Ich hab damals bei meinem Polo 6N gekörnt, gebohrt und nen Torx reingehauen.
Beiträge von avopmap
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Ja, das kann ich mir definitiv auch vorstellen. Bei mir ist das nur ausgeschlossen aus den o. g. Gründen.
Ich hatte ja aus diversen Gründen
ja verschiedene Getriebe im Einsatz, da hatte ich immer das Ausrücklager neu gemacht und in dem Zuge ja auch die Betätigungswelle draußen. Und jeweils immer pikobello saubergemacht sowie etwas gefettet wieder eingesetzt.Ich schätze, dass sie jetzt noch leichter als bei dir zu bedienen ist. Müsste man mal vergleichen. Ich habe keine Idee wie man es messen könnte.
Was ich auf jedenfall sagen kann: Am Hebel am Getriebe kann ich gerade so die Kupplung per Hand betätigen mit Kraft (ziehen). Am Pedal kann ich sie locker per Hand betätigen. Jetzt muss es nur noch so bleiben!
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Moin,
nee, das ist ein eckiger geformter Gummiring aus nem komischen Material. So ne Mischung aus Gummi und Plastik. Die Farbe von dem Teil geht auch eher ins Dunkelblau/ Schwarz.
Was die Schwergängigkeit anbelangt habe ich all die (plausibel) vorgeschlagenen Dinge in den letzten Jahren mehrfach überprüft. Es ist das Seil.Vor Ausbau des Motors mit der "alten" Kupplung war das schwer zu treten. Das sorgte übrigens auch dafür, dass die (damals nachgeschweißte) Hülse im Sommer wieder angerissen war.
Dann hatte ich den Kupplungszug mit Silikonöl geflutet und es ging wieder butterweich.
Weil ich ja die Kupplung samt Ausrücklager gewechselt habe, hatte ich auch die Ausrückwelle auch in der Hand. Die hatte ich damals auch schon ausgebaut, alles schön saubergemacht, auch die Lagergasse in der sie liegt. Das ist alles leichtgängig.
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Das Kühlerlüfterproblem wurde ja behoben (Stecker vertauscht...). Heute habe ich mich NOCHMAL dem Kupplungszug gewidmet.
Ich will eine leichte Kupplungsbetätigung... das es geht weiß ich, wie es auch hält probiere ich jetzt.
Eine gute Entscheidung ist schonmal den richtigen Zug zu haben. ATE hat sich als passabel brauchbar erwiesen. Den alten ATE Zug habe ich heute ausgebaut. Den hatte ich mit Silikonöl geflutet und das hat mir eine leichte Kupplung beschert. Das wurde aber schnell wieder "schlechter" (wobei ich da natürlich schon das Gras wachsen höre). Man merkte auch son leicht ribbeliges/ sägendes Gefühl Silikonöl taugt dafür also nur kurz was. Normales Öl fließt zu schnell weg.Nun habe ich einen Zug von COFLE verbaut. Das ist das gleiche Teil wie das von ATE, steht nur kein ATE drauf. Den Zug habe ich mit einer 1/3 Fett + 2/3 Getriebeöl Mische (Tipp aus irgendeinem Motorradforum) gefüllt. Ist zähflüssig und das soll es ja auch sein.
Eingebaut habe ich den Zug mit einer Dichtung, die ich bislang gar nicht kannte, und zwar N90015801. Teil 32 im Katalog. Das war eigentlich ein Irrtum, ich wollte Teil 29 die Tülle 171721380 (EoE). ABER die scheint (auch) dafür zu sorgen, dass das Plastik geringfügigst weiter richtung Motorraum ist und die Seele nicht an der Plastikhülse schleift. Das sorgt ja für das leicht sägende Gefühl und ist auch nicht so toll für den Zug.
Statt der entfallenen Tülle kann man übrigens prima die Dichtung der Kurbelgehäuseentlüftung im Ventildeckel nehmen. Die geht mit etwas Silikonöl genau über das Röhrchen. Ob sie auch in der Spritzwand absolut dicht eingebaut werden kann habe ich dann nicht weiter probiert weil das an der Stelle schräg ist. Mit etwas Gewürge geht das vielleicht da rein. Wenn man den Pedalbock raus hat würde sich das aber lohnen mal auszuprobieren.Nun, Kupplung lässt sich nun so bedienen wie ich mir das vorstelle. Langzeiterfahrungen müssen aber noch gesammelt werden.
