Beiträge von ulridos

    Astrein .... Dienstag, 9.00 Uhr, der Schalter mitsamt Abdeckung ist da .... also ab zum Auto ...


    Strahlender Sonnenschein ... leider nur -6 Grad .... plus Wind ..... Windchill bei -11 Grad ... ick freu mir ....


    Auto v.r rechts angehoben, Rad auf einen Kalksandstein. Links angehoben mit Wagenheber und mit Stütze gesichert.....


    Ab unters Auto ... Die Anleitung, die ich online fand, trifft wohl eher auf den 450 zu ..... Unterbodenverkleidung vorn geht bis unter den Fahrersitz =O


    Mal von vorn gelöst und versucht abzusenken .... geht aber nicht ohne Risiko, etwas abzubrechen..... also weiter gelöst bis zu deren Ende, um dann zu merken, dass 2 Schrauben von der hinteren Abdeckung verdeckt sind ..... na Super ....

    Hintere Verkleidung auch abgebaut, um dann zu merken, dass man diese nur aus der vorderen ausgehakt bekommt, indem man diese um 90 Grad nach unten schwenkt ..... am Boden stehend unmöglich .... Hurra.


    Die beiden verdeckten Schrauben mit steifen Fingern (Frost) aber 3 Gelenken auf der kleinen Knarre gelöst bekommen und das komplette Teil nach hinten unter dem Auto weggezogen.


    Der Kasten mit dem Schalter ist nun sichtbar, aber nur halb erreichbar, weil vorn ein drittes Teil der Unterbodenverkleidung sitzt ..... also auch noch weg ....


    Dann den Deckel öffnen wollen.... und wie in der Anleitung beschrieben, direkt die Arretierung des Deckels abgerissen .... deshalb wird der Schalter direkt mit Deckel verkauft. Ist halt mit Dichtmasse verklebt und muß vorsichtig abgehebelt werden.

    Schalter ist winzig klein, wird durch Linksdrehen aus der Halterung gelöst, der 4-polige Stecker darin noch kleiner .... mit Frostfingern und kleinem Schraubendreher auseinander gehebelt, weil bombenfest miteinander verbunden.


    Stecker aufgesteckt, Schalter montiert, Zündung an .... Schaltung geht wieder, Auto lässt sich starten.


    Deckel unten neu montiert, Kiste abgebockt, Unterverkleidung in den Vectra geworfen und mit Sohn und beiden Autos zur Halle gefahren, um den Mist dann auf der Hebebühne wieder zu montieren ....


    Gesamtdauer der Aktion 3h <X



    Resümee:

    1. nächstes Mal wird die Kiste auf n Hänger gezogen und abgeschleppt .....

    2. vertraue niemals Reparaturanleitungen aus Autoforen im Netz :D

    CanBus am Smart ??? Ne, ich glaube nicht.


    Das Bremslicht geht nicht mehr . Das ist optisch derselbe Schalter wie im Golf4 .... und das Bremslicht wird direkt vom Schalter geschaltet, soweit ich das gelesen habe.



    Die Mimik scheint ähnlich simpel zu sein, wie an einem 50cm³ China-Roller :D Kein Bremslicht, kein Strom zum Schalten .....


    Aber egal, ich versuche morgen früh den Schalter vor Ort herauszunehmen, Wagenheber und 2 Kalksandsteine um die Kiste 20cm anzuheben und dann mal schauen ob ich an den Schalter komme. Wenn das nicht klappt, dann operiere ich das Rücklicht raus, um die Kiste beweglich zu machen .... :D


    War dafür heute bei Mercedes (war auch mal Smartvertretung) und den Schalter bestellt.... hat über ne Stunde gedauert .... weil der Typ das nicht im SmartEtka finden konnte.... musste dann telefonieren, da konnte ihn dann jemand durch die Seiten lotsen ..... dann brauchte er die FIN ohne nicht bestellbar..... (ALLE 450/451/452 haben denselben Schalter , selbst die E-Smarts sind noch mit der Sollbruchstelle ausgeliefert)

    Um 2005-2010 waren so viele von den Dingern kaputt, dass sie nicht lieferbar waren .... ich ging davon aus , es läge nun direkt an der Theke zur Abholung bereit :D (so wie die Ölstabtülle bei VW)

    Aber gut, immerhin morgen früh da und auch nur 10€ teurer als im Netz

    Moin Mädels ....


