Beiträge von sam.di.cabrio

    Servus mitnander. Die letzte Zeit war viel los und ich hab mal bissl Abstand gebraucht. Werd jetzt zum dritten Mal das Getriebe ausbauen.

    Parallel werde ich mein ursprüngliches AUG Getriebe mit neuem Ausrücklager, Druckstange, Getriebeflanschdichtung und neuem Öl ausstatten und dieses an Stelle des ACD einbauen. Somit ist das ACD Getriebe als Fehlerquelle auch raus.

    Warum?

    Das ursprüngliche AUG hatte ich damals raus weil es am Getriebeflansch getropft hatte. Außerdem war ich der Meinung das es im Schiebebetrieb klackern würde. Nachdem dann das ACD drin war, war das klackern immer noch dar.

    Also war das AUG nie defekt. Somit kommt es wieder rein.

    Auch auffällig. Beim aktuell verbauten ACD Getriebe ist ein sirren wahrnehmbar wenn das Fahrzeug rollt und die Kupplung getreten ist. Und dass, obwohl das Ausrücklager neu ist. Also nehme ich an dass das ACD irgendwie einen Weg hat.


    Werde auch erneut die Kupplung zerlegen und Begutachten.


    Habe mal die Nummern der alten Kupplung mit der neuen verglichen. Das passt schon mal.


    Auf kfzteile24, wo die Kupplung her ist steht das dieser Kupplungssatz passend bis Fahrgestellnummer 15-N-040 000 ist.

    Bedeutet was? Meine Fahrgestellnummer ist WVWZZZ… Blablabla 15 paar Buchstaben, und am Ende sechs Ziffern die numerisch kleiner 040 000 sind. Sollte dann Passen oder?


    Vielen Dank schon mal

    Also heißt das der ursprüngliche Motor war nicht defekt? Der Austauschmotor der frisch rein kam schon?

    Oh Mann….. sowas würde eigentlich zu mir passen. Sorry für dich.


    Aber was meinste er rappelt?

    Wenn er tuckert vor allem im Bereich des Zylinderkopfes ist das ein Stück weit normal, weil die Hydros einfach leer sind. Das gibt sich von alleine nach ein paar Minuten wenn der Motor gelaufen ist.

    Hoffe für dich das du nicht wieder alles zurück bauen musst.

    Kannst dir ja sowas wie eine Art „Wixer“ bauen. Kennt man ausm karosseriebau. Eine Kralle mit einer Stange. Auf dieser läuft ein Gewicht gegen einen anschlag. Sowas gibts es auch pneumatisch für Injektoren die auch gerne mal fest .


    Auch eine Idee: ein Rohr mit innendurchmesser = außendurchmesser ZV, den Stecker ausklinken die Klammern ab und dann hin und her juckeln.


    Ich denke du wirst Nicht drumherum kommen mit Gewalt da ran zu gehen und evtl in Kauf nehmen müssen das

    Der ZV dabei beschädigt wird.


    Gutes Gelingen

    Also wenn der Motor aus ist lässt es sich besser schalten. Bissl Hakelig ist es trotzdem.

    Hab schon mal die Buchsen im Schaltgestänge getauscht. Aber Nicht alle.

    Ich kenne die

    Videoanleitung. Denke auch das ich die restlichen Teile des Schaltgestänges tauschen werde. Erstens schadet es nicht und zweitens ist das weniger Invasion als wieder das Getriebe raus zu bauen.

    Ob die Druckplatte bzw. der gefederte Teil sauber läuft kann ich nicht sagen. Würde schon von ausgehen.

    Werde ich halt erst rausfinden wenn mal wieder alles. Ichs gebracht hat und ich zum zweiten Mal das Getriebe raus bauen werde.


    Es bleibt auf jeden Fall spannend und Ich werde weiterhin keine Ruhe haben.

    Also augenscheinlich ist die Kupplung intakt. Hab die mittnehmerscheibe mitm Haarlineal auf Verzug geprüft. Die Druckplatte scheint auch gerade zu laufen. Im eingebauten Zustand, wenn man in die getriebeklocke rein schaut, läuft der Rand von der Schwungscheibe ohne Schlag auf der Planseite, demnach sollte die Druckplatte auch nicht „krumm“ sein.


    An für sich lies sich das Getriebe gut schalten vor dem Umbau.

    Ich werde mal die teil erinner der alten Kupplung mit der neuen vergleichen. Beides Sachs.

    Wenn ich nen zweiten Mann habe werde ich die Kupplung treten lassen und von Hand am Getriebe Schalten.

    Werd mal das komplette pedalspiel raus nehmen und schauen ob es irgendwie besser wird.


