Beiträge von ObenOhne


    Au dem Bild siehst du auch Anschluss 11 A, dieser ist frei nicht geblockt.

    Das ist leider nicht so einfach. Es gibt da verschiedene Wege nach Rom und wie ich oben bereits schrieb, sind teilweise die Anschlüsse für den Unterdruck unterschiedlich möglich. Habe alle Pläne vorliegen - hat nicht gereicht 🥹

    Anbei der Leitfaden. Wie avopmap schon richtig sagt, die Darstellung aus dem Ersatzteileprogramm helfen kaum. Dann sind die teilweise mit Klima, mit Automatik, dann Dreipunktdose mit zwei Muttern... und alle sind sie doch unterschiedlich. Dieser Rep-Faden sollte dir helfen.


    Berichte gerne mal.


    Viele Grüße


    Glaub mir, ich würd drei Kreuze machen, wenn einfach mal jemand mit drüber schauen würde … Dir hätte ich ja im Gegenzug ein Auto polieren können :saint:


    Also nochmal zurück,: ich bin da auch kein Fan von. Der 2e2 ist grundsätzlich kein schlechter Vergaser. Das Einsenden kann ich mir auch sparen, da er 2019 komplett mit allen Dichtungen überholt wurde. Das jetzt nochmals zu machen bringt mich auch nicht weiter. Es ist die Verteilung des Unterdrucksystems. Und die liegt an den Schläuchen außerhalb des Vergasers.


    Entweder er läuft mit dem 2e2 irgendwann sauber oder ich laufe nicht mehr mit dem Cabrio - so sehe ich’s.

    Das wäre für mich die letzte aber auch allerletzte Möglichkeit. Die Betriebserlaubnis ist mir dann doch wichtig. Zudem ist das mit dem Verbrauch und dem Choke auch so eine Sache.


    Da kann ich gleich nen neues 2H Cabrio kaufen. Weber wers will, ich habe aber keine Lust über mein H-Kennzeichen und die Betriebserlaubnis mit dem TüV zu diskutieren.

    Moin an alle!


    Ich sende hiermit offiziell mein „SOS“ :!:


    Kurz die Eckdaten, wer sie noch nicht kennt:

    1987 EW mit 2E2 Vergaser


    Ich habe nun wirklich 5 Monate hinter mir und bekomme das mit dem Vergaser einfach nicht in den Griff, so dass ich kurz davor bin aufzugeben.


    Motor lief schon seit Kauf etwas höher, ca. 1300 - 1400 im Standgas. Natürlich lief er dadurch wärmer, sodass ich gleich das ganze Kühlsystem hab überarbeiten lassen. Ich war bezüglich der Drehzahl in nun 7 Werkstätten, die meisten Erfolge hatte ich jedoch selbst. Jedes Mal mit Anschlussplan für den Unterdruck um 07:00 Uhr vor einer Werkstatt stehen und Teiletauschern versuchen mein Problem und die bisherigen Erkenntnisse zu vermitteln um dann zu hören: „wo haste denn die Kiste her“ und „hol dir lieber was modernes, da haste die Probleme nicht“, das kann ich langsam nicht mehr.


    Der Vergaser wurde 2019 komplett gereinigt und alle Dichtungen wurden erneuert. Der Herr, der diese Arbeiten machte nannte sich Vergaserpapst. Diesen habe ich nach langem Suchen auch ans Telefon bekommen. Vergaser ist nicht mehr aber Pabst könnte noch passen. Er ist 81 Jahre alt und macht nichts mehr an Autos.


    Die vorletzte Werkstatt tippte auf Dehnstoffelement und Dreipunktdose, habe diese dann auftreiben können(die Preise haben mich erschrocken). Dehnstoffelement habe ich getauscht, nachdieseln war weg, aber dafür neue Probleme.


    Schlauchaufnahme ist kleiner als am Originalteil…. Schelle angeknallt und trotzdem tropft es …. An der Drehzahl ändert sich nichts.


    Dreipunktdose… da wollte ich dann ran. Gemerkt habe ich, dass die Dreipunktdose die angeschlossen ist, nicht korrekt angeschlossen ist. Der untere Anschluss liegt frei. Wenn ich diesen mit dem Finger abdrücke, dann zieht sich der Stift auch zurück(Anschluss 3 Punkt Dose zu Vergasergehäuse).


    Das Thermozeitventil ist nicht angeschlossen.


    Die Anschlusspläne verlaufen eben ganz anders als bei mir. Das habe ich nun gemerkt. Ich könnte nun den ganzen Unterdruckkreis rausziehen und neu, nach Plan legen, da habe ich aber Respekt vor, da ich im schlimmsten Falle das Auto nicht mehr aus der Tiefgarage bekomme und ein viel größeres Problem habe.


    Dann ließt man oft, dass das Thermozeitventil gerne ausgelassen wurde, dazu kommen dann die Unterschiedlichen Anschlussweisen bei Automatik usw.


    Der Boschdienst hier in Hamburg hat mich auch abgewiesen mit den Worten „Gehen wir nicht mehr ran“.


    Nun habe ich alle Möglichkeiten ausgespielt und stehe ziemlich alleine dar mit meinem Problem.


    Und langsam rafft es mich dahin. Also wenn irgendjemand sich erbarmen würde, da einen Blick mit mir drauf zu werfen …. Ich wäre mehr als dankbar. Zumal der oben genannte „Vergaserkönig“ sich ja damals etwas dabei gedacht haben muss, als er den Unterdruck so verlegt hat wie er jetzt ist.

    Bisher habe ich immer alles gut in den Griff bekommen, diese Drehzahlgeschichte bringt mich aber über kurz oder lang an meine Grenzen.


    Frustrierend ist, dass sich niemand in den Werkstätten Zeit nimmt, mal den Plan mit mir durchzugehen und zu überlegen. Die schauen rein, alter Vergaser, Schläuche, da muss man überlegen und Knobeln … „ne lass mal, ich tausche lieber weiter Bremsscheiben“.


    Also zum Thema Aigner:


    Ich habe nun drei ganze Sets in meinen Händen gehabt. Alle haben die „ausgeblichenen“ typischen Erscheinungen gehabt. Nach der Aufbereitung waren alle wieder frisch. Was ich damit sagen will: die bleichen Stellen sind nicht bleich sondern vielmehr dreckig und sparkig. Natürlich macht das UV-Licht sein übriges, aber alle sind wieder frisch geworden.


    Vorher:


    Nachher:

    Haben die 10er keine Zentrierung? Hat bei mir nicht funktioniert. Habe dann

    10er mit Zentrierung gekauft.

    Bin extra noch einmal runