Hier nun für Interessierte das volle Programm inclusive Schnickschnack und nächtliches Bergfeuer und alles mögliche drumrum...
Hier nun für Interessierte das volle Programm inclusive Schnickschnack und nächtliches Bergfeuer und alles mögliche drumrum...
Die Quetschverbinder waren schon da, sind nicht von mir
Das war mir klar. Das was du da alles von dir gibts läßt vermuten das du einige Vorahnung und eine Menge Geschick mitgebracht hast.
Das die Spannung in einem Stromkreis unter hoher Last etwas einbricht ist normal - aber 10,5 ist für mich gefühlt zuviel eingebrochen...
Provisorisch kannst du zu Testzwecken ein Dauerstromkabel (mit fliegender Sicherung) an die Plusader legen. Das hast du aber nicht von mir...
Wenn das (in deinen Ohren ungesunde) Surren dann weg ist weißt du bescheid und hast den Unruheherd ganz sicher eingekesselt
Dann musst du "nur" noch das Nadelöhr / den Flaschenhals finden.
Unter dem Teppich an der Rücksitzbank ist das Kabel mittels Quetschverbinder verbunden
Aua - das tut ja beim Lesen schon weh...
Hab heute an der Hauptpumpe die Spannung gemessen, und siehe da, es kommen "nur" 10,5 V an.
Ohne Last ? Das ist selbst bei stehendem Motor zu wenig. Oder hast du das etwa bei laufendem Motor gemessen ? Dann ist das sogar viel mehr als zu wenig.
Könnte des evtl die Ursache sein, da die Pumpe ja mit zu wenig Spannung läuft und sich so mehr abmühen muss!?
Klar. Das ist als wenn ein 100-jähriger mit 4 Bypässen auf einem E-Bike ohne Akku das Stilfser Joch hochfahren muß.
Werd als erstes des Relais überbrücken und dann messen was hinten ankommt.
Das würde ich genau so machen. Sorge für venünftige Verkabelung. Lüsterklemmen gehören in die Unterputzdose und Quetschverbinder in die Tonne.
Da ist selbst verdrillen und löten besser...
Hier die 2H-Strompläne: https://golf1wiki.de/index.php…io,_Motorkennbuchstabe_2H
Welche Spannung hat dein Akku im Stand ?
Welche Bordspannung hast du bei laufendem Motor ?
Einen hab ich noch...
In Walchsee habe ich ein Hinweisschild gesehen wo auf Fußgänger hingewiesen wird.
Kurz vor der Brücke zum Feuerwehrfest.
Die verwenden dort aber keine 08/15-Straßenschilder wo 100 m draufsteht !
Wenn dann muß das schon ganz genau sein !
Dieser eine Meter ist für die Errechnung des Anhalteweges extrem wichtig und kann somit letzend Endes über Leben und Tod entscheiden ![]()
Danke euch sehr !
Bin gespannt was meine Fühlerblattlehre offenbaren wird.
Habe meine Literatur gerade woanders - eine Frage passend zum Kopfdichtungwechsel:
Wie groß darf der Durchhang am Kopf beim 2H maximal sein wenn man das Haarlineal auflegt ohne das er geplant werden sollte ?
0,5 mm ? War das korrekt ? ![]()
VB = VestBreis
Schon blöd wenn man nicht weiß was man für seine Brocken haben möchte ![]()
Sowas klicke ich immer gleich weg
Das liegt meistens an der Vorförderpumpe ..ich würde diese ersetzen
Hat er schon getan - siehe oben
Wenn sie zu wenig Sprit von der Vorförderpumpe geliefert bekommen würde müsste sie doch von Anfang an laute Geräusche machen, oder seh ich des falsch?
Jein.
Wenn der Sprit von der Intankpumpe nicht geliefert wird muß die Hauptpumpe doppelt so viel arbeiten als sie eigentlich müßte - die muß dann nicht nur volle Kanne nach vorne drücken sondern auch noch saugen.
Der Mensch würde dann irgendwann eine Krankmeldung einreichen weil er der ständigen Überlastung nicht gewachsen ist - genau so verhält sich die Hauptpumpe.
Das geht eine unbestimmte Zeit lang gut - aber dann ist der Zeitpunkt gekommen wo sie ZU viel arbeiten muß und das quittiert sie durch laute Geräusche. Ich denke das das der internen Wärmeentwicklung geschuldet ist.
Ich habe die gleiche Bosch-Pumpe drin wie du und bin schon Tausende km damit gefahren - die hört man auch wenn man neben dem Fahrzeug steht - das ist kein Defekt.
Die Vorförderpumpe funktioniert und fördert Sprit wenn ich die Zündung betätige.
Das ist schon mal gut. Fördert sie auch durchgehend wenn du das Pumpenrelais überbrückst ? Das würde ICH z.B. mal austesten wollen. EInen Schlauch auf den Abgang des Tankgeber-Gehäuses schieben und das Benzin in ein Glas laufen lassen. Dann wäre ich beruhigt.
Wichtig ist das das Schlauchstück dicht ist. Da sich dort kein Ventil mehr befindet war vor dir schon mal einer dran.
Mehr fällt mir jetzt gerade nicht dazu ein ![]()
Ich auch. Die habe ich auch verlinkt. Schön das du mich verstehen kannst. Man sagt auch Rohrverbinder dazu. Die werden auch von Ernst und Bosal hergestellt.
Hoffe dir geholfen zu haben ![]()
Tag 9 - Rückflug ![]()
Es ist schön wenn man in Urlaub fährt aber genau so schön wenn man sich auf daheim freut.
Also auf in Richtung Norden:
Einfach mal so:
Zurück in Germanien:
Hier fällt mir nix zu ein:
Vorbei am Schliersee:
Ganz nah an den Münchnern Forumsusern vorbeigefahren:
Hier fällt mir auch nix zu ein:
Ein weiteres Autobahnschild:
Die gewohnte Optik:
Hier rechts wurde Ewas Audi gebaut:
Die deutsche Version vom Jurassic Park:
Da muß wieder was rein:
Auch Eike brauchte Betriebsstoff:
Das letzte Streckenfoto:
Kurz hinter Nidda fing es an zu regnen - da hab ich dann auch keine Fotos mehr gemacht. Der Finger tat auch schon weh...
Der finale Tages-Kilometerstand kurz vor der Haustür:
*G*
Der Durchschnittsverbrauch:
So - das war´s - dann bis zum nächsten Kurztrip ![]()
Tag 8 - Lienz - Walchsee - Kufstein - Kitzbühel - Staller Pass - Hotel Iselsbergerhof - Feuerwehrfest
Am nächsten Tag ging es weiter - unterwegs wollte ich mal so einen Wildbach belatschen der bei Tauwetter zu einem reißenden Gebirgsfluß mutiert:
2 Cabbis alleine im Gebirge. Das eine Cabrio heißt Reinhold und das andere Helge:
Wer sich nun fragt warum ich immer Reinhold und Helge erwähne - hier des Rätels Lösung:
Das alte Reinhold-Helge-Spiel:
Zu Helge der in Mülheim an der Ruhr wohnt und ein Kumpel von einem Arbeitskollegen ist sei folgendes gesagt:
Es gibt Menschen die seinen Humor lieben und andere die ihn hassen. Dazwischen gibt es nichts.
Unterwegs mal Hunger gehabt. Pizza und Frutti:
Im Schatten des Mc Mountain:
Hier ist Platz für alles:
Das aktuelle Hotel war übrigens das Gletscherhotel Iselsbergerhof in Lienz:
Ein Blick vom Hotelplateau ins Tal:
Weiter ging es jetzt zum nächsten Hotel in Richtung Walchsee.
Gut das hier im Gebirge extra auf eine Bergstraße hingewiesen wurde ![]()
Mit einer Bergstraße rechnet hier oben natürlich niemand ![]()
Einmal durch den Tauerntunnel:
Kitzbühel ganz oben:
Und ein weiterer Fotostopp:
Nun sind wir schon fast an unserer letzten Station angekommen - in Lienz:
Der Postgasthof Fischerwirt war das letzte Hotel auf dieser Tour:
Auch hier gab es für den Phönix einen reservierten Parkplatz. An einem E-Auto-Ladedings.
Auf Nachfrage sagte mir die Hotel-Leitung das hier so gut wie keine E-Auto-Fahrer übernachten und sie die E-Auto-Ladedinger nur montiert haben um für potentielle Kunden gewappnet zu sein.
Tankstellen liegen hier seir weit auseinander - Ladestellen sogar noch weiter.
E-Autos gibt es hier so viele wie Sandkästen in der Wüste Gobi.
Optisch und klimatisch nett hergerichtet:
Mein Lieblingsfisch: Der Schnitzel !
Ein Haus unten im Dorf:
Klar das ich da drin war und halb durchgeschwommen bin. Endlich wieder planschen.
Der Walchsee im Kaiserwinkl:
So sehen hier die Flure aus:
Abends gab es dann Leckerchen. Die Haxe bedarf ein wenig Vorbestellungszeit.
Auch das hat Eike hervorragend organisiert:
Nach dem Essen ein kleiner Verdauungs-Spaziergang.
Und worüber stolpern wir ?
Klar - Partyscheune mal anders:
Ufftata - Ufftataa - Hüttengaudi mit Schuh-Plattlerl und Volksmusik.
Das ging ungefähr so:
Zugegeben: Sehr lange kann man sich das nicht reinziehen ![]()
Tag 7 - Marmolada - Gipfel - Eselchen
Und weiter ging es ![]()
Auf dem weg zum Marmolada ein kurzer Foto-Stopp.
Man konnte da unten die Ameisen sehen:
Am Fuß des Berges liefen ein paar süße Eselchen herum:
Nach dem wir 3 Gondeln bestiegen haben waren wir auf dem höchsten Punkt der Dolomiten.
3343 m hoch !
Da vorne fängt schon die Stratosphäre an:
Etwas weiter unten fand eine Pistenraupenparty statt:
Schnee bei 20 Grad - das gibts nur hier:
Da drüben sind die Anden. So dachte ich zumindest...
Wenn man genau hinsieht kann man sehen wie der Reinhold uns von da hinten zuwinkt:
Der Marmolada im Laufe der Zeit:
Da runterklettern ? Never ever...
Wenn die Gondeln ausfallen stehen wir da:
Der Mount Phönix direkt gegenüber:
Mein Statement dazu:
Hier starb mal jemand:
Da unten ist ein berühmtes Metall-Seil zu erkennen:
Da hinten ist der Killi-Mandscharo:
Hier kann man mal so eine Gondel in einer der Stationen hängen sehen:
Wie oben bereits erwähnt lieben die hier deutsche Fahrzeuge.
Das Audi-Meter zeigte die Temperatur an - 15 Grad:
Ein Blick vom Tal zu den Seilen wo wir hochgegondelt wurden:
Das Wellness-Hotel Principe Marmolada mit Einkaufs-Schuppen:
Direkt am Fuß des Berges:
Tag 6 - Pragser Wildsee - Dolomiten - Giaupass - Hotel Rosalpina
Am nächsten morgen ging es wieder los - ein Tunnel jagte den nächsten:
Ich hätte tagelang so weiterfahren können...
...und die Aussicht genießen. Schade das man ab und zu mal tanken muß:
Irgendwie kommt mir dieser Berg bekannt vor:
Wie heißt er ?
Das Alpenpanorama - da kann man sich nicht dran sattsehen:
Oben auf dem Giau-Pass angekommen:
Ein Hinweisschildchen damit man weiß wo man ist:
Und hier isser mal animiert - it´s hold in english but wayne ?
Man kann die alpine Luft quasi riechen:
Hübsche Hütte:
Hier hat man Corona erfunden:
Jede zehnte Eisdiele in Deutschland heißt so: Cortina !
(Man beachte die Audi-Ringe ! Damit bekunden die Leute hier ihre Zuneigung zu deutschen Fahrzeugen !)
Kurze Rast auf dem Gipfelparkplatz:
Ein weiterer "Point of View"
Auf dem Weg zum Pragser Wildsee kamen wir an einem anderen vorbei. Da bin ich leider nicht reingesprungen.
Wenn ich nicht lüge war das der Olanger Stausee:
Ankunft am Seehotel Chalet Lago di Braies:
Da war ich drin und bin bis zur Hälfte durchgeschwommen:
Wirklich sehr sauberes Wasser - die Abkühlung war hervorragend - Eike konnte auch nicht an sich halten.
Es waren insgesamt nur 3 Leute im Wasser: Ein anderer netter Herr, Eike und ich.
Für mich war es das glaube ich fünfte Plansch-Erlebnis auf dieser Tour - so konnte ich als Seebär diese Gebirgszeugs gut genießen...
Der Rest hat nur gestreamt, fotografiert und konnte den inneren Schweinehund nicht überwinden.
Das Wasser hatte ca. 12 Grad - da geht man dann nicht rein - sowas macht man nicht - da kann der Kreislauf schließlich kaputtbrechen:
EIn Video über den See der sogar die quattro stagioni abdeckt:
Der Fachausdruck lautet: "Lago di Braies" - so lernt man italienisch:
Ein letztes Foto. Nein - es ist kein Gemälde - der See ist wirklich so hübsch:
Tag 5 - Karersee - Karerpass - Marmolada - Corvara - Hotel Rosalpina - Grillen
Am nächsten Morgen ging es dann ab zum Karersee - Lago di Carezza - dem Juwel der Dolomiten.
Der schönste See von Südtirol:
Ich hatte die Badehose wie immer schon drunter aber hier war Baden leider strengstens untersagt.
Es handelt sich um einen naturbelassenen See wo noch nie ein Mensch dran rumgefummelt hat.
Klares Wasser bis zum Grund - einfach irre - wie gerne hätte ich da drin rumgewuselt.
Dies ist kein Gemälde sondern ein waschechtes Foto:
Die Hintergundkulisse sieht (wie auch der See) aus wie gemalt:
Wanderwege bis der Arzt kommt:
Eine Übersicht:
Ah jetzt ja - der 2er von Helge:
Der Phönix mußte mal wieder als Motiv herhalten:
Dann ab über den Karerpass:
Heidi und Peter wohnen hier:
Hier kann man sich verlaufen:
Unten im Dorf war einer am Jodeln - das hatte was...
Oben auf dem Berg ein Wanderschild:
Schön und lebensgefährlich zugleich:
Da sind wir hochgefahren:
EIn weiterer "Point of View":
Dies hier soll das Heiligtum aller Skifahrer sein. Corvara.
Im Sommer werden die Gondeln benutzt um Wanderer in die höheren Gebirgslagen zu bringen weil runter ist leichter als rauf. Im Winter ist hier Hüttenzauber mit Millionen von Skifahrern angesagt:
Im Winter kommt man hier kaum weg:
Eine Karte über diesen berühmten Ski-Ort:
Hier wurde vermutlich "Highlander" gedreht:
Nachmittags: Ankunft am nächten Hotel. Die VIP-Plätze waren für uns reserviert:
Unser Gastgeber. Seit 35 Jahren begrillt er seine Gäste leidenschaftlich gerne hinterm Haus einmal die Woche. Zufällig war es genau an dem Tag wo wir anreisten wieder soweit - wir konnten uns nicht erfolgreich dagegen wehren. Es war einfach herrlich - passte mal wieder wie Deckel auf Topf.
Zum ersten mal aß ich unter anderem "Polenta" - war wirklich lecker - kannte ich bis dato noch nicht:
Wohlgenährt liefen wir noch durchs Dorf und machten einige Schnappschüsse des liebevoll gestalteten Ortskerns.
Tag 4: Gardasee - Fähre - Limone - Hotel Nettuno
Der Fähranleger in ständiger Verbesserung:
Den ganzen See zu Umrunden wäre zu viel des Guten. Wir mußten eine gesunde Abwägung finden zwischen "fahren" und "was zu Fuß erkunden".
Der Phönix hatte bei der Hitze keine Lust zu fliegen also mußten wir uns eine andere Möglichkeit überlegen um rüberzukommen.
Wir sind weiter südlich gefahren um dann überzusetzen und die nördliche Hälfte zu umrunden - das reichte als Tagestrip völlig aus.
Ein Blick von der Fähre:
Der Phönix im See-Taxi:
Da fiel mir ein Lied ein:
"Don´t pay the ferryman until he gets you to the other side"
Nun - wir haben hoffnungsvoll im Voraus bezahlt...
Die westliche Seite:
State of grace:
Ein Tunnel jagte den nächsten:
Ein schöner Aussichtspunkt - wurde mal als Phönix-Kulisse missbraucht:
In Limone angekommen. Das Parkhaus ist direkt im Berg - 6 Stockwerke hoch - von 600 Parkplätzen waren noch 13 frei - standesgemäß auf dem Sonnendeck bei 35 Grad - hätte während des Aufenthaltes gerne mal im Schatten geparkt - aber wenn schon denn schon...
Das Dörfchen hieß nicht nur Limone - es dreht dort sich einfach alles um Limonen Zitronen und Limetten:
Einfach hübsch:
Auch hier läßt man der Natur freien Lauf:
Erinnert irgendwie an die Favelas in Mexico:
Zitronen:
Und Limonen:
Da drüben ist unser Hotel:
Da fahren wir nachher noch dran vorbei:
Ein Ficus Maximalus:
Ich hätte so reinspringen können:
Hier eine Palma de Limona:
Und weiter geht´s. Mein "Point of View":
Zurück am Hotel gab es erst mal Abendessen und anschließend das Kommando "Flachköpper marsch - Flatschki ins Wasser" !
Tag 3: Gardasee, Benzone, Hotel Nettuno
Unsere Autos sahen mittlerweile etwas vernachlässigt aus. Das konnte man ändern...
Der typische Blick - eine Seite steiler Abhang - andere Seite der Berg:
Ein Paradies für Wanderer:
Ein Bergdorf:
Ab auf die Autostrada Richtung Süden - kostet 6,40 € für die 100 km:
Wir sind umzingelt:
Da kommt man nicht so einfach raus:
Ein echter Berg:
Langsam ging es bergab:
Ist das da unten der Gardasee ?
Könnte sein...
Er ist es...
In Brenzone angekommen. Erst mal ab zum Hafen:
Das Hotel mit Blick auf den See. Wir hatten das Zimmer mittig links:
Nach dem Bergsee in Nassereith und dem Reschensee war dies nun schon der dritte See in dem ich planschen konnte. Mit Abstand der Größte natürlich - den wollte ich nun mal nicht komplett durchschwimmen...
Handtücher waren bei dem Wetter überflüssig - ich habe mich einfach 4 Minuten hingestellt und war trocken...
Tagsüber war die Klimaanlage sehr angenehm - aber nachts haben wir einfach die Tür zum Balkon aufgelassen - das Rauschen der Wellen hat unseren Schlaf begleitet:
Abends ein paar Frutti di Mare Häppchen:
Erst mal die Altstadt das Altdorf besichtigt und bewundert.
Ein schönes verträumtes Nest - wir hatten sogar eine Garage für unsere Autos bekommen !
Mal was anderes - lass einfach mal wachsen:
Gute Nacht Gardasee - schlaf schön !
Tag 2: Reschenpass - Reschensee - Stilfser Joch - Hotel Franzenshöhe
Zum Reschenpass:
Der Vesuv oder so:
Das Verfolgerfeld:
Mein Blick nach oben - au weia ! Wenn das abbricht...
Was für eine Aussicht:
Bella Italia - da sind wir - bongiorno !
Sie warten schon auf uns...
Eine erste Pause am Reschen-Stausee. Das ist der mit dem versunkenen Dorf "Graun".
Die Kirchturmspitze des gefluteten Dorfes hat man damals gesprengt. Erfolgslos.
Fachmangelkräfte gab es damals auch schon.
Man hat den Turm dann einfach so stehen gelassen:
Auch ohne Turm war das Wasser herrlich:
Ein paar Infos bei einem Zwischenstopp:
Sternklarer Himmel:
Alle 5 Minuten änderte sich das Panorama:
Das Stilfser Joch auf 3/4 der Höhe - unsere nächste Bleibe war gefunden.
Das historische Berghotel Franzenshöhe:
Da wacht man morgens auf und ist von Riesen umzingelt...
Egal wie die Berge auch heißen - einer ist schöner als der andere:
Die Glocken läuten zwar wirklich schön aber ob das dem Tierwohl dient ? Ich wage das zu bezweifeln.
Hört sich ungefähr so an:
Wie fühlt man sich wohl wenn man den ganzen Tag das Gebimmel um den Hals hat ?