    MAl wieder was anderes :D


    Ein Smart 451 mit (wahrscheinlich) defektem Bremslichtschalter


    Leider steht die Kiste auf dem Supermarktparkplatz .

    Halbautomatik ist im 1.Gang

    Mit eingelegtem Gang wird der Anlasser nicht angesteuert . Ohne Bremssignal lässt sich kein Gang wechseln ....


    Soweit so schlecht..... schieben/abschleppen so nicht möglich :(


    Bremslichtschalter sitzt unter dem Wagenboden , aber kompletter Unterfahrschutz drunter.... also am Boden liegend schrauben auch nicht so dolle ... auch eine Kabelbrücke leider nicht machbar :(


    Frage nun : Wie kann man das Ding auf N(eutral) zwingen ?????


    Oder muss ich den mit drei Leuten auf die Seite werfen und den Schalter vor Ort wechseln ?? ;)

    Ja, ich habe mich vor mehr als 10 Jahren damit beschäftigt... mehrere LGs zerlegt und überholt/ neu abgedichtet. Die Erfolgsquote lag aber nur bei etwa 70% ... und dann kam Jakobs mit Reparatur zu 200 an den Markt, da hab ich das nicht weiter verfolgt.


    Kann sein, das ich noch Dichtungen habe, bei Interesse PN .


    Hauptproblem, das aufgeschrumpfte Stahlrohr beifahrerseitig auf dem Gußkörper des LG.... trennen ging noch mit Dozer .... dann kommt man an die darin liegende Dichtung .... die beiden Teile wieder sauber zusammen zu pressen gelang mit mit meinen Möglichkeiten nicht sauber....

    Hi ... das mit dem pulvern ist natürlich was fürs Auge, keine Frage.


    Aber sowohl die Achse selbst, als auch der Stabi werden im Betrieb mit Torsion belastet. Das könnte die serienmäßige Werksbeschichtung auch nicht auf Dauer ab.


    Der Achse selbst macht dieser auf den Bildern vorhandene Flugrost noch lange nichts aus, die überlebt uns alle ..... 😉


    Meine Hinterachse hab ich auch mit Flex und Dremel entrostet und mit Grundierung und Kunstharzlack und Pinsel lackiert.... so um 2005 herum .... da rostet nix


    Mir ging es aber genau darum. nicht um einen optisch perfekten Unterboden

    2und Dreiarmabzieher habe ich n Set.


    Das Gehäuse hab ich irgendwie mit Werkstattmitteln getrennt, wahrscheinlich aus Winkeleisen ...


    Machen müssten wir das bei Dir.

    Es reicht aber ein Karton, in dem wir den Kram sammeln. So viel ist das nicht.


    Häng es zum ausbluten schonmal auf 😁

    Mal ja, mal nein.


    Ich grübel gerade wo/ wie ich die 16v Getriebe gemacht habe, damals hatten wir keine Presse in der Halle... muss ich also ohne geschafft haben.


    Das 02j ... da habe ich ja aus 2 Getrieben eines gemacht, das erste ließ sich mit 6t Presse erst zerlegen, nachdem Teile der Presse verbogen waren und ich n Schweißbrenner zur Hilfe nahm.

    Das zweite fluppte besser auseinander.


    Ich glaube. die Presse braucht's aber nur um die Gangräder von den Wellen zu drücken..... wenn wir da nicht dran müssen, sollte es auch so gehen.


