Beiträge von baal

    Ihr habt schon recht, diese Mittelchen können was. Aber: ich hab‘ so was immer wieder auf meiner Vespa benutzt, und will es am Golf richtig machen.


    Womit lackierst du die Sachen?


    Mipa Bumper Spray?

    Nein, richtig-richtig. Mit Plastik-Primer, dazu passendem schwarzen Lack und mattem Klarlack, damit das nicht nach diesem schwarzmatten Allerweltskram aussieht, sondern möglichst nah an frischem schwarzen Plastik.


    Ihr macht Euch ja keine Vorstellungen: hier ein Beispiel des (zugegeben, schlimmsten) Kotflügels, grob an einen aktuellen Citroen C3 gehalten. Der ist näher am weißen Lack als am schwarzen Plastik:


    Hm, möglicherweise nicht, finde ich. Dein Auto ist für die Zeit, in der man diese Spoiler gefahren hat, schon tief. Klar sieht man das heute anders, aber ich stell‘ mir das recht harmonisch vor.

    Das Teil riecht förmlich nach strahlen und pulvern :D

    Yes strahlen! Aber nein zum Pulvern, ich lackier die bisher einfach mit robustem Schwarz-matt, Grau oder Silber.

    Gefrierbeutel


    Ja, so ähnlich mache ich das auch. Ich habe die Baugruppen wieder zusammengesteckt und in Kisten verstaut. Dazu beschriftet, und beim Ausbau natürlich mit Fotos dokumentiert. Aber da ich hier immer mal meinen Arbeitsplatz schnell wechseln muss, manchmal Zeitdruck habe und generell ein ziemlicher Schussel bin, hat sogar dieses System Lücken.

    Hund mit in die Halle

    Geht mit ihr erstaunlich gut! Habe gestern allerdings Ihren Ball aufs Dach geworfen, dafür hat sie mich ziemlich angebellt.


    Ansonsten: Ich experimentiere mal damit, die großen Plastiksachen zu lackieren. Bin gespannt, wie gut mir das gefällt.

    Danke für die lieben Worte, quantum-1, Du beschreibst das ganz gut. Ich bin beruflich so perfektionistisch, dass ich mir immer mal wieder damit selbst im Weg stehe. Hier am Golf finde ich erstaunlicherweise einen recht produktiven Mittelweg, mit dem ich sehr happy bin. Fast schon therapeutisch, kann ich das der Krankenkasse in Rechnung stellen?


    Ich freu‘ mich, dass Du nen Weg gefunden hast, trotzdem ein Auto zusammenzubauen, hinter dem Du stehst. Wenn ich mir überlege, wie viele Projektautos nicht fertig werden, ohne dass die Besitzer sich übernommen haben, sondern weil sie die Kleinigkeiten so frustrieren. Wie Du sagst: eigentlich ists ne echt tolle Arbeit.

    Top Tipp eigentlich, danke! Das mache ich mal, wenn ich das Auto zuhause habe.


    Weil ich den Thread zum fröhlichen Teileraten grade nicht finde: ich habe diesen Halter hier beim Ausbau nicht beschriftet. Kann mir jemand stecken, wo der hingehört?


    Zusammenbau-Update!


    TL;DR: Viel Kleinkram, unten sind Fotos


    In den letzten zwei Wochen hatte ich die Halle für mich alleine, und konnte ein paar Tage richtig was wegarbeiten. Hier in Auszügen:


    • Hauben und Türen sind wieder dran!
    • Chromleisten aufpoliert. Habe meine Verlobte zum Mitmachen gezwungen. Die Leisten am Schweller wurden ganz gut! Die um den Grill eher nicht so. Das Plastik-Emblem noch am wenigsten. In den Zierleisten stecken alleine insgesamt zwei Vollzeit-Arbeitstage, für diesen Zeitaufwand hatte ich mir mehr erhofft. Mit zwei Tagen Abstand befand ich alle Teile gut genug, um erstmal wieder am Auto zu landen. Nicht überlebt haben die Zierleisten in der Stoßstange und die der Frontscheibe.
    • Rückleuchten gewaschen und poliert. Ich wollte sie eigentlich ins Ultraschallbad legen, aber sie passen nicht rein. Warmes Seifenwasser kam dem Schmutz in den Innen-Ecken gut bei, Politur dem Gammel in den oberen Rillen. Sind zu 95% fein, damit kann ich leben. Wenn ich bedenke, wie die vorher aussahen, ey.
    • Pedalerie frisch lackiert wieder Zusammengesteckt und mit neuen Gumis versehen (und beim Einbau einen der Anschläge vergessen, ugh, die müssen nochmal raus).
    • Schlösser und Schließmechanismen gangbar gemacht. Die waren alle verklebt, ist das bei Euch auch so? Insbesondere im Heckklappen-Schnapper ist so viel gealtertes Schmiermittel, dass er nach jeder kalten Nacht wieder schwer geht (aber immerhin geht er).
    • Kühlergrill grundgereinigt. Drei Mal! Sogar mit Q-Tips, um in die Ecken zu kommen, jetzt sieht er immerhin aus wie von einem normalen Gebrauchtwagen und nicht wie aus einem Scheunenfund. Werde ihn im zusammengetauten Zustand näher unter die Lupe nehmen.
    • Weitere hübschgemachte Teile: Kennzeichenleuchten, verschiedene Halter im Motorraum, Tür- und Heckklappenkontakte, Heckklappenscharniere, diverse nicht gerissene Dichtungen, Hupen, verschiedene Stecker (die waren alle korrodiert. Alle!), Scheibenwischerarme, Antenne (die ersetze ich durch ne ausfahrbare).
    • Neue Felgen - Mika ist nicht beeindruckt. Ich mag sie richtig gerne! Mein Vater fuhr auf seinem Bergrennen-Golf früher 13“ Intra-Felgen, die ein bisschen nach denen vom Porsche 924 aussehen - auch überlegenswert. Die Fire & Ice-Estorils kommen auf jeden Fall weg.
    • Zierleisten-Clips 3D-gedruckt. Hält! Ich werde im Laufe der Zeit mal berichten, ob ich das weiterempfehle.
    • Grundreinigung, Staffel vier: Am Auto selber habe ich weiterhin richtig viel Zeug saubergemacht. In Kofferraum, Fußraum und Motorraum sind nochmal eineinhalb Tage Zeit und Unmengen verschiedenster Reiniger geflossen. Heute hatte ich zum ersten Mal nicht den Eindruck, vor einem gammligen Scheunenfund zu stehen. Ein tolles Gefühl!


    Generell: Ich hatte diesen Monat richtig viel Spaß. Mit viel Fast Food, meinem kleinen flauschigen Hund und ein paar Besuchen meiner Verlobten und von Freunden gings richtig gut, auch wenn durch die ganzen Kleinteile so langsam bin (als wäre ich sonst schnell, haha). So langsam sieht das Ding wieder aus wie ein Auto!

 Als nächstes werde ich die größeren Plastikteile zum Lackieren vorbereiten. Insbesondere die Kotflügelverbreiterungen sehen schlimm aus, dann mache ich die Stoßstangen gleich mit. Und die Heckblende. Der Frontspoiler könnte eigentlich auch. Und die Spiegel…

    Außerdem habe ich unterm Auto nen Euro gefunden - der bessert das Budget merklich auf!


    Die versprochenen Fotos:


    Stellvertretender Kleinkram.


    Rückleuchten in Seifenwasser (mehrmals).


    Hupen-Content:


    Mit dem Grill bin ich nur mittel-zufrieden. Mal sehen, wie er mir im eingebauten Zustand gefällt. Lackieren oder ersetzen werde ich ihn eher nicht.


    14" Centra Turbos!


    Vibes: Ranzige Estoril, hungriger Hundo, erste Zierleistenclips-Tests, gefundener Euro

    Lack-Updates: heute werden die Türen lackiert! Ich kam noch rechtzeitig für‘n Foto vorbei.


    Auf meine Nachfrage waren die Lackierer mit meinen Vorabeiten nicht unzufrieden (yay!). Ein Praktikum anbieten wollten sie mir allerdings nicht.