Wie auch immer - eine schöne Alpen-Atmosphäre:
Sunshine Reggae:
Da wohnt irgendwo der Reinhold:
Drunt im Tal ja da wohnt das kleine Ottili:
Die Franzenshöhe - für uns was ganz Besonderes.
Die Lage war einfach unbezahlbar.
Die Aussicht wenn man morgens aufwacht war atemberaubend:
Die Geröll-Muräne arbeitet langsam aber stetig:
Das Alpenhochland in seiner schönsten Form:
Hallo zusammen !
Hier mal ein Bericht über unseren diesjährigen Kurztrip durch die Alpen
Unser Eike aka Classicwolf war so freundlich uns alle Hotels zu reservieren, die komplette Tour zu planen, Essen vorzubestellen und uns mal die Alpen zu zeigen. Er war schon mehrfach dort so daß er Strecke, Orte und Leute kannte. Wir brauchten uns um nix kümmern - wir mußten nur hinterherfahren und aufpassen das wir ihn nicht schobten. Hätte ich einen passenden Verdienstorden so würde ich ihn verleihen.
Es waren insgesamt 9 Tage - ich werde für jeden Tag hier mal 20 Bilder reintun - alles andere würde den Rahmen sprengen.
Für Interessierte die sich den kompletten Spaßfaktor reinziehen möchten gibt es hier eine Galerie mit allen Fotos:
*KLICK ME* - es sind 531 Stück - viel Spaß beim Wühlen...
Eins vorweg: Dies war KEIN herkömmlicher Erholungs-Urlaub wo man ne Woche am Strand rumflaniert sondern mehr ein Abenteuer - es war harte Arbeit mit vollem Körper-Einsatz und ständiger Konzentration ! Dieser Einsatz hat sich unterm Strich mehr als nur gelohnt.
Ich versuche mich auch kurz zu halten - wird schwierig - ich weiß...
Die Fakten:
- 9 Tage und 8 Übernachtungen - in 2 Hotels haben wir 2 mal geschlafen - macht somit 6 verschiedene Hotels.
- Es war ein Riesenspaß - ich bin immer noch überwältigt - in Gedanken fahre ich immer noch die Berghänge hoch und runter - dies war mein erster Berg-Urlaub weil ich ein Seebär bin - wird aber nicht der letzte sein.
- 2 Cabrios - 3 Länder und 2809 Kilometer Fahrspaß pur waren eine tolle Sache.
- In beide Autos haben wir unterm Strich insgesamt nur 1,5 Liter Öl nachgekippt.
- Wir hatten die ganze Zeit strahlenden Sonnenschein bei Temperaturen zwischen 25 und 35 Grad - nicht ein Tropfen Regen. Selbst auf dem Gipfel des Marmolada lagen knapp 20 Grad an - es war einfach paradiesisch.
- Alle möglichen Ersatzteile und Notfallwerkzeug eingepackt mit denen ich 80% aller möglichen Ausfälle hätte vor Ort und Stelle reparieren können.
- Was wurde unterm Strich davon benötigt ? --> Nix - wir haben nicht den kleinsten Aussetzer gehabt.
- Vollwertiges Ersatzrad, Kupplungs-und Gaszug, Thermostat, Spannungsregler, Zünd-Anlass-Schalter, Verteilerkappe, Zündfinger, Thermoschalter, Temperaturfühler, Schaltungs-Stangen und Führungshülsen, Gaspedalnupsi, Notfall-Pedalhülse, Sicherungen, Ersatzlampen, Keilriemen, Benzinschläuche, Haupt- und Vorförderpumpe, Zündkerzen, Radlager, Kühlerschlauch-Dichtungsband und genug Werkzeug um das ganze Fahrzeug nebst Elektrik zu zerlegen. Da der Phönix keinen wirklichen Kofferraum hat wanderte das vollwertige Ersatzrad in Eikes Cabrio denn der Kofferraum war leer. Die Rückbank im Phönix war ausreichend groß um unseren Koffer aufzunehmen - ein zweiter Koffer mit langen Klamotten, festen Schuhen und Jacken wanderte ebenfalls in Eikes Auto. Dieser wurde ebenfalls nicht benötigt. So war mehr als genug Platz für den ganzen Krempel.
