Neulich ist ja mein Vater gestorben. Das ist jetzt nicht zu bewerten. Wirklich schlimm finde ich das Hauen und Stechen das nun losgegangen ist. Die die am weitesten weg wohnen haben die besten Tipps was zu tun ist, reden in der "Wir-Form" wenn sie Arbeit verteilen wollen und versauen mit einer Mischung aus Profilierungsepilepsie und Geldgeilheit das ganze Klima. Nun haben wir alles Nötige für eine Grabstelle ausgesucht, wo immer wieder die Frage gestellt wurde "Findest Du das nicht zu teuer?". Die letztendliche und endgültige Entscheidung über das was nötig und/oder zu teuer ist, liegt immer noch bei der trauernden Witwe, die nicht meine Mutter ist, was die Sache nicht einfacher macht, weil nun auch ein Wahlkampf eröffnet wurde, welche der beiden Parteien doch die bessere ist. So ein Schmierentheater habe ich nicht nötig. Ich gehe erst mal wieder in die Garage und höre Jean-Michel-Jarre um nicht komplett zu eskalieren...
LG
Clemens, der findet dass es genug echte Probleme gibt und man sich und anderen das Leben nicht unnötig schwer machen muss...