Beiträge von avopmap

    Zuerst den Keilriemen prüfen ob der vielleicht durchrutscht. Mit ner Markierung auf der Riemenscheibe der Servopumpe sieht man das ganz schnell ob die aussetzt. Ist zwar schon erledigt aber sicher ist sicher.

    Dann die Gelenke/ Lager prüfen. Traggelenk, Spurstangenkopf und das Domlager. Wenn du das Auto einseitig entlastest und es dann weg sein sollte, dann haste auf jeden Fall schonmal die Seite. Wenn es bei beiden Seiten nicht verschwindet beide aufbocken. Wenn es dann immer noch ist würde ich mich an die beiden Kreuzgelenke der Servolenkung>Lenksäule ranmachen und die prüfen. Das ist dann aber schon etwas aufwändiger und ätzend.


    Bitte aufpassen beim aufbocken: der Wagen bewegt sich beim lenken und rutscht ruckzuck vom Wagenheber runter. Und beachten: Man entlastet auch etwas die andere Seite wenn man einseitig aufbockt, also so wenig hoch wie möglich. ODer auf der Seite, auf der man aufbockt hinten auf etwas drauffahren. Wenn man es nicht so genau rausfühlen kann.


    Mein Tipp: Domlager dreht nicht richtig mit und die Feder verdreht sich dann.

    Mal ganz kurz gefragt: Was brauche ich wovon wieviel wenn ich den Innenraum einmal komplett neu dämmen möchte? :)


    Und: Kann man die originale Dämmung noch etwas updaten in Bezug auf Wärmeentwicklung? Im Sommer komme ich mir manchmal vor wie auf einem ordentlich befeuerten Grill... :S

    Primär wir dort die Luft übe den schnell heißen Krümmer geleitet und angesogen damit der Motor schneller Warm wird. Irgendwann schließt dann die Klappe im Luftfilterkasten. Weiß gerade gar nicht, ob das per Thermoelement oder Unterdruck passiert.

    Sekundär soll es vielleicht auch etwas die Wärme von den Bauteilen drumherum weghalten. Ich sag es mal so: Bei mir ist da noch nix weggeschmolzen, und auch nicht unter widrigsten Bedingungen (Passstraße, Wohnwagen, kein Fahrtwind... mach ich auch schon seit 10 Jahren jeden Sommer). Im Forum hatte ich mal geschrieben, dass die Plastikhülse für die Schaltung durch die Hitze dann dort rausrutscht. Die hatte ich allerdings jahrelang falschherum montiert. War also mein Fehler.


    Und die letzte Funktion: Man sagt, dass sie dort einseitig einen Hitzestau des Krümmers verursacht und das mit ein Grund dafür ist, dass das Ding reißt.

    Das Problem hat sich aufgelöst mit Hilfe meiner Kamera, unglaublich eigentlich :)


    Vorweg: Es ist kein Öl aus dem Auto auch wenn es sich schmierig anfühlt. Was es ist, keine Ahnung. Irgendeine Frucht, ich vermute die Hülle von ner Kastanie oder was auch immer. Ist an der Luft über den gesamten Tag nicht abgetrocknet, auf dem feuchten Teil der Auffahrt heute aber schon so ein wenig weggegangen. Unter meinem Auto ist es immer noch genauso dort.

    Nachdem ich nun unter dem Auto kein Leck finden konnte, der Servoölbehälter voll ist und hinter der "Ölspur" dann irgendwelches matschiges Material gefunden habe, habe ich mir die Videoaufzeichnung meiner Auffahrt mal genauer angeschaut. Irgendwas muss unter dem Auto gelegen haben, beim Rückwärtsfahren ist das wohl irgendwie unter den linken Vorderreifen gekommen und dann mit zurückgeschliffen. What ever, es ist nicht zu glauben. Auf der Kamera aber passabel zu sehen. Was es war wird dann wohl ein Geheimnis bleiben.


    https://youtube.com/shorts/YAJnor4TYLQ?feature=share

    Was fürn Alltagsauto fährt du? Ich kenn das von modernen Autos(VW) dass die ein warnen wenn zu wenig Öl drin ist. Aber ne Anzeige mit Strichen wie viel Motoröl drin ist ist mir noch nicht bekannt. :/

    2012er Volvo V50 D3. Das Teil hat auch noch einen "Peilstab". Allerdings kommt man an den nur auf ner Hebebühne mit gebrochenen Fingern dran.


    Das Öl kommt allerdings von der Servolenkung, die hat mit der Meldung nix zu tun. Das werde ich mir nachher erstmal anschauen.

    Mich hat heute (zuerst) gefreut, dass meine Alltagsschlurre nur 6,0 Liter Diesel ge"nippt" hat auf einer heute absolvierten 600 km Fahrtstrecke. Sonst brauche ich da immer eher 7 Liter. Ich dachte noch während der Rückfahrt kurz vor zu Hause, da ist doch irgendwas kaputt! :evil:. Auf der Hinfahrt kam ne Ölstand niedrig Warnung. Bevor ich nachfüllen wollte habe ich im Display geschaut, da standen dann aber noch 2 von 5 Strichen. Hab dann nix nachgekippt, selbst ein ganz bisschen zuviel mag der gar nicht.

    Fahre also gerade auf den Hof und sehe dann eine Ölspur von heute morgen vom ausparken. :bang: Anscheinend ist eine Servoleitung undicht. Habe ich während der Fahrt nix von gemerkt, war aber auch fast nur Autobahn. Hat zar nix mit dem Verbrauch zu tun, aber getäuscht habe ich mich dennoch nicht! Die Karre scheint mit mir reden zu wollen...


    Muss dem morgen mal auf den Grund gehen. Mir ist das beim Ölwechsel vor ner Woche schon aufgefallen, dass die Leitungen ziemlich korrodiert aussehen dort. Und exakt das gleiche hatte ich damals bei meinem Polo 9N, der hat aber gleich in einem Schlag die gesamte Servoflüssigkeit auf nem Getränkemarktparkplatz ausgekotzt. <X

    Also "vernachlässigt" würde ich das jetzt nicht unbedingt nennen. Kappe, Läufer, Kabel, Spule und Kerzen habe ich 2015 bei 230000 km gewechselt, Kerzen dann nochmal 2019 bei 265000 km. Er hat jetzt 291000 gelaufen.


    Der MSD funktioniert erstmal wieder ohne rasseln. Die Novus-Geschichte habe ich mir angeschaut, das sieht interessant aus. Auf gar keinen Fall möchte ich irgendwelche Sportauspuffanlagen oder sowas drunter haben. Weder Sound noch Optik. Dieses glänzende am Endschalldämpfer der Classicline-Serie ist für mich schon over the top. Den jetzigen IMASAF Auspuff habe ich bei 217000km in 2014 gemacht. Ich denke, dass die Anlage dafür noch TOP aussieht. Zumal sie echt günstig war.

    Auf jeden Fall. Aber das Ganze will reiflich überlegt sein. Das in Frage kommende Fahrzeug wollte ich mir eigentlich nächste Woche anschauen, habe aber gerade einen Anruf bekommen, dass es verkauft ist. (irgendwie: "zum Glück" :D )


    Ich kann mich noch nicht so ganz damit anfreunden hier so einen Fuhrpark aufzubauen. Es reicht eigentlich so schon mit den ganzen Gefährten.

    Einige kleinere Reparaturen/ Wartungsarbeiten habe ich in den letzten Wochen hie rund da mal erledigt.


    Pedalbock ausgetauscht. Die (bereits nachgeschweißte) Hülse hat sich wieder gelöst bzw. ist angefangen am Bock zu reißen. Was ich besonders toll fand: Durch das Forum bin ich super schnell an ein Ersatzteil gekommen.


