Beiträge von L501

    Also, der wagen steht in einer garage 7x8m groß, nicht beheizt ca. 14 grad. Im kalten zustand ist die klappe fast ganz geschlossen( paar millimeter geöffnet). Ich starte den wagen(drehzahl erhöht) kann nicht sagen wie hoch genau, da ich kein drehzahlmesser habe. Die klappe öffnet sich stück für stück. Drehzahl geht langsam runter bis die klappe komplett senkrecht steht, dann fängt er an unrund zu laufen bis er komplett absäuft. Das Problem mit den jnterdruckschlauch ist behoben, es ist jetzt alles korrekt angeschlossen. Das thermoventil an der startautomatik ist neu. Die bimetallfeder ist ganz und eingeharkt. Wenn ich an dem rädchen vorne an der pulldowndose drehe passiert nichts bzw. es verändert sich nichts. Auf dem bild sieht man wie die klappe steht wenn er absäuft.


    Servus, prima, das sind die Infos, die ich brauchte. Der Kaltstart scheint ja dann einigermaßen zu funktionieren.


    Ich gebe keine Garantie, aber es besteht mit hoher Wahrscheinlichkeit das Problem, dass die Leerlaufkraftstoffdüse unter dem Mischrohr verstopft ist. Habe sie dir im Bild markiert, bzw. das Mischrohr.



    Probiere bitte folgendes: Lass' ihn ohne Luftfilterkasten warmlaufen, bis er anfängt, fast zu verrecken. Dann schraubst du die Kreuzschlitzschraube, mit der das Mischrohr der Leerlaufkraftstoffdüse am Vergaserdeckel festgeschraubt ist, lose und nimmst das Mischrohr samt darin befindlicher CO-Schraube runter. CO-Schraube bitte erstmal nicht verstellen. Wenn du das Mischrohr abgebaut hast, siehst du in der Bohrung darunter die Leerlaufkraftstoffdüse mit einem Schlitz für einen Schlitzschraubendreher. Wenn der Wagen dann noch läuft (ggfls. von einem Helfer mit Gas geben am Laufen halten oder eben am Hebel des Vergasers, an dem der Gasbowdenzug dran ist, die Drosselklappe etwas öffnen, damit er nicht verreckt) mit einem Schlitzschraubendreher die Düse in der Bohrung langsam lockerschrauben und schauen, ob sich das Leerlaufverhalten ändert. Denn wenn du sie lockerschraubst, kann Luft an der Düse vorbeiströmen, magert das Leerlaufgemisch ab und er läuft. Eigentlich soll die Luft durch die Leerlaufkraftstoffdüse in den Vergaser einströmen. Wenn diese aber verstopft ist, dann bekommt er im Leerlauf zu wenig Luft, aber die vorkalibrierte Menge an Sprit und läuft eben viel zu fett. Das war bei meinem das Problem. Ich habe die Verbesserung schon gespürt, als ich die Leerlaufkraftstoffdüse losgedreht habe. Andere saubere Düse rein und das Thema war erledigt.


    Jetzt gibt es noch ein paar Kniffe: Die Düse ist aus Messing, folglich bekommst du sie mit einem Magneten nicht raus. Mir ist es damals nur gelungen, indem ich den Vergaser abgebaut und auf den Kopf gedreht habe. War natürlich eine Sauerei, weil der Sprit rauslief. Du kannst versuchen, steifes Fett an den Schraubendreher zu machen, um sie dann rauszuziehen, wenn sie locker geschraubt ist. Oder mit einer Pinzette oder so ähnlich.


    Natürlich musst du auch schauen, ob du dann noch die Dichtringe irgendwo bekommst und solltest diese gleich mit erneuern. Ob an der Düse eine Dichtung ist, kann ich mich nicht mehr erinnern, aber unten am Mischrohr ist auf alle Fälle eine dran. Wenn dir die Abgaswerte erstmal egal sind, dann kannst du auch die CO-Schraube aus dem Mischrohr rausdrehen und deren Dichtung erneuern. Dann musst du aber danach eben an den Abgastester, um den CO-Wert wieder richtig einzustellen. Ob diese Prozedur die gleiche ist mit deinem G-Kat oder ob der durch die Lambdaregelung und dadurch gesteuerte Luftzufuhr schon die Werte erreicht, weiß ich leider nicht.


    Good luck.

    Servus, für solche Vorhaben gibt es hier eine Firma in der Nähe, die machen chemisches Entlacken. Da hatte ich meine Avus-Felgen mal hingebracht. Damit holen die alles an Lackrückständen runter und man kann die Felgen weiterbehandeln.

    Du solltest Schritt für Schritt probieren. Schaue dir mal die Anlagen an, die haben mir geholfen. Bitte auch mal das Wirkungsprinzip durchlesen, da ist alles ganz gut beschrieben. Es wird bei dir nicht alles 1:1 übereinstimmen, wenn da eine Lambdaregelung eingebaut wurde.

    Wichtig sind, uns mal die Daten mitzuteilen, ob er kalt anspringt, wenn ja, wie, wie hoch ist die Drehzahl, etc. Nur so kann man es eingrenzen.

    Moin, ich habe es immer noch nicht ganz verstanden. Wenn Motor kalt ist. Jetzt kann man das gut testen, je nachdem, wie war es ist, wo er steht. Garage, Carport oder draußen. Luftfilterkasten abbauen. Wie steht die Starterklappe, wenn der Motor kalt ist? Diese müsste geschlossen sein und der Gegendruck, um sie mit der Hand zu öffnen, müsste spürbar höher sein, als wenn er Betriebstemperatur hat. Springt er denn im kalten Zustand normal an und wie hoch ist die Drehzahl dann? Läuft er dann konstant mit erhöhter Drehzahl? Die Starterklappe öffnet sich nach und nach, bis sie dann bei betriebswarmen Motor senkrecht und offen steht. Bis zu welcher Temperatur geht denn der Motor, wenn du schreibst, er erreicht seine Betriebstemperatur nicht?

    Da lage ich mit meiner Vermutung nach meinem Riechrüssel nicht ganz verkehrt. Und dein Erfolg hat mich natürlich aufhorchen lassen. Insbesondere, weil ich auch ewig an der Einstellung des Zündzeitpunkts rumgespielt habe, um das Rucken beim Beschleunigen aus der Schubabschaltung zu eliminieren. Tatsächlich läuft er seitdem auch ganz gut, aber er hat es in wenigen Ausnahmefällen immer noch. Man kann es aber nicht so einfach reproduzieren. Ich nehme somit auch mal in Kauf, den Klopfsensor zu wechseln. Hast du diesbzgl. noch eine Teilenummer für uns, dann brauche ich nicht selbst in den Teilelisten suchen. Danke dir.

    Ich kann wahrscheinlich nicht allzu viel dazu beitragen, weil ich den 2H erst seit letztem Jahr habe und noch nicht allzu tief in den Details drinstecke, aber auch er hatte leichtes Teillastruckeln. Extremst bei geringer Gasstellung im ersten Gang, wenn man z.B. enge Kurven fährt und dabei die Gaspedalstellung nicht verändert. Auch hat er immer in den niedrigen Gängen oft sehr "hart" geruckt, wenn man aus der Schubabschaltung Gas gegeben hat. Das kenne ich von meinen anderen beiden Oldies nicht. Nachdem ich die Zündung eingestellt habe, wurde es merklich besser, wobei ich damit eine ganze Weile verbracht habe. Mein 2H reagiert äußerst empfindlich auf die Einstellung des Zündzeitpunkts. Aus diesem Grund vermute ich bei deinem auch ein Bauteil, das den Zündzeitpunkt beeinflusst, nicht die Spritzufuhr. Und da kommt natürlich der Klopfsensor in Frage. Ich bin gespannt, was du berichtest, nachdem du ihn getauscht hast. Gruß

    Er ist baujahr 88. ob er geregelten Kat hat weis ich nicht, hab ihn so von nem älteren herren erworben. Die 2 U-Schläuche gehen vom thermoventil der startautomatik an die rückseite des vergasers. Die Versuche mit der hand die klappe leicht zu schließen werde ich am sonntag vornehmen. Schonmal danke für die infos

    Sollte ja in den Papieren stehen, wenn er auf G-Kat umgerüstet wurde. Dann müsste auch Lambdasonde und ein zusätzliches Steuergerät verbaut sein.

