Beiträge von sam.di.cabrio

    Ich bin heute an einen Punkt gekommen das die Bindung zu meinem Cabrio einen Knax bekommen hat.

    Nachdem ich Monate lang jede freie Minute damit verbringe das Cabrio Umzubauen und ich bereits so weit war das ich damit fahren konnte, also das Ziel nahezu greifbar…. muss das Getriebe wieder raus.


    Und ich kann es nicht nachvollziehen wie mal eben andere berichten das sie in der Garage nur mit Motorkran oder Auffahrrampen an einem Tag das Getriebe Ein- und Ausbauen.

    Selbst das JHIMS lügt. Never, eher geht das Getriebe raus so wie es beschrieben ist.

    Hab heute nach Tag 3 gerade mal das Getriebe raus.

    Es kotzt mich einfach an!

    Das Getriebe wurde so wieder reingebaut wie es rausgebaut wurde. Es lief auch tadellos.

    Nur die Druckplatte und Kupplungsscheibe ist neu.

    Ich kann mal den leerweg bis das ausrücklager anliegt messen.


    Denke ich werde nicht drum herum kommen das Getriebe nochmal rauszuholen.


    Dann werde ich aber auch gleich das ausrücklager und die Druckstange tauschen. Die Getriebewelle werde ich gründlich reinigen und fetten.

    Vielleicht sogar nochmal die Kupplung öffnen und begutachten.


    Ansonsten weis ich nicht was sonst noch helfen könnte.

    Mahlzeit miteinander. bin mal wieder an der Schaltung.

    Hab mittlerweile folgendes unternommen.

    - Motorlager gelöst, ersten Gang rein und mit der Kupplung immer wieder angelupft. Danach wieder alles befestigt.

    - Getriebeglocke zwei Gewindeumdrehungen gelöst. Mehrmals bei stehendem Motor die Kupplung betätigt. Danach war ringsum ein gleichmäßiger Spalt zu sehen. Getriebeglocke wieder über kreuz angezogen

    - Kupplungszugspiel komplett heraus genommen

    - Schaltung wie im Video grob eingestellt mit 14mm Lehre.


    Alles ohne erfolg. Bei stehendem Motor lässt sich alles schalten. Bei laufendem Motor gehen die kleinen Gänge fast nicht rein und R kracht


    Zusammenfassend würde ich mich drauf festlegen das die Kupplung nicht trennt.

    Bzw noch konkreter das der Pedalweg an der Druckplatte nicht ausreichend ausrückt um die Kupplungsscheibe frei zu geben.


    Aber Warum?

    - Da wäre die Theorie das die Getriebewell nicht genug Schmierung hat und die Kupplungsscheibe deshalb nicht ausrückt.


    - das Ausrücklager bzw. Die ausrückstange ist krumm, verschlissen weis Gott was. Oder der Kupplungshebel (POS. 7 im Bild) ist abgenutzt.

    —> das müsste ich aber durch das Kupplungspedalspiel kompensieren können.


    ich weis grad nicht so recht weiter.

    Der Mechaniker der Freien Werkstatt (wenn ich mal wen brauche) meinte das einsichtig noch einschleift, aber das kann’s ja irgendwie nicht sein

    Also die Getriebeeingangswelle habe ich mit dem mitgelieferten Fett geschmiert. Halt recht verhalten weil ich auch nicht provozieren wollte das Fett nach außen geschleudert wird und die Kupplung zu rutschen beginnt.


    Ich werde das mit den Motorlagern morgen mal probieren und berichten.

    Auch wenn ich den Zusammenhang nicht verstehe.


    Was noch ein Gedanke von mir war: angenommen aus irgendwelchen Gründen liegt das Getriebe nicht plan am Motorblock an. Zum Beispiel weil das Blech verbogen ist, oder die Passhülsen krumm oder Dreck dein oder sonst was, dann würde die Getriebewelle und die Kurbelwelle nicht in einer flucht zueinander stehen. Somit würde die Kupplungsscheibe auch nicht plan an der Druckplatte Anliegen bzw. Der Spalt der beim auskuppeln entsteht nicht groß genug das die Kupplungsscheibe frei dreht.

    Ich hoffe ihr versteht was ich meine.


    Ob ich die vier Schrauben an der Getriebeglocke um zwei Umdrehungen löse und paar mal ein und auskuppel, danach wieder fest schraube. Vielleicht führt das dazu eventuelle Schiefstände oder Verspannungen zu lösen?

    Bremsen fahr ich die originalen innenbelüfteten mit 239mm.