    Zweitaktmische (Reste aus dem Außenbordertankt) einmal durch den Tank gejagt nachdem ich das hier im Forum gelesen hatte. Motor fühlte sich währenddessen "weicher" an. Ich vermute Einbildung.


    Gaszug ersetzt durch VW Classicparts Neuteil. Gummi war ausgelutscht. Sowohl direkt am Motor als auch am Pedal.


    Zündkerzen (NGK), Verteilerfinger und Kappe ausgetauscht. Die letzten beiden Teile waren vorher von Bosch und sahen verschlissen aus, jetzt Beru. Qualität scheint OK zu sein. Auf jeden Fall läuft er irgendwie spritziger.

    Ich weiß nicht, aber es fühlt sich definitiv viel runder an beim Fahren.


    Und dann habe ich gestern nochmal auf den Mittelschalldämpfer eingekloppt mit nem Fäustel. Im Mittelschalldämpfer scheint jeweils ein Rohr rein und eins raus zu gehen. In der Mitte sind sie wohl beide befestigt in einem runden Halter. Sieht man irgendwie auch ein wenig am Blech des Dämpfers. Auf jedenfall rasselt es dort. Hat es schonmal, damals habe ich dort ne Delle reingehauen und dann war wieder Ruhe. Das habe ich jetzt wieder gemacht weil es wieder anfing zu rasseln.


    Der Schalldämpfer ist von IMASAF. Die Auspuffanlage ist immer noch in einem erstaunlich guten Zustand. Ich meine, dass sie jetzt 9 Jahre alt ist. Sehr wenig Rost. Hatte sie damals überall an den Schweißstellen und Verbindungfalzen mit Zinkspray sehr ausgiebig eingesprüht. An der Stelle, an der ich damals nur wenig Zinkspray eingesetzt habe fängt es minimal an zu gammeln.


    Im Winter werde ich auf jeden Fall noch folgendes machen müssen/ wollen:
    Ölwechsel, Kraftstofffilterwechsel. Also übersichtlich.


    Evtl. kommt noch was neues und deutlich älteres in die Garage und das Cabrio wird erstmal etwas in den Hintergrund gestellt. Irgendwie brauche ich mal etwas Abwechslung.

    Da kostet das Stück statt ~2 € satte ~13 € und hält auch nicht bedeutend länger. Die Geräuschkulisse die die Kette am Halter verursacht wenn sich das Gummi abgewetzt hat ist wirklich prickelnd. Meiner Meinung nach rausgeworfenes Geld.

    Ähm, doch, sie halten bedeutend länger. Bei meiner Standard-Auspuffanlage (2H) habe ich wer weiß wie oft das Gummi vorne beim Kat ausgestauscht.Das ist immer sehr schnell durchgerissen.

    Das Mercedes-Teil hält jetzt schon 3 oder 4 Jahre? Ich weiß nicht wie lange, aber es hat nichtmal ansatzweise Verschleißerscheinungen. Habe mir das Teil gestern noch angeschaut.

    Die anderen Gummis sind alles die Standardteile (Eberspächer). Musste ich vor dem Urlaub im Sommer austauschen, waren stark porös nach 7 oder 8 Jahren. Habe sie wieder durch Teile von Eberspächer ersetzt.

    Eines hat es ja für sich: Dieses ganze (zum Teil) sinnlose verballern von Energie wird nun (durch Daumenschrauben welcher Art auch immer) etwas eingedämmt.


    Ich bin ja nun kein Ideologe was umweltbewusstes Verhalten anbelangt, aber ein bisschen Sparfuchs und "drauf achten" was man so verbraucht war bei mir immer schon Thema. Seitdem ich im eigenen Hause wohne habe ich jeden Monat in Excel die Zählerstände eingetragen und damit ne ganz gute Übersicht und dementsprechend auch hier und da mal versucht zu sparen, ohne Komfortverlust. Dementsprechend habe ich auch noch nie viel verbraucht. Urlaub hieß auch immer: Es wurde alles aus den Steckdosen abgezogen was nicht an sein muss.