    Servus, bevor ich da weiter einsteige: Du hast einen RF-Motor mit 53kW und 72 PS als Automatik mit einem 2E2-Vergaser, nicht 2EE-Vergaser. Jedenfalls, wenn man die Bilder richtig deutet. An deinem Vergaser da ist aber schon einiges an zusätzlichem Geraffel dran, das bei anderen (beim Golf 1 und beim Scirocco 2 ist es der MKB RE mit 72 PS), original nicht dran ist. Welches Baujahr ist der Wagen. Immer noch ungeregelten Kat drunter oder schon mal auf geregelten Kat umgebaut? Er läuft beim Kaltstart normal und funktioniert, also startet mit hoher Drehzahl, geht dann kurz danach auf erhöhte Drehzahl, so um die 2.000 U/min?. Mit wärmer werdendem Motor geht die Drehzahl dann runter und er stottert? Wenn er stottert, wie ist die Drehzahl dann und welche Kühlmitteltemp. zeigt er dann ungefähr an? Schon Betriebstemp.? Kann ich mir nach drei Min. nicht vorstellen. Das hieße, er hätte ein Problem während der Warmlaufphase. Normalerweise unterscheidet sich der Automatik-Vergaser zum Schalter-Vergaser im Drosselklappenansteller, also der Dreipunktdose oder eben Vierpunktdose beim Automatik. Das muss aber auch nicht zwingend sein. Welches Baujahr hat der Wagen? Der Vergaser bei dir scheint schon mit dem Thermoventil am Starterdeckel ausgestattet zu sein. Das ist das Teil am Starterdeckel mit den zwei Schlauchanschlüssen. Hinten an der Spritzwand sitzt auch noch ein Teil, dass ich so noch nie gesehen habe. Von wo kommen die U-Schläuche bzw. wo gehen sie hin? Ich habe die Serviceanleitung für den 2E2 und mehrere Unterlagen von Ruddies-Berlin, aber brauche erstmal ein paar Infos mehr. Wenn er so am Stottern ist und du Gasstöße gibst, qualmt er dann leicht schwarz aus dem Auspuff? Wäre ein Zeichen für Überfettung, die ich vermute. Wie verhält es sich, wenn du, wenn erstottert, die Starterklappe, die dann ja offen stehen sollte, mit der Hand manuell zudrückst? Geht er dann aus, wird das Stottern mehr mit zunehmend geschlossener Starterklappe schlimmer bis er verreckt? Wenn er stottert und du gibst im mehr Luft, indem du die Drosselklappe etwas mehr öffnest (mit der Hand den Drosselklappenhebel bewegen)? Fragen über Fragen, aber du brauchst vor dem 2E2 keine Angst haben. Wenn man das Prinzip verstanden hat, kann man den Fehler auch einkreisen und beheben. Geduld und Spucke ist das aber wichtig, sonst verliert man die Nerven. Gib mal ein paar Antworten auf meine Fragen.


    Danke und Gruß

    Servus, ich hatte mich mit dem Thema mal in Bezug auf meinen umgebauten Scirocco 2 beschäftigt. Hat der G60-Kühler die Anschlüsse nicht auf der Fahrerseite? Ich bin damals zu dem Ergebnis gekommen, dass wohl der des G60 mit Klima am größten ist: 535 121 251 C. Dieser sollte auch von der Höhe her gut passen und ist -soweit ich recherchiert habe- der mit den größten Netzmaßen. Er hat auch den "Vorteil", dass er den Zulaufanschluss von hoben hat, damit sollte es auch kein Problem sein, an der Batterie vorbei zu kommen. Ist natürlich nicht ganz günstig. Hier bin ich fündig geworden.

    Servus liebe Gemeinde,


    normalerweise tue ich mich nicht so schwer, Ersatzteile und deren Nummern zu finden. 7zap.com sei Dank, aber für mein Körbchen tue ich mich echt schwer und habe auch hier nichts finden können. Ich möchte Verteilerkappe, Verteilerfinger wechseln und bin beim Teiledealer gescheitert. Auch danach, als ich mir die Teilenummern bei 7zap.com rausgesucht habe. Zum Schluss habe ich mir dann die Teile, die derzeit im Auto verbaut sind, ausgebaut und die Teilenummern abgelesen bzw. am Verteiler habe ich es mir mit einem Spiegel angeschaut.