    Ansonsten hab ich noch ein AUG Getriebe liegen das auch gut lief.


    Wenn ich aber dran denke wieder das Getriebe raus bauen zu müssen, graut es mir ganz schön!


    Ansonsten weis ich nicht wirklich weiter.

    Schade, bin tatsächlich ziemlich alleine mit meinem Problem. Hab halt keinen der sich meinem Problem annehmen will oder kann.


    Ist ein 5 Gang, Der Seilzug ist manuell. Also wenn du meinst das ich das Gewinde raus schrauben muss um ihn zu spannen.

    Die hülse am pedalbock war schon gerissen. Habe ich bereits geschweißt.

    Bin mal gespannt was beim Schwarmwissen im Forum noch so raus kommt.

    So mal ein update:

    Hab alles wieder zusammen gebaut.

    Das Problem ist immernoch da. R geht nur mit Krachen rein. 1. und 2. nur mit viel gejuckel.

    Bin am Ende mit meinem Latein.

    Ausrücklager Druckstange hab ich neu gemacht. Spiel vom Kupplungspedal ist sehr knapp eingestellt. Hab die Kupplung nochmal zerlegt und feinst säuberlich eingebaut. Die Mitnehmerrscheibe ausgemittelt. Die Getriebewelle und Mitnehmerscheibe ist ordentlich geschmiert. Das Getriebe bis auf einen Gewindegang angeschraubt, dann mehrmals die Kupplung betätigt und über Kreuz fest gezogen. Danach die Motorlager locker, bei gezogener Handbremse im ersten bissl angefahren. Dann die Motorlager befestigt.


    Was ich noch machen werde. Das Schaltgestänge am Getriebe aushängen. Dann betätigt einer die Kupplung und ich schalte die Gänge am Getriebe von Hand durch. Wenn das Problem das selbe bleibt würde das bedeuten das die Kupplung nicht trennt oder?

    Aber warum?

    Ich verstehe es echt nicht! Hab bald echt kein Bock mehr.

    Okay danke. Hab mal bissl gerechnet. Dann ist die kleine Kerbe OT. Hätte ich nicht gedacht. Hatte mal irgendwo erlesene das die Nase OT sei. Da war sogar eine 0 -Null- drauf. Aber gut. Wer das mal ordentlich amzeichnen

    Grüßle mitnand. Hab mal paar Tage Ablenkung gebraucht.

    Gestern dann ans Getriebe Getriebe. Neue Getriebeflansch Dichtringe. Neues Ausrücklager, neue druckstange.

    Die alte ist ca 3-4mm Verschleißbedingt kürzer. Verbogen war sie nicht.

    Neues Öl umgetrieben, wartet nun auf den Einbau.

    Hab die Kupplung nochmal zerlegt und kann bei bestem Willen nicht erkennen warum sie nicht getrennt haben könnte. Da ist alles sauber eingebaut gewesen.


    Frage am Rande:

    Wenn ich jetzt schon die Schwungscheibe in der Hand halte, möchte ich gerne die 8° bzw. 9° vOT anmalen.

    Die OT Markierung gefehlt gänzlich. Habe zwei so „Nasen“ an der Schwungscheibe.

    Würde schätzen das die Nase die nahe der Marke für 6° vOT steht die richtige ist?

    Mal ein Update:

    Ich hab kein Bock mehr!

    War ja bereits so weit das ich bereits Probefahrt machen konnte. Nur die Kupplung trennt nicht richtig.

    Also Getriebe wieder raus.

    Aber wie zum teufel!!!

    Hab jetzt drei Tage gebraucht um das Getriebe raus zu bekommen.

    Hab jetzt schon kein Bock aufs zusammenbauen.


    Warte auf Ausrücklager und Kupplungsdruckstange. Vll werde ich auch die RWD der Getriebeflanscje tauschen.


    Das nagelneue Antriebswellengelenk hat sich zerlegt und ist steif. Das kommt auch neu….

    Wäre auch nicht nötig gewesen.

    Kurzum, ich hab grad echt die Motivation verloren.


    Aber zu meiner Frage:

    Die Zündung muss noch eingestellt werden. An eine Zündlichtpistole komm ich ran. Aber nur eine ohne winkelverstellung.

    Wie Blitze ich ab, bzw. Wie kann ich auf 9° vOT stellen?


    Ein Vorteil hat es ja das ich jetzt an die Sch**** Schwungscheibe ran komme.

    die Kerbe auf der Schwungscheibe ist genau der OT, oder die Werkseinstellung von 6° vOT.


    Wenn ich ein normales zündlicht verwende und die Zwei Markierungen fluchten, steht die Zündung dann auf OT oder 6° davor?