    Der TÜV Prüfer mit dem ich vorab Kontakt hatte hat keine Bedenken geäußert, da die Bremsanlage auch der vom GLI mit 112 PS entspricht und dementsprechend die Leistungssteigerung marginal ausfällt

    Hallo miteinander. Ich habe ein Problem mit meiner Schaltung. Zum Fahrzeug folgendes. Es war ein 2h Motor, Getriebe, Schaltung alles top. Dann Lagerschaden. Deshalb ein Umbau auf 2e. Getriebeseitig ist alles geblieben.

    aus dem anfänglichen Fragen-Threat ist ein Umbaubericht mutiert. Wen es interessiert kann hier rein lesen:


    Zu meinem Problem:

    Ich bin endlich an dem Punkt angelangt das alles zusammen gebaut ist. Hatte das Schaltgestänge ab der Klemmung ab. Also habe ich die Schaltung grob eingestellt. 15mm Abstandhalter, Schalthebel auf Mitte und dann geklemmt.

    Bei stehendem Motor rutschen alle Gänge dort hin wo sie sollen. Könnte bissl flüssiger sein. Aber geht schon recht gut.

    Wenn der Motor läuft lasst sich der 1. Gang fast gar nicht einlegen. Nur sehr widerwillig mit viel Gewackel Und Druck.

    Der 2. Gang geht bissl besser, muss aber auch davon überzeugt werden das zu tun was er soll.

    Der 3./4./5. Gang lassen sich gut schalten.

    Der Rückwärtsgang geht auch nur mit Gewalt und lautem Krachen rein.


    Die Kupplung ist neu und wurde penibelst montiert.


    Ich habe mir das Video zum Einstellen der Schaltung ausm Forum angesehen, diverse Foren gelesen und auch das JHIMS.

    Bin über die Grobeinstellung nicht hinaus gekommen, weil das schon nicht richtig funktioniert.


    Hab gedanklich schon alles durch:

    - am Getriebe wurde nichts verändert. Es hat vorher keine Probleme gemacht. Würde ich mal als Ursache ausschließen.

    - Das Gestänge wurde auch nur zerlegt und wieder angebaut. Keine Halter gebogen oder Buchsen getauscht. Da dürfte von den Teilen her keine Änderung sein.

    - Die alte Kupplung habe ich vorsichtshalber getauscht, da der Vorbesitzer die Schwungscheibe falsch montiert hatte, so das die Zentrierstifte an der Druckplatte gedrückt und diese verbogen haben.

    - die neue Kupplung ist eine von Sachs, die selbe wie die, die verbaut war. Alles penibelst zusammen gebaut, die Schwungscheibe habe ich über Kreuz in 1/2 Undrehungsschritten gegen den Federteller der Druckplatte angezogen. So das bloß Nichts schief oder verspannt ist. Die Kupplungsscheiben dazwischen habe ich ausgemittelt.


    Also zusammenfassend kann man sagen.

    - Bei stehendem Motor lassen sich alle Gänge einlegen

    - Bei laufendem Motor gehen 1 und 2 fast nicht rein.

    - R geht nur mit krachen rein


    Liegt es am Schaltgestänge oder an der Kupplung das diese nicht richtig trennt?

    Weis nicht wo ich anfangen bzw. Weiter machen soll und wie.

    Wer hat Ideen?

    Guten Abend miteinander. Heute konnte ich das erste mal eine Probefahrt machen.

    Es ist schon über drei Jahre her das ich den 2h Motor bzw. das Cabrio gefahren bin. Und der 2e ist noch nicht richtig eingestellt.

    Aber das geht schon echt gut vorwärts. Macht wirklich Laune. Vor allem bergauf merkt man das da mehr kommt.


    Das große Aber ist aber immer noch da. Die Schaltung macht Faxen. Kurz um: der erste und zweite lassen sich nur mit Gewalt einlegen. Der Rückwärtsgang nur mit Krachen. 3, 4 und 5 lassen sich gut schalten.

    Ich werde diesbezüglich ein neues Thema erstellen weil ich dort vielleicht mehr Leute erreiche.


    Eins steht schon mal nach der Probefahrt fest. Ich will das Cabrio endlich fertig haben. Hab richtig Bock drauf zu fahren!


    Kleine Notiz am Rande. Die 13“ mit 175er sehen Schick aus, aber da sollten die 14“ Avus drauf.

    Beim nächsten mal würde ich vielleicht 1:55 benötigen.

    Es war so schlimm, das ich mir lieber Schrauben unter die Fingernägel geschraubt hätte.


    Ne Spaß. Es ist halt einfach ne fummelig Sache in einer besch….. Position.


    Hab mich an avopmaps Anleitung gehalten.


