoiler von irgendwelchen tiefergelegten Kisten abgerissen...
Die eignen sich auch um ins All zu kommen:
Da musst du als Autodieb erstmal die Handbremsseile lose Schrauben
Hiermit gehts schneller
![]()
Es gibt keine doofen Fragen.
Nein. Flüssigkeitslecks sind nicht OBD-Fähig. Der Elektronik-Gerät wird dir nicht sagen wo das Öl austritt.
Wenn der nicht tiefergelegt ist könnte das hinhauen ohne das was kratzt ![]()
Oder kann ich da bitte noch mehr kaputt machen?
Und ob
Ich persönlich würde nicht riskieren das das System trockenläuft und Schaden nimmt
Das hier erspart mir die Tipperei:
Lass den Bug stehen und nimm die Lady
Aus dem Bauch heraus würde ich auch auf einen Schlauch tippen
Leider sieht man nur das es ordentlich raussifft aber nicht WO es genau herkommt
Was machst du nur wenn ich nicht ständig auf dich aufpassen tu ? ![]()
Lass das mal kurzfristig checken... ![]()
Und weiter geht´s - auf zur Getriebehälften-Trennung.
Ging mal wieder viel einfacher als gedacht. Keine Stahlplatten-Apparatur notwendig.
Kurz mal gegrübelt und zu der Erkenntnis gekommen das das Klopf-Gesetz in Verbindung mit physikalischer Logik oft zum Ziel führt.
Mittels Spanngurt habe ich das Getriebe einfach unter die Decke gebammelt und 5 cm von der Arbeitsfläche hochgezurrt.
Danach kam eine Gummihammer-Aktion auf die unten hängende große Getriebehälfte und nach ca. 30 verteilten Schlägen machte es *Plöpp* - und schon war der Drops gelutscht:
Wichtig dabei ist das man vorher diese Schraube rausdreht. Die ist durch das Gehäuse in die Rückwärtsgang-Führungsstange eingeschraubt und hält sie fest:
Wenn man die drinläßt zieht man die Rückwärtsgang-Führung bei der Demontage aus der Verankerung. Wäre vielleicht nicht weiter schlimm ist aber sicher nicht im Sinne des Erfinders:
Hier sieht man die Schraube wie sie (ohne Gehäuse) in die Rückwärtsgang-Führung geschraubt wird. Könnte beim Zusammenbau etwas knifflig werden weil diese Stange drehbar ist - aber davor habe ich ehrlich gesagt nun auch keine Angst mehr:
Hier ist das kleine Rad vom Rückwärtsgang zu sehen. Der Gang ist auf dem Bild NICHT eingelegt:
Hier ist nun der Rückwärtsgang eingelegt - die Klaue zeigt nach unten. Beim Einlegen hört man auf der Werkbank das charakterischtische "Klack" was man auch am Auto wahrnimmt. Die Klaue ist durch eine lange Feder unter Spannung - die Feder hält durch die Klaue das Gangrad dort wo es bleiben soll. Entweder eingelegt oder auch nicht:
Hier sieht man die Gangräder vom eingelegten Rückwärtsgang. Sie sind geradeverzahnt und haben keinen Synchronring und somit ist der Gang auch nicht synchronisiert.
Durch die Geradeverzahnung gibt es eine tierische Geräuschkulisse welche beim Rückwärtsfahren noch hinzunehmen ist. Die Vorwärtsgänge sind schrägverzahnt um erstens die Kraftübertragungsfläche zu vergrößern und zweitens die Geräuschkulisse wesentlich zu verkleinern. Wären die Vorwärtsgänge geradeverzahnt würde man bei Geschwindigkeiten über 30 km/h sein eigenes Wort im Auto nicht mehr verstehen können.
Jeder kennt das Geräusch wenn man den Rückwärtsgang zu hektisch einlegt: Krrrrrrrrrtz - und hier ist das Ganze optisch ganz gut zu sehen:
Auf dem nächsten Bild sind die 4 Schaltklauen-Führungen deutlich zu sehen die wir auf einem oberen Foto nur vage durchs leere Gangwahl-Loch erahnen konnten.