    Mein Plan ist demnach eine Markierung auf der Schwungscheibe zu machen das ich mit einer normalen Zündlichtpistole abblitzen kann.

    Werde dabei das Bogenmaß berechnen und übertragen.

    Also muss ich wissen welcher Winkel und in welche Richtung. Rechts oder links der originalen Kerbe?

    Ich bin heute an einen Punkt gekommen das die Bindung zu meinem Cabrio einen Knax bekommen hat.

    Nachdem ich Monate lang jede freie Minute damit verbringe das Cabrio Umzubauen und ich bereits so weit war das ich damit fahren konnte, also das Ziel nahezu greifbar…. muss das Getriebe wieder raus.


    Und ich kann es nicht nachvollziehen wie mal eben andere berichten das sie in der Garage nur mit Motorkran oder Auffahrrampen an einem Tag das Getriebe Ein- und Ausbauen.

    Selbst das JHIMS lügt. Never, eher geht das Getriebe raus so wie es beschrieben ist.

    Hab heute nach Tag 3 gerade mal das Getriebe raus.

    Es kotzt mich einfach an!

    Das Getriebe wurde so wieder reingebaut wie es rausgebaut wurde. Es lief auch tadellos.

    Nur die Druckplatte und Kupplungsscheibe ist neu.

    Ich kann mal den leerweg bis das ausrücklager anliegt messen.


    Denke ich werde nicht drum herum kommen das Getriebe nochmal rauszuholen.


    Dann werde ich aber auch gleich das ausrücklager und die Druckstange tauschen. Die Getriebewelle werde ich gründlich reinigen und fetten.

    Vielleicht sogar nochmal die Kupplung öffnen und begutachten.


    Ansonsten weis ich nicht was sonst noch helfen könnte.

    Mahlzeit miteinander. bin mal wieder an der Schaltung.

    Hab mittlerweile folgendes unternommen.

    - Motorlager gelöst, ersten Gang rein und mit der Kupplung immer wieder angelupft. Danach wieder alles befestigt.

    - Getriebeglocke zwei Gewindeumdrehungen gelöst. Mehrmals bei stehendem Motor die Kupplung betätigt. Danach war ringsum ein gleichmäßiger Spalt zu sehen. Getriebeglocke wieder über kreuz angezogen

    - Kupplungszugspiel komplett heraus genommen

    - Schaltung wie im Video grob eingestellt mit 14mm Lehre.


    Alles ohne erfolg. Bei stehendem Motor lässt sich alles schalten. Bei laufendem Motor gehen die kleinen Gänge fast nicht rein und R kracht


    Zusammenfassend würde ich mich drauf festlegen das die Kupplung nicht trennt.

    Bzw noch konkreter das der Pedalweg an der Druckplatte nicht ausreichend ausrückt um die Kupplungsscheibe frei zu geben.


    Aber Warum?

    - Da wäre die Theorie das die Getriebewell nicht genug Schmierung hat und die Kupplungsscheibe deshalb nicht ausrückt.


    - das Ausrücklager bzw. Die ausrückstange ist krumm, verschlissen weis Gott was. Oder der Kupplungshebel (POS. 7 im Bild) ist abgenutzt.

    —> das müsste ich aber durch das Kupplungspedalspiel kompensieren können.


    ich weis grad nicht so recht weiter.

    Der Mechaniker der Freien Werkstatt (wenn ich mal wen brauche) meinte das einsichtig noch einschleift, aber das kann’s ja irgendwie nicht sein

    Also die Getriebeeingangswelle habe ich mit dem mitgelieferten Fett geschmiert. Halt recht verhalten weil ich auch nicht provozieren wollte das Fett nach außen geschleudert wird und die Kupplung zu rutschen beginnt.


    Ich werde das mit den Motorlagern morgen mal probieren und berichten.

    Auch wenn ich den Zusammenhang nicht verstehe.


    Was noch ein Gedanke von mir war: angenommen aus irgendwelchen Gründen liegt das Getriebe nicht plan am Motorblock an. Zum Beispiel weil das Blech verbogen ist, oder die Passhülsen krumm oder Dreck dein oder sonst was, dann würde die Getriebewelle und die Kurbelwelle nicht in einer flucht zueinander stehen. Somit würde die Kupplungsscheibe auch nicht plan an der Druckplatte Anliegen bzw. Der Spalt der beim auskuppeln entsteht nicht groß genug das die Kupplungsscheibe frei dreht.

    Ich hoffe ihr versteht was ich meine.


    Ob ich die vier Schrauben an der Getriebeglocke um zwei Umdrehungen löse und paar mal ein und auskuppel, danach wieder fest schraube. Vielleicht führt das dazu eventuelle Schiefstände oder Verspannungen zu lösen?