    Folgende Teilenummern sind derzeit verbaut: Verteilerkappe: 1230591040, Verteilerfinger: 1234332350, Verteiler: 037905205K


    Laut 7zap.com (ETKA) sollten es aber folgende Teilenummern sein: Verteilerkappe: 051905207 , Verteilerfinger: 052905225C Verteiler: 037905237X


    Wenn ich jetzt nach den Teilenummern der Teile, die derzeit verbaut sind, im Netz suche, erhalte ich andere Fahrzeuge. Bei der Verteilerkappe 1230591040 z.B. Golf 3, 1,6, beim Verteilerfinger 1234332350 verschiedene Fahrzeughersteller, aber Widerstand mit 1 kOhm passt. Beim Verteiler an sich 037905237X kommt dann jedoch, dass dieser auch für die Teilenummer 037905205K vergleichbar ist.


    Kann mir bitte jemand schreiben, welche Teilenummer ich nun für Verteilerkappe und Verteilerfinger beschaffen soll?


    HSN/TSN: 0600 804, FIN beinhaltet "N", also Modelljahr 1992.


    Im Voraus vielen Dank.


    Grüße und schöne Restsaison

    Wenn dir die des Peugeot optisch nicht so zusagen, baust'e sie an anderer Stelle ein, z.B. an oder in Nähe der Hinterachse. Ihren Zweck erfüllen diese aber.

    Vieles korrekt, der Teil aber nicht.

    Wenn die Entlüftungsnippel unten sind, sind die Sättel falsch herum verbaut . Die gehören dann auf die andere Seite und das Bremsseil eben entsprechend anders verlegt.


    Ich hatte ursprünglich 36er aus dem G2 verbaut, das passte komplett mit den Bremsseilen des G2 ( 16V 1987) Aber die Sättel sind der totale Murks. Die 38er waren schon deutlich besser, auch mit dem Handbremsseil von unten ist der ganze Ramsch etwas unanfälliger, was eindringende Feuchtigkeit an der Welle angeht.

    Danke fürs Richtigstellen. War mir zwar auch noch in Erinnerung, aber letztens schrieb jemand in einem Forum (weiß nicht, ob hier oder in einem anderen), dass die Entlüfternippel trotz des Tausches von links nach rechts falsch sitzen und es Probleme beim Entlüften gibt. Aber wenn sich das dann anders darstellt, ist das eine Möglichkeit. Wobei ich dabei bleibe: wenn die Scheibenbremse an der Hinterachse nicht zwingend sein muss, ließe ich die Trommelbremse drin...

    Wie durch die Vorschreiber schon erwähnt. Wenn du vorne auch aufrüstest, also auf 256er Scheibe vom Scirocco 2 16 V und hinten auf Scheiben gehst, egal ob mit 36er Sätteln vom Scirocco 16V oder 38er vom Golf2 16V oder Corrado, dann solltest du einen 22er Hauptbremszylinder nehmen. Die 3/15er Bremsdruckminderer sind dann Pflicht. Kaum noch zu bekommen. Es gibt Alternativen: https://www.pieces-de-rechange…cate=&search_query=486145 Diese sind für Peugeot 205 Gti und auch 3/15er. Habe baugleiche in meinem Umbau. Für diese benötigt man aber noch Adapternippel von M12 auf M10 um die Bremsleitungen eingeschraubt zu bekommen. Des Weiteren musst du aufpassen bei den Sätteln für hinten. Am besten nimmst du 36er vom Scirocco 16V. Sind schwierig zu bekommen. Deswegen gehen viele auf 38er Sättel vom Golf 2. Dann hast du aber eine andere Handbremsseillänge und -führung und sie werden auch verkehrt herum eingebaut. Das hat den Nachteil, dass der Entlüfternippel dann falsch sitzt und das Entlüften schwierig ist. Dazu muss der Sattel dann ausgebaut und so gedreht werden, dass der Entlüfternippel an der höchsten Stelle ist, damit die Luft rauskommt.


    Wenn du vorne auf G60 gehst (280er Scheibe) empfehle ich statt der herkömmlich und bekannten Adapter die, die TK-Motorsport anbietet: http://www.tk-motorsport.at/hp…article&id=142&Itemid=172

    Diese machen einen guten Eindruck. Ich selbst habe die gefrästen. Wenn ich die bei TK eher entdeckt hätte, hätte ich deren genommen.