    Im Wiki ist ne Anleitung bei der die Kniestrebe und die Lenksäule mit raus kommt.

    Dann kann man sich das Fummeln an der Spange sparen, hat aber den Schaff mit der Lenksäule und der Kniestrebe.


    Weis nicht ob die Variante besser ist. Möchte es auch nicht herausfinden.


    Wie ich ja schon mal geschrieben habe, bei meinem ersten Cabrio habe ich damals Menschseins gedreht die sich an der Spritzwand abgestützt hast. Gibt hier einige Kritiker die auch mit recht habe.

    Bei mir hatte es keine Probleme gemacht.


    Denke am Ende hängt es auch bissl von den Möglichkeiten und Fähigkeiten ab die man hat.

    Dann will ich mal berichten.

    Nachdem ich zwei Stunden lang gebraucht habe den Pedalbock auszubauen (Hoffentlich hat mich die Nachbarschaft nicht fluchen gehört), habe ich den Übeltäter in der Hand gehalten.


    Ist ja allgegenwärtig bekannt das die Hülse vom Pedalbock gerne mal abbricht.


    Also habe ich alles mal blank gemacht, angeschliffen, geschweißt und lackiert.


    Da es ja schon in anderen Themen thematisiert wurde habe ich mal ein Foto gemacht.

    Der Gedanke die Hülse mit einem Knotenblech zu versteifen ist gut. Aber im Prinzip nicht wirklich möglich da der Abstand zum Blech nur ca 10-15mm beträgt. Dieser Spalt ist mit Dämmmaterial ausgefüllt. Hoffe man erkennt das im ersten Bild.


    Was mir nach dem schweißen in Sinn kam: wenn man ermitteln kann wie viel Platz zwischen Kupplungspedal und der Hülse, von Innenraum Seite her, ist. Dann könnte man eine Hülse anfertigen die Länge ist und sich Richtung Innenraum erstreckt. Diesen Überstand könnte man evtl mit einem Knotenblech versteifen.

    Hoffe es ist verständlich was ich meine.

    Bei mir ist es zu spät. Die Idee kam erst Nachdem alles geschweißt war.

    Davon bekommt ihr übrigens kein Bild. Meine Schweißnähte könnten nie einen Schönheitswettbewerb gewinnen. Aber wird schon halten.


    Leider musste ich früher aufhören. Morgen bin ich im Dienst, also gehts erst Montag weiter…. Mit der wundervollen Spange die den Pedalbock an der Lenksäule fixiert. Mir Kraut es jetzt schon davor.


    Dann mal noch ein schönes Wochenende. Jetzt gibts Bilder.

    Darauf wird es wohl heraus laufen.


    avopmap Hab von dir gerade einen Beitrag gelesen wie man den Pedalbock ausbaut.

    Ich hänge gerade an dieser blechspange die den Pedalbock am lenkrohr fixiert.

    Kannst du mal bitte konkreter beschreiben wie du ihn gelöst hast?

    … wie Jans Job….. immer wieder interessant was

    Die Autokorrektur so zaubert.


    Mit der Hülse am Pedalblock bin ich noch am zweifeln. Hatte das bei einem ersten Cabrio mit einer Scheibe an der Spritzwand gelöst und gute Erfahrungen gemacht. Aber denke ich werde mir die Arbeit machen und den Pedalbock ausbauen.


    Zum Lüftermotor kann mir keiner was sagen? Hatte ich. Ausgebaut und lackiert, sonst nichts. Jetzt singt er ganz fürchterlich.


    Bilder gibt es wenn der Pedalbock raus ist.


    Was noch alles auf mich zu kommt…..

    - Hosenrohr mit Kat schweißen, aktuell ist ein DX Hosenrohr mit 55mm Endstück und Lambdasonde dran. So kann ich wenigstens Probefahrt machen und den Motor grob einstellen.

    - lüftermotor reparieren/tauschen/schmieren

    - Abdeckung fürn Wasserkasten besorgen

    - Bremslicht hinten rechts ist dauerhaft an

    - Avus snowflake zum Aufbereiter, mit neuen Reifen montieren, dann kommen die Stahlfelgen runter

    Und zu guter letzt den TÜV natürlich.

    Abend mitnander.


    Dann will ich mal berichten.

    Wie Jans Job bereits erwähnt hatte ich beim Probelauf Zündfunke und mit Bremsenreiniger sprang er an.

    Also galt es herauszufinden ob Sprit an den Einspritzventilen ankommt und ob die Ventile einspritzen.

    Also habe ich kurzerhand ein Einspritzventil genommen, mit einem Schlauch versorgt, bissl Sprit rein, Druckluft dran und dann an die Einspritzleiste angeschlossen und gestartet.