Den "alten" ATE Kupplungszug habe ich mal komplett auseinandergenommen: Qualität "naja". Innen läuft die Seele in einer Kunststoffhülle welche an beiden Enden schon durchgeschliffen war.
Gruß -
Also ich finde ja... alles hässliche von Volkswagen aus der Zeit in einem Modell vereint 😁
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Kam der Name "Golf" nicht von irgendeinem Gaul namens "Golf" von einem Vorstandsmitglied bei VW?
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Auf jeden Fall Trockeneis!
Tu dir das nicht an, du bekommst es eh nicht überall weg per Hand.
Habe es per Hand gemacht mit Isopropanol, Bremsenreiniger und VIEL Gefluche. Ich wollte es aber auch nur sauber haben. Teilweise war das schon heftig verkrustet... -
Motor+Getriebe habe ich immer nach oben ausgebaut. Der Grund ist einfach: Ich möchte die Querlenkerstrebe nicht ausbauen weil ich danach Spur/Sturz nicht nochmal einstellen möchte UND weil das innerhalb der Karosserie liegende Gewinde beifahrerseitig damals ein Zitterakt war was nachschneiden und Schraube wieder anziehen anbelangt. Das hatte der Vorbesitzer nämlich bei der Überholung der Vorderachse schön verdaddelt und mir verschwiegen. Deshalb hat er das Auto auch verkauft, da bin ich mir sicher. Ich weiß nicht, ob das ein zweites Mal gut geht (möge das Querlenkerlager lange halten...).
Nach oben heraus ist aber auch kein großer Akt. Was mehr/ weniger Arbeit ist weiß ich nicht. Jetzt mal ohne den Kleinkram: Ich baue dafür den Kühler samt Zarge aus (2 Schrauben, 2 Kabel, 2 Schläuche). Lima habe ich auch abgebaut, muss aber nicht. Klimakompressor war ab, aber nicht von den Schläuchen getrennt und hing hochkant vor dem Kondensator (welcher vor dem Kühler ist). Anlasser, in dem Zuge auch Motorlager vorne, das hintere Motorlager komplett mit Halter am Getriebe. Antriebswellen kommen raus. Fahrerseite geht bei mir übrigens ohne Querlenkerstrebe auszubauen. Man muss die Schaltmimik etwas beiseite räumen, Welle nach oben klappen, dann ganz nach Links einlenken und die Welle im Motorraum nach oben/mitte ziehen (aus der Nabe raus) und nach unten/vorne rausbugsieren.
Dann Kran ran, Motorhalter Getriebeseitig lossschrauben, Getriebeseitig herunter. Getriebehalter am Getriebe komplett entfernen und den Motor sehr schräg nach oben auf der Beifahrerseite rausfädeln.
Ohne Drosselklappe geht es bedeutend einfacher, ohne Ansaugbrücke ein Kinderspiel. Habe das jeweils alleine gemacht.
Nur Getriebe raus mache ich natürlich nach unten. Auch das geht ohne die Querlenkerstrebe zu demontieren. Da kann sogar die A-Welle beifahrerseitig drin bleiben. Da baue ich aber die Kühlerzarge mit aus. Getriebe befestige ich mit einem Schäkel am Motorkran. Motor/ Getriebe auf der Fahrerseite leicht absenken, Wagenheber unter die Ölwanne. Getriebe abschrauben. Zur Seite ziehen (Welle aus Kupplung raus) und dann nach vorne und unten.
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Ach so, ich hab den bislang immer nach oben rausgeholt.
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Ist es denn wirklich (!) Unterdruck? Bei mir hat der Tank eher einen leichten Überdruck wenn ich gefahren bin. Gefühlt auch mehr je weniger im Tank ist. Durch den Auspuff erwärmt sich das auch, je heißer der ist desto mehr Dampf ist da auch auf dem Kessel. Halte beim öffnen des Deckels mal den Riechkolben direkt an den Deckel

Was nicht ganz unwichtig ist: Die Unterdruckverschlauchung an der Drosselklappe sollte richtig herum drauf sein. Ein Schlauch steuert das Ventil, einer lässt die Dämpfe zur Verbrennung durch.