- Was haben wir gelernt ? Lieber haben und nicht brauchen als brauchen und nicht haben.
- Walkie-Talkies waren unser Kommunikationsgerät - besser als die Fummelei an irgendwelchen Telefonen oder Freisprechgedöhnse.
- Cabrio-Bräune ist die Schönste. Zinksalbe gehört auf den Zinken.
- Pässe und Tunnel fahren ist ein Riesenspaß.
- Das Wichtigste auf so einer Tour sind gekühlte Getränke.
- Motorradfahrer immer gerne vorbeilassen und mit Fingerzeig andeuten das man sie auch gerne überholen lässt und nicht ausschert - so ist beiden Seiten geholfen.
- 95% der Motorradfahrer sind sehr aufmerksame Verkehrsteilnehmer - 5% sind übermütige und sehr erfolgreiche Holzkreuz-Sammler.
- Immer schön ans Tempolimit halten - in jedem größeren Dorf steht ein ca. 1,20 m hoher hellrötlicher Blitzkasten mit Spiegeln die auch von hinten aufnehmen um die Motorradfahrer im Zaum zu halten - die Strafen sind im Ausland unverhätnismäßig teurer als hierzulande.
- Kaum einer traut sich in 15 Grad kaltes Wasser zu springen - sicher könnte man dabei sterben. Mir unverständlich.
- Skiwasser ist ein Getränk.
- Schuh-Plattlerl ist ein Tanz
- Das *STILFSER JOCH* hat 87 Spitzkehren - das war das allererste mal das ich froh war eine Servolenkung zu haben:
- Jeder Pass ist anders als der andere und jedes mal eine individuelle Herausforderung.
Fangen wir mal an - wird ein paar Tage dauern bis ich das hier komplett fertig habe...
Tag 1: Burgruine Ehrenberg - Highline179 - Dragonfly - Reutte - Fernpass - Zugspitze - Nassereith
Willkommen in Austria:
Und da sind wir - Platz für die Touries ! Ab auf den Fernpass:
Ein erster Eindruck von einem echten Berg. Im Vergleich hierzu wird der Brocken im Harz zum Flachland...
Hier wohnt der Alm-Öhi:
Dann wollten wir ein wenig Nervenkitzel:
Erst mal ging es mit der Gondel steil bergauf:
Wir wurden bei Ankuft sofort erst mal gefoltert - wir hatten die Ausweise vergessen...
Die Burgruine Ehrenberg:
Nix für schwache Nerven - der Highline179.
Nicht ganz so lang wie der Willingen Skywalk aber auch schon atemberaubend:
Watt ne Aussicht so mitten in der Luft:
Da unten ist der Phönix und wartet ungeduldig auf die Weiterfahrt:
Von hier aus hatte man einen tollen Blick auf die Burg-Reste...
Ein Blick auf die Ruine von der Mitte des Highlines - ein wahrer Augenschmaus:
Dann ging es zur Sache. Hier kann man nebeneinander ins Tal fliegen:
Ich fragte den Sicherheitmenschen wie hoch die Überlebens-Chancen dabei sind.
Ein Pärchen das gerade dran war schaute dann mit schockierten Blicken in meine Richtung. Ich denke die hatten Schiss.
Er sagte spontan: "Die Chancen sind ganz gut - heute ist noch keiner abgestürzt".
Falsche Antwort - jetzt hatten die beiden noch mehr Schiss.
Da ist der Reinhold schon drübergewandert:
Dann fuhren wir weiter ![]()
Zwischenstopp gegenüber des höchsten deutschen Berges ![]()
Zughorn oder Matterspitze - ich weiß nicht mehr genau ![]()
Die Ankuft in Nassereith - erst mal gebührend abkühlen:
Da bin ich durchgewuselt - herrlich - "etwas" sauberer als der Rhein...
Töröööööö - Schützengarde Nassereith Marsch - extra für uns ! Was für eine Begrüßung !
Die Brunnen gibt es hier überall - bei den Temperaturen habe ich mir gerne das Wasser über die Rübe laufen lassen:
Die machen sich hier viel Mühe mit der Optik:
Die Qual der Wahl - wo geht´s hin ?