    Spannende Woche für mich! Zwischen Aufträgen habe ich maximal viel Zeit in der Werkstatt verbracht. Denn das Lackier-Team meint es gut mit mir und hilft mir immer dann aus, wenn sie mal ein paar Minuten frei haben. Bis Ende des Monats wollen wir den Lack runterhaben.

    Dabei fällt mir auf: Das ganze Auto ist voller Wachs. Einer der Vorbesitzer muss sich wirklich Mühe mit dem Rostschutz gegeben haben, jeder Hohlraum trieft vor Wachs. Wirklich, trieft, auch nach der langen Standzeit läuft es noch immer goldgelb aus den Ecken. Zum Beispiel hier, von der Innenseite der Stoßstange auf den Kotflügel:


    Oder hier, in den Rändern des Kofferraums (wenn auch schon zur Hälfte weggekratzt):


    Hier ist das Wachs sogar so reichhaltig, dass es sich in der Reserveradmulde gesammelt hat. Ist das bei Euren Autos auch so? Logisch, dass die Substanz des Autos dermaßen gut ist, irgendjemand hat das Auto mal genug geliebt, dass er nachhaltig in dessen Zukunft investiert hat. Und das mit Erfolg. Vielen Dank, unbekannter Vorbesitzer!

    Der Nachteil: Alles ist voll Wachs. Zum Beispiel auch die Innenseite der Motorhaube, dort ist einerseits jeder Hohlraum mit Wachs voll, und andererseits jede Fläche mit einer dünnen Schicht überzogen, die zum Lackieren natürlich runter müssen. Eine Fleißarbeit, die ich den Lackierern nicht zumuten wollte, also habe ich fast einen ganzen Vormittag damit verbracht. Danack konnte ich dem Gammel unterm Haubenschloss zu Leibe rücken:



    Als ich damit fertig war, sah die Beifahrerseite des Autos schon so aus:



    Danke für die Mühe, Andreas!

    Heute morgen kam ich schon vor Dienstbeginn in die Halle, um den Lackierern ein Schnippchen zu schlagen und noch möglich viel selbst vorbereiten zu können. Mich erwartete dieser Anblick:


    Die Jungs haben anscheinend meinen halben Tag Abwesenheit gestern genutzt, um die restlichen Vorbereitungsarbeiten zu erledigen. Von wegen Ende des Monats, das waren jetzt dreieinalb Werktage. Wow! Ich konnte immerhin noch beim Abkleben von Kleinigkeiten behilflich sein. Das Auto wird grundiert, während ich diese Zeilen tippe.

    Mein nächster Werkstatt-Tag ist Mittwoch, ich bin jetzt fast eine ganze Woche weg. Ich bin gespannt, wie der Golf bis dahin aussieht!

    Hello! Ich bin selbst recht neu hier und arbeite mich an einem lang gestandenen Cabrio ab - allerdings sicherlich in wildem Zustand, verglichen mit Deinem. Ist ein spaßiges Projekt, und für mich lohnt es sich, weil ich mich einerseits selbst verwirklichen kann und andererseits ne Menge dabei lerne. Alleine das sind gute Motivatoren. Dass ich das Auto am Ende fahren will auch. Meine spontane Antwort ist logischerweise A. Andererseits…


    Du schreibst, als wärst Du in einer ausgewachsenen Entscheidungsparalyse. Außerdem schreibst Du, als wärst Du dem Auto was schuldig - und da liegt vielleicht der Hund begraben. Auch wenn in so einem Auto schon ein ziemlicher finanzieller Wert steckt, und ein ideeller noch dazu, ist es letztendlich ein Hobby. Und zu einem Hobby ein ambivalentes Verhältnis zu haben und es durchaus mal auf die lange Bank zu schieben ist absolut in Ordnung. Ich ruiniere mir meine eigenen regelmäßig mit einer ganz ähnlichen Entscheidungsparalyse, weil ich irgendwann vor diesen ganzen „man könnte doch“ und „man müsste doch“ sitze und gar nicht mehr so einen persönlichen Bezug dazu habe. Egal ob Fotografie, Radfahren oder was nicht alles. Dieses tiefe Bedürfnis in mir, ne optimale Entscheidung zu treffen oder ein all meinen Ansprüchen genügendes Ding auf die Beine zu stellen, führt mich immer mal wieder ins Leere.