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Motorkran (die klassischen jedenfalls) ist auch einfacher zu bedienen wenn der Wagen relativ hoch vorne aufgebockt auf Stützen steht . Dann kommt man mit den beiden Auslegern besser drum rum. Bei meinem Kran habe ich auch noch eine zusätzliche Bohrung noch weiter hinten in das Teil, was oben reingeschoben wird, hineingemacht damit ich mehr Platz habe weil ich den nicht so weit unter das Auto schieben muss (Traglast sinkt natürlich!)
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Problem scheint gefunden:
Habe nun gerade nochmal nachgeschaut und wollte gucken, welches Relais hängt. Es hing keins.
Den Temperaturschalterstecker am Kühler habe ich abgezogen und wollte schauen, ob der Lüfter überhaupt in Stufe 1 läuft.
Stufe 2: ging nicht (Relais war nicht drin), Stufe 1: Er eierte langsam los, aber da war noch ein Geräusch von der Beifahrerseite
. Die Scheibenwaschpumpe lief auch
. Ich ahnte da was...Beim Motorausbau hatte ich den Behälter ausgebaut und überhaupt dort einiges abgehabt. Der Stecker der Scheibenwaschpumpe ist der gleiche Stecker wie der für den Hochdruckschalter der Klima. Beim Zusammenbau hab ich genau dort nicht so ganz genau geschaut und mich davon täuschen lassen, dass Klima teilweise grüne Leitungen hat und deshalb den Stecker der Scheibenwaschanlage auf den Hochdruckschalter gesteckt und den Stecker für den Hochdruckschalter (2x Rot/Schwarz, hätte mir eigentlich auffallen müssen) in die Scheibenwaschpumpe.
Habe es umgeklemmt, nun funktioniert die grundlegende Schaltung auf jeden Fall wieder. So was blödes!
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Das Relais habe ich gestern ausgetauscht.

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Hallo Leute,
das Problem hat sich verstärkt. Ein bisschen einkreisen kann ich es. Aber so richtig schlau werde ich nicht draus.
Nun ist es so, dass der Kühlerlüfter auch ohne Klima ein Problem hat und nicht ausgeht.Ich fasse mal zusammen was ich weiß, was technisch eingebaut ist und was ich so an Erfahrungen habe
Kühlerlüfter geht an
- auf Stufe 1 bei hoher Kühlmitteltemp (97° oder so, regelmäßig wenn er im Leerlauf vor sich hintuckert, Ampel etc.)- auf Stufe 1 beim Einschalten der Klima wenn der Kompressor auch läuft (immer)
- auf Stufe 1 wenn der Tempschalter am Ventildeckel einen bestimmten Wert überschreitet (Passstraße hochfahren, über die Autobahn geheizt)
- auf Stufe 2 wenn die Kühlmitteltemp noch höher ist (vermutlich eher selten)
- auf Stufe 2 wenn der Hochdruckschalter der Klima auslöst (im Sommer öfter mal)
Ich beschreibe mal was jetzt passiert und was ich gemacht habe. Vielleicht fällt euch noch etwas ein.
Sobald der Kühlerlüfter sich einschaltet (egal ob durch das einschalten der Klimaanlage oder Temperaturschalter im Kühler durch hohe Kühlmitteltemp) brüllt der Kühlerlüfter gleich auf Stufe 2 los. Temperatur ist eher nicht wahnsinnig hoch. Habe oben am Schlauch gemessen als er losbrüllte und da waren es ca 85°C. Und dann läuft er... ununterbrochen. Auch wenn ich den Motor ausschalte und Schlüssel abziehe.
Er hört auf, sobald ich entweder- den Stecker am Lüftermotor abziehe (stecke ihn sofort wieder drauf und er bleibt aus)
- das Relais für Stufe 2 vorne im Motorraum abziehe (stecke ihn sofort wieder drauf und er bleibt aus)Er bleibt an, wenn ich den Stecker am Temperaturschalter am Kühler abziehe.