    Seit Umstellung der ollen PV-Anlage auf Eigenverbrauch mit Zweirichtungszähler wird nur noch dann gewaschen und der Geschirrspüler eingeschaltet wenn die Sonne scheint. Und ja, da schaue ich auch in die Wetter-App ob vielleicht morgen strahlender Sonnenschein zu erwarten ist wenn es heute bewölkt ist. Klamotten und Geschirr hat man ja zu Genüge. Beim Strom kommt da richtig was zusammen... Und was sehr cool ist: Die Grundlast (ca 150W) des Hauses schafft die Anlage auch bei Bewölkung so einigermaßen.


    Die Gasheizung hatte ich 2014 erneuert durch eine Brennwerttherme. Die war schon immer recht "sparsam" eingestellt weil ich es auch nicht so allzu warm mag. Dennoch war sie so eingestellt, dass es auch schnell warm wurde (Vorlauf etwas höher gestellt), dafür lief sie nicht so richtig effizient.

    Jetzt ist sie standardmäßig auf Minimum 18°C (Absenktemp) eingestellt. Wenn ich Wärme brauche schalte ich sie bewusst ein auf Normalbetrieb, Vorlauftemperatur bzw. Steilheit der Heizkurve habe ich abgesenkt). Wenn ich sehe, dass es am Tag warm wird (wie heute), dann macht es keinen Sinn, dass sie morgens die Hütte auf Temp bringt wenn sie nachmittags sowieso durch höhere Außentemperaturen warm genug wird.


    Warmwasseraufbereitung (120L) habe ich auch auf meinen Tagesnutzen eingestellt. Früh morgens macht die das Wasser warm (duschen), bis 10:00 hält sie die Temp immer auf 55°C (und das erstaunlich lange). Danach nicht mehr. Brauche ich wirklich sehr warmes Wasser, dann drücke ich einmal den Push-Button und dann macht die das. Bislang hat die immer 60°C gehalten bis 22:00. Das ist eigentlich Quatsch.


    Letzte Woche war ich im Urlaub und habe ich das Ding auf Frostschutz gestellt. Das habe ich früher nicht unbedingt gemacht.


    Es kommt so einiges zusammen, was ich nun nicht mehr verbrauche. Und vor allem: Nicht mehr bezahlen muss. Richtig interessant wird es aber, wenn es draußen knackig kalt wird. Dann wird sich zeigen, wie die Heizung richtig eingestellt sein muss um möglichst wenig zu verbrauchen. Am meisten spart man aber durch bewusstes Handeln, das merke ich schon jetzt.

    Ich meine zu Glauben (kein Wissen), dass die Digifant nicht lernt und auch ansonsten recht doof ist 😙.


    Bevor irgendwas vergurkt wird: Es gibt zahlreiche Unterdruckanschlüsse und -leitungen, die würde ich als allererstes überprüfen ob die auch wirklich dicht sind.


    Danach die Ansaugung auf Dichtheit prüfen. Also Ansaugrohr, die Dose auf dem Ventildeckel und deren Anschlüsse. Ganz genau prüfen! Der Gumminupsi im Ventildeckel in den die Dose reingesteckt reißt z. b. gerne ein.


    Ist irgendwo ein Leck arbeitet die Digifant dagegen an. Das kann sie nämlich ganz gut.


    Die Einstellschraube auf der Rückseite der Ansaugbrücke gehört auch zu den Kandidaten welche eine kleine Undichtigkeit verursachen können.


    Das wäre mein Vorgehen.

    Ich bin jetzt ca 6-7000 km gefahren über den Daumen geschätzt. Im letzten Winter/ Frühjahr eingebaut, im Sommer bei z. T. extrem (!!!) heißen Bedingungen und bis jetzt gefahren. Ich habe keine Undichtigkeiten, Spiel oder andere Beeinträchtigungen feststellen können. Ganz am Anfang war die Lenkung geringfügig schwergängiger. Könnte aber auch an komplett neuen Spurstangen + -köpfen gelegen haben.