    Wobei ich aber auch schreiben muss, dass die hinteren VW-Scheibenbremsen aus den Baujahren und auch danach eher Krücken sind. Das ist einfach eine bescheidene Konstruktion, diese Mechanik bei den Dingern. Da hast du meiner Auffassung nach mit den Trommeln hinten eine mind. genauso gute Bremsleistung. Ich kenne auch Leute, die fahren im Scirocco 1 mit eingetragenem 16V-KR-Motor die Trommelbremse an der Hinterachse.

    das wird sicherlich schnell überschätzt. So ein V5 wiegt sicherlich auch nicht so viel mehr als ein uralter Reihen-4er.....

    Nun, die wiegen schon noch einiges. Schreibe aus Erfahrung. Habe in einem meiner 53b einen VR6 drin. Der bringt natürlich nochmal einiges mehr auf die Waage, aber nicht nur das Gewicht ist das Problem, sondern die Einbauposition. Er "kippt" nach vorne, vor die Achse, wenn ihr mal von der Seite beim originalen Vierzylinder schaut, der "kippt" nach hinten, also hinter die Achse. Mit ca. halbvollem Tank hat mein Umbau 65% des Gewichts auf der Vorderachse und 35% auf der Hinterachse. Damit fällt Slalomrennen aus...


    ...aber er klingt einfach geil...h%s

    Servus, also ich habe mich mit dem Thema Hitze"abwehr" im Rahmen meines VR6-Umbau reichlich beschäftigt. Denn wenn der VR eines gut kann, dann ist es Hitze! Dieser verfügt ja auch über eine elektrische Zusatzwasserpumpe.


    Beim 1er finde ich das gar nicht so extrem, was die Temperaturen angeht, aber wenn es dennoch jemand optimieren möchte, kann ich empfehlen, z.B. nach Schlauchadaptern zu suchen. Diese gibt es in verschiedenen Durchmessern und sie ermöglichen das Einschrauben von Thermoschaltern. Dann ist man flexibel, was die Wahl des Thermoschalters und dessen Schaltpunkte angeht. Sofern noch eine Pumpe rein soll, einfach mal nach den verschiedenen Modellen von Standheizungen schauen. Da gibt es auch welche, die keinen 90° Winkel bei den Abgängen haben.


    An meinem VR habe ich es auch von der komischen Steuergerätelüftersteuerung auf konventionell umgebaut, am Kopf auch noch einen Thermoschalter installiert, der dann nicht die Lüfter nachlaufen lässt. Das macht nur der Thermoschalter im Kühler, sondern der die elektrische Zusatzwasserpumpe dann weiterlaufen lässt. Wenn er mal richtig auf die Mappe bekommen hat, dann läuft diese schon mal bis zu 45 Min. nach.

    Guten Abend Gemeinde, ich weiß nicht, ob es noch von Interesse ist, aber ich gebe meinen Senf und Bilder dazu. Ich hatte auch das originale Gamma drin. Optisch natürlich schick, aber dann hätte ich dennoch mind. eine Freisprecheinrichtung dabei, um die Rennleitung fern zu halten. Ich hatte ein Blaupunkt Toronto 420BT drin. Eine einzige Katastrophe. Display nicht mal bei geschlossenem Verdeck ablesbar. Und das Thema mit dem Ablesen des Displays bei Sonnenschein haben ja einige moderne Radios. Ich bin dann auf sogenannte Marineradios aufmerksam geworden und letztendlich beim Kenwood KMR-M505DAB gelandet. Habe es erstmal probiert und dann für gut befunden. Es hat alle Funktionen, die man heute so benötigt. Freisprecheinrichtung, Bluetooth-Streaming, DAB-Radio, USB. Um DAB zu hören, habe ich mir einen passiven Antennensplitter besorgt und betreibe es somit mit der originalen elektrischen Stabantenne. Läuft super. Ein optisches Laufwerk (also CD) hat das Ding nicht mehr. Braucht man meiner Meinung nach ja auch nicht mehr. Dadurch hat das Gerät lediglich eine Einbautiefe von ca. 2/3 eines normalen 1-DIN-Radios. Somit kann das ganze Kabelgeraffel gut dahinter gepackt werden. Der einzige Nachteil: es gibt es nur in Silber. Dadurch, dass es mir aber so gut gefällt, habe ich mir die Mühe gemacht, es fein säuberlich abgeklebt und Schwarz matt lackiert. Schaut selbst. Der Preis mit ca. 120 EUR in allem, inkl. passivem Antennenadapter ist auch in Ordnung.


    Gruß