    Kommt da mal eben ganz entspannt der Spritz aus den Einspritzdüsen.

    Also daran liegt es auch nicht.

    Kann es ja nur dran liegen das kein Sprit an der Einspritzleiste ankommt.

    Und obwohl ich mich so umfangreich versichert habe das der Zu- und Rücklauf richtig angeschlossen sind….

    Die Leitungen waren vertauscht.

    Gefühlt ne halbe Kurbelumdrehung und der Motor war an.

    Ich dachte ich muss ausrasten. So viel Arbeit, so unnötig….

    Mittlerweile ist alles weitestgehend zusammen gebaut. Beim Versuch aus der Halle zu fahren ließen sich die Gänge nur mit gewallt einstellen. Also Schaltgestänge weitestgehend eingestellt (Denke da muss noch fein justiert werden) und dann festgestellt das die Kupplung nicht trennt.

    Lange Rede kurzer Sinn, am Tagesende habe ich die Hülse vom Pedalbock in der Hand gehalten.

    Also morgen den Pedalbock ausbauen und schweißen. Ich freue mich schon <X


    Aber vielleicht kann ich dann endlich mal ne Probefahrt machen.


    Mal am Rande: der Kühlerlüftermotor quietscht bzw. Singt. Kann man den irgendwie schmieren?

    Ohne es auf dem Bild richtig erkennen zu können würde ich behaupten der Unterdrucks gleich geht an den luftfilterkasten. Auf der Rückseite sind zwei Anschlüsse.

    Hab auch ein Foto von dem Aufkleber gemacht der auf meinem linken Dom war bevor das Fahrzeug lackiert wurde.

    Vielleicht kann dir das ja weiterhelfen.


    Der Temperaturfühler müsste bei der Einspritzleiste mit dran kommen.

    Der blechhalter kommt an den stehbolzen wo der ventildeckel mit befestigt wird.

    Also so wie du schon gesagt hast.

    Abend mitnander.

    Heute war der große Tag des ersten Motorstarts.

    Also alles vorbereitet. Flüssigkeiten aufgefüllt, nen Aufsatz für den Akkuschrauber gebaut um die Ölpumpe anzutreiben, Verteiler raus, Öl gepumpt bis es am Zylinderkopf aus dem öldrucksensor kommt, alles auf OT gestellt und Verteiler so gedreht das der Finger auf der OT Markierung steht. Zündung paar mal angemacht das die Benzinpumpe die Luft aus den Leitungen gedrückt hat und dann das erste mal gestartet.


    Leider nein, leider gar nicht.

    natürlich auch kaum ne volle Batterie gehabt. Also den Jump Starter leer gemacht.

    Was bisher funktioniert:

    -bei Zündung an fördert die Benzinpumpe für ein paar Sekunden.

    - der Anlasser (großer Dieselanlasser) dreht wie der soll

    - Zündfunke ist da

    - mit Bremsenreiniger als Starthilfe springt er prompt an und läuft bis der Bremsenreiniger weg ist.Also scheint es am Kraftstoff zu liegen.


    Die Pumpe fördert auf jeden Fall. Hatte beide Schläuche ab, Zündung an. Sprit kommt aus einer Leitung. Welche Leitung wo an die Einspritzleiste kommt sollte ja mittlerweile geklärt sein.

    was ich dann noch probieren wollte: habe ein Einspritzventil abgesteckt und ein Ersatzsatzeinspritzventil angeschlossen. Wollte prüfen ob die Ventile angesteuert werden.

    Leider war dann die Batterie leer und ich musste für heute aufhören.

    Hat einer eine Idee wie man vorgehen könnte um den Fehler zu finden?

    - wenn alles auf OT steht und der Vertrilerfinger auf der Markierung. Kann man so starten? Der Motor muss ja erstmal laufen das ich ihr einstellen kann.

    Und wenn nein, in welche Richtung muss dann gedreht werden am Verteiler. Der Finger läuft im Uhrzeigersinn, deshalb für mein Verständnis den Verteiler im Gegenuhrzeigersinn.


    - wenn der Verteiler auf OT steht, dann sollte das Zündkabel des ersten Zylinders angesteuert sein, oder? In welcher Reihenfolge kommen die anderen zylinder? Habe 1-3-4-2 gesteckt.


    - wenn ich keinen Unterdruck am BDR habe, kommt dann auch kein Benzin an den Einspritzventilen an? Oder nur ein geringerer Druck?


    Bin gespannt ob ihr paar gute Ideen habt wie ich strukturiert den Fehler finden kann.

    Vielen Dank schon mal.