    Deshalb ist meine ehrliche Antwort: wenn Dir der Golf auf‘m Gewissen liegt, dann verkauf‘ ihn. Eher schnell. Dann bist Du immerhin die Last los, und hast immer noch alle Möglichkeiten wie vorher, nur eben mit einem zukünftigen anderen Auto. Darüber hinaus ist ein lange stehendes Auto einfach ein Projekt mit Risiko, und eben auch mit ner Menge Frustrationspotential. Obwohl Hobbys eigentlich eher Spaß machen sollen.


    So oder so, halt‘ uns auf dem Laufenden! Aber finde Deine eigenen Erwartungen.

    uuuund weg ist der Rost.

    Heute gings gut zur Sache. Ich habe einen befreundeten Karosseriebauer für meine Zwecke eingespannt, der einerseits den Rost in der Tür komplett raustrennte und ein neues Blech einschweißte, und mir auch noch ein paar verschiedene Tricks beibrachte: Verzinnen, Spot Welder, Dellen Drücken und generelle Blechbearbeitung hab' ich sogar selbst gemacht! Weils am Ende doch sehr pressierte, hier nur fotografische Zwischenstände.

    Kofferraumdelle vorher, Kofferraumdelle nachher. Dellen Drücken ist ne ziemliche Kunst, und ich habe Hochachtung vor allen, die das sogar noch in schnell können.



    Verzinnen ist ziemlich spaßig! Foto vor'm Verfeilen.



    An dem hochgebogenen Frontblech saß ich am längsten. Dreidimensionale Form und zwei Kanten - eine Herausforderung für mich Anfänger. Die Grundform mit einem langen Holz und einem sehr großen Hammer wiederherzustellen war lustig!



    Der Knick in der Motorhaube, mit dem Spot Welder.

    Alles in allem hats richtig Spaß gemacht. Leider hat die Zeit nicht für das Rostloch um eine der Schraubeen für die Kotflügelverbreiterung hinten rechts gereicht, bevor ich das Auto in die Lackiererei schieben musste. Das sieht zum Glück eh keiner? Ehrlich gesagt bin ich froh, all diese Techniken selber angewendet zu haben, das ist mir tatsächlich mehr wert als der eine Makel.

    Next up: Lackiervorbereitung. Allerdings bin ich in den nächsten Tagen weg, ich muss ja auch noch Geld verdienen. Wenn ich wieder komme, fange ich mit dem Schleifen an. Bis dahin nimmt das Auto unpraktischerweise einen Platz in der Lackiererei ein, aber vielleicht nehmen die mir dort schon mal ein paar Handgriffe ab.

    Bonus: Ich habe heute die Farbe zum ersten Mal seit letztem Frühjahr so richtig in der Sonne gesehen! Schon cool!

    Rost!

    Naja, ein bisschen zumindest. Meine Scheibenrahmen, Schweller, Einstiege, Schlossträger etceteraetcetera sind alle fein. Dafür habe ich aber drei Stellen, die vermutlich während der langen Standzeit des Autos mit der Umgebung in Berührung kamen, alle auf der Beifahrerseite: Am schlimmsten ist die Beifahrertrür betroffen, die ist vorne unten durch. Das hintere Seitenteil hat in der Fläche und am Kotflügel zwei kleine Treffer, die jeweils zu rosten begannen. Technisch gesehen kein Rost, aber trotzdem auf der Liste der Karosseriearbeiten landet das Frontblech, das auf der Beifahrerseite eingedrückt ist.