Wenn sie SO stehen befinden wir uns im Leerlauf - es ist KEIN Gang eingelegt:
Zur Erläuterung: Die linke Klaue betätigt den 5. Gang, die rechte hingegen den Rückwärtsgang. Die beiden mittleren Klauen betätigen einmal den 2. und 4. Gang (hoch und runter) und den 1. und 3. Gang (ebenfalls hoch und runter). Es gibt somit in diesem Getriebe VIER Klauen für alle 5 Gänge. Beim 4-Gang-Getriebe ist die linke Klaue nicht vorhanden.
Und hier der offene Aggregat mal in seiner ganzen Pracht:
Im Differential sind 2 Ringe drin - ein Ring für die rechte und einer für die linke Antriebs-Seite. Diese fallen praktisch wie von alleine raus:
Hier ist einer davon:
Die bereits abgezogene Hälfte verfügt noch über dieses Lager - sonst ist da nichts nennenswertes mehr dran verbaut and kann demnächst mal in die Wäsche:
Ich denke um weiterzukommen muß ich das große Lager (ich denke es wird Hauptlager genannt) abziehen.
Und da kam ich vorläufig an die Grenze meiner technischen Möglichkeiten. Der 08/15-Abzieher ist hier nicht mehr zu gebrauchen - wie man zweifelsfrei sehen kann:
Mal sehen wie es weitergeht ![]()
Bis demnächst ![]()
Ich behaupte das man sich das hier passend friemeln kann:
Was bei über 50 Jahre alten Autos problemlos funktioniert das könnte beim 1er Cabrio ebenfalls klappen
Die Dinger hier sollen ruckzuck wieder durch sein:
Das ist in der Tat komisch ![]()
Da bleiben ja nur noch Radlager (inclusive Nabe), Spurstangenköpfe und Querlenker ![]()
Wir kommen an den Punkt den ich nicht mag: auf Verdacht Teile tauschen.
Spurköpfe würdest du im Lenkrad spüren - die rappeln aber nicht am Unterboden.
Das Radlager scheppert nicht - das macht nur umlaufend Knack Knack Knack - abhängig vom Lenkeinschlag.
Beim Pokern würden nun die Querlenker oben auf dem Stapel liegen.
Domlager sind wie alt ?
ich merke es teilweise am Gaspedal, bzw. am Fahrzeug selbst (Unterboden)
Unterboden - anderer Ansatz: Hinteres Motorlager oder auch Getriebstütze genannt schon begutachtet ? *KLICK*
Wenn das Gelenk einer Gelenkwelle ausgenudelt ist dann macht es meiner Erfahrung nach dauernd Radau - auch abhängig vom Lenkeinschlag - aber nicht nur ab und zu
Sehr gut bemerkbar bei Bodenwellen etc, alles was kurze Stöße verursacht.
Wenn du das ganz deutlich auch bei Kopfsteinplasterstraßen hörst dann tippe ich auf das "Schachtklappern" der Bremsbeläge: *LINK1* und *LINK2*
Ist es weg wenn du dabei leicht auf die Bremse trittst ?
Sollte das von woanders her kommen: Sind die Bremsstaubbleche oder auch Ankerbleche genannt fest ?
Wenn eine Gelenkwelle Radau macht solltest du das auch im Lenkrad spüren.
Viel Glück bei der Suche !
Welches Nokia hast du? Bei meinem Nokia 6310 hält der Akku rund eine Woche
Nokia C2 black ![]()
Einmal im Jahr gönne ich mir ein neues Exemplar: *KLICK*
Udo wird es wohl ironisch gemeint haben
Ein wenig schon - zugegeben
...dass das Cabrio wieder mehr in der Garage steht als gefahren wird...ständig muss was gemacht werden
![]()
Kenne ich was von...
Habe den Phönix vorhin wieder weggebracht zur Werke - wieder Knieleiste raus - nochmal schauen warum das nicht so geht wie ich will. Provisorisch mal die FH angesteckt - gehen alle 4 problemlos - aber nur wenn der Schlüssel nicht steckt ![]()
Stecke ich den Schlüssel rein gehen alle Fenster nur noch runter aber nicht mehr hoch ![]()
Da scheinen sich S-Kontakt, Triggersignal und noch irgendwas was vorher auf der Werkbank funktionierte nun am Auto nicht mehr zu mögen. Ich werde den Unruheherd einkesseln. Das Ziel "4 x EFH" hält mich voll auf Trab.
Ich würde auch gerne mehr mit dem Cabrio fahren (dieses Jahr leider erst 3000 Kilometer) aber momentan hoffe ich auf schlechtes Wetter dann tut das nicht so weh ![]()