    Reparaturbuch blau/weiß für G1 oder G2 vorhanden ? ( wegen der Einstellwerte)

    Sagen wir mal so ..... da ist nix großes dabei.


    Man braucht nur ne Presse und ein paar Abzieher innen und aussen.


    zerlegen und merken, was wo war 😃

    Die Hauptlager und Syncronring 2. Gang erneuern, alles andere auf Verschleiß prüfen und ggf erneuern . Neue Lager ins Gehäuse pressen, mit Dichtung zusammenbauen, Axialspiel ermitteln, wieder auseinander , Lager (schalen) wieder raus, Distanzen nach Tabelle unterlegen für passende Vorspannung und dann wieder endgültig zusammenbauen.


    An die Nadellager auf den Wellen muss man eigentlich nie ran.... wenn doch, wird's eben noch etwas mehr Arbeit





    Kein Hexenwerk. ... nur Fleißarbeit ... und man stinkt tagelang nach Getriebeöl ....

    Naja.... für die FBH muss dann eh ein Anschlussschrank gesetzt werden .... eigener Mischer rein, Pumpe und fertig :)

    Ich finde FBH eigentlich sehr angenehm, da man eben mit geringeren Temperaturen arbeitet . Nachteil ist halt die Trägheit, wenn z.B. viel Sonne in den Raum rein kommen kann


    Ideal finde ich inzw. eine Kombination aus FBH und herkömmlichen Heizkörpern.


    Die FBH mit weniger Schlangen versehen um nur noch ... ich sag mal 15-18 Grad im Raum zu erreichen( oder entsprechend gedrosselt ansteuern) und zusätzlich Flachheizkörper um die Differenz zur Wunschtemperatur aufzufüllen. Die HK können dadurch sehr viel kleiner sein .... und das System kann sehr viel schneller auf Temperaturschwankungen reagieren ....

    VWAudi hat eigentlich immer M10x1 in dem Bereich verwendet. Wahrscheinlich ist dem Vorbesitzer deines neuen Flansches ähnliches passiert und hat ein neues Gewinde gesetzt .


    Um von M12 auf M10 zu adaptieren ist etwas wenig Wandstärke, das wird nichts .


    Ich würde nochmal n Flansch suchen .... oder , wenns nicht mehr gibt, auf M14 erweitern , Schraube M14 mit Gewindesicherung hochfest reindrehen, bündig abschneiden, Fläche planen . Dann in den Kern bohren und ein neues M10x1 schneiden. Das dass dann in Stahl und nicht mehr Alu ist, bekommste das kaum noch kaputt :D

    Danke Euch schonmal für den Input.


    Unter dem Lehm folgt Felsen .... das ganze hier liegt recht erhaben im Umfeld.... 100m Luftlinie gabs früher auch nen Steinbruch .


    Also Grundwasser wohl eher nicht, aber kapilar aufsteigendes Wasser im Felsen sicher auch nicht ausschließbar. Der Bereich, wo wir beim Baggern auf Fels stießen ist nur 30m von diesem Schacht entfernt... da sind wir durch den Lehm durch


    Ich muss nun mal schauen wie wir das lösen, die Simmer 5 passt von den Daten her gut.... entweder setzten wir den halben Schacht innen nochmal 30... 40 cm tiefer , kleiden das aus , Lochplatte drauf, Pumpe mit Schwimmer rein .... oder wir setzen die Installation 30 cm hoch, den Platz haben wir , wird dann ein gefummel mit dem verlängern der Leitungen..... , dann könnte es auch passen, das Wasser direkt per Drainage in den Kanal abzuleiten, ohne Pumpe .... aber dann riskiere ich wieder Rückstau :/


    Aber Technik einsetzen um Technik zu schützen .... wenn die Pumpe ausfällt, säuft mir die Elektrik wieder ab ..... :/


    Irgendwie alles Mist .....


    Die Sache mit dem Lehmriegel gefällt mir .....