    Damit ich Euch mit den Fotos nicht den Server vollballere, hier ein drei-in-eins von Frontblech, hinterem Seitenteil und Tür:


    Verschwiegen habe ich jetzt noch eine Handvoll Dellen ohne Lackschäden, bei denen ich mich als Dellendrücker versuchen will. Der aktuelle Zeitplan sieht vor, dass ich das Auto in den nächsten Tagen zum Lackieren vorbereite, und zusammen mit einem Bekannten die Löcher flicke (beziehungsweise, ihm dabei über die Schulter schaue?). Während das Auto dann in den nächsten Wochen auf seinen Lackier-Slot wartet, kann ich solange die ausgebauten Teile überarbeiten. Vor allem beim Chrom gibts noch ne Menge zu holen.

    Ansonsten bin ich echt froh über den Zustand meines Scheunenfunds. Dreckig und schimmlig, aber immerhin rostfrei und komplett. Das ideale Projekt für mich!

    Abgefahren, Hypermiling im Golf Cabrio. Die Verbrauchswerte für beide Autos sind echt erstaunlich, dahinter steckt schon eine Menge Skill. Kommt das alleine von Deinem Fahrstil, oder optimierst Du die Autos auch technisch selbst?

    Ziemlich besonders finde ich allerdings die Details am Einser, mit grade der richtigen Portion 80s-Charakter. Und das weiße Dach finde ich im Zusammenspiel mit dem hellen Lack echt sehenswert, vielleicht sollte ich meine Dach-Wahl überrdenken.

    Ach, zwei Gedanken noch:

    Meine Ersatzpedale aus einem Teilekonvolut passen nicht, die Aufnahme für den Bremslichtschalter ist anders als in meinem Auto. Also kriegen meine neuen Lack und neue Buchsen, und die falschen anderen gehen zurück in die freie Wildbahn. Es sei denn, jemand von hier kann die gebrauchen?




    Gleichermaßen gabs in meinem Teilekonvolut einen unlackierten Grillspoiler sowie einen neuen GTI-Artigen Grill ohne Emblem. Bei dem Grill macht der rote Akzentstreifen allerdings die Rundung des Scheinwerfers mit, das habe ich so noch nicht gesehen. Kennt das wer von Euch? Grill und Grillspoiler wären hier im Forum auch zu verschenken, falls interessiert.




    Kleines Update fast ohne Bilder - ich hab' mich endlich wieder für ein paar zusammenhängende Tage in der Halle einquartieren können! In Kürze:

    - Pedalerie aufgearbeitet
    - gleichzeitig Kleinteile wie Kühlerhalter und Haubenaufsteller hübsch gemacht
    - mit dem Zerlegen begonnen,

    denn in diesem Projekt hat sich kräftiger scope creep eingeschlichen: Weil ich an so vielen kleinen Ecken ohnehin ran will, werde ich wohl doch das ganze Auto lackieren. Im Originalton, der nicht ausgeblichenen Seite entsprechend. Außerdem will ich die oberen Teile der Innenseite der Tür ordentlich mitlackieren, damit ich auf die cabriospezifischen Polster erstmal verzichten kann.

    In kurzer Folge flogen raus:

    - Stoßstangen
    - Kühlergrill und Lampen (urgh sind meine Stecker vergammelt)
    - Anhängekupplung (meine erste aufgebohrte Schraube an diesem Projekt!)
    - Verdeck
    - Zierleisten, Embleme, Spiegel, Schlösser etc etc

    Bleiben für morgen eigentlich nur noch die Frontscheibe, Scheibenwischer und Antenne, dann kann ich mich schon den zwei kleinen Löcher in Tür und Schwellerendspitze widmen.

    Damit dieser Post nicht ganz ohne Bilder endet: Cabriocamperin ist anscheinend nicht die einzige, die aus einem Golf ein Haus machen kann.


    Das Chaos am Massepol der Batterie beseitigen und die Masseleitungen am Längsträger bündeln. Von da mit EINER Masseleitung an den Minuspol.



    Tatsächlich ganz schön clean! Ich will als einen der nächsten Schritte ohnehin den Batterieträger aufhübschen, das bietet sich an. Merci!

    Durch den Rest der Vorschläge arbeite ich mich auch, und werde erwähnen, wenn ich zu einer der Umsetzungen komme.