Er bleibt an, wenn ich den Hochdruckschalter der Klima abziehe. (Das war übrigens anders im Sommer!)
So, jetzt bin ich echt ratlos! Wer hat eine Idee? -
So, es ist fertig.
Am Samstag habe ich die letzten Arbeiten verrichtet um ihn mal probelaufen zu lassen. Ein bisschen auf Öldruck georgelt. Dann Kerzen und Hallgeber rein und was soll ich sagen: Auf den ersten Dreh angesprungen und lief auch gleich gut. Die (neuen) Hydros klackerten sich ein wenig einen zurecht, nachdem das Öl aber ca. 90°C hatte, war das weg. Den Zahnriemen habe ich dann etwas entspannt, die Rolle war am singen.Daraufhin auch gleich eine Probefahrt gemacht. Lief OK, allerdings wellige Beschleunigung und obenrum zäh.
Die Zündung habe ich eingestellt, die war auf 3°. Vorgestellt auf 6° und es fuhr sich immer noch nicht wie früher. Die Nockenwelle/ Kurbelwelle nochmal geprüft auf OT, passt. Den etwas lockeren Verteilerfinger habe ich dann gegen ein altes Boschteil aus dem Lager getauscht, damit war das Problem aber auch nicht behoben.Heute habe ich dann nochmal nachgedacht und vermutet, dass evtl. der Klopfsensor zu fest angezogen ist. Im Leitfaden stand irgendwas von 15-25. Ich habe ihn dann auch mit 25 nm angezogen und war mir eigentlich recht sicher, dass ich den damals (als ich ihn erneuert hatte) nur mit 20 angezogen hatte. 25 nm war wohl ein ticken zu fest. Habe ihn heute auf 18 nm angezogen und die Kiste ist nicht mehr wiederzuerkennen. Vorher drehte er leicht wellenförmig (was Leistungsentfaltung anbelangt) hoch um dann ab 5000 nur noch zäh und widerwillig bis 5500 zu drehen, da habe ich dann freiwillig aufgehört. Jetzt zieht er sauber durch.
Zündung dann auf 8° gestellt, Öl habe ich einmal gewechselt und den VDO Öltempgeber in die Ölwanne geschraubt.
Jetzt habe ich nur noch ein Problem mit dem Kühlerlüfter, das aber in gesonderten Thread.
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Moin,
nachdem ich bei VW nichts gefunden habe und auch sonst nirgends habe ich diese Bezugsquelle (bin nicht ich) aufgetan:
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Wenn es jemand zur Geschäftemacherei nutzt (wie bei der letzten Sache welche ich mal gepostet habe) werde ich ihn öffentlich anprangern und Gegenanzeigen schalten

VW bietet die nicht mehr an, als Ersatz gibt es nen schnöden Kabelbinder mit nem Spreizfuss zu 80 Cent das Stück.

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Ist eigentlich nur ein Bildertest. Aber zur Ergänzung für andere Nutzer vielleicht irgendwann mal hilfreich.
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Hab dir die Bilder per WhatsApp geschickt, hier kann ich sie nicht hochladen (Fehler...)
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Das Relais schaltet den Lüfter ein, wenn man im Innenraum entsprechend eine Stellung mit Klima aktiviert, und umgeht den Thermoschalter im Kühler.
Ich korrigiere ungerne, aber nach Stromlaufplan schaltet das Relais nicht Stufe 1 ein, die wird über das Relais für Klimaanlage im Innenraum geschaltet.
Das im Motorraum ist ein Arbeitsrelais für Stufe 2, vermutlich um den Hochdruckschalter zu entlasten.Gruß
René
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Das gefundene 53er von VW wirkt auch massiv und da hatte ich nun doch weniger Sorge. Aber diese billigen Chinadinger aus dem Zubehör (auch von Markenherstellern) sehen echt so aus, als wenn die schon nach einmal SB-Wäsche gleich alle Beinchen von sich strecken werden...
Das 867906381 ist wohl das 53er Relais bei VW für außen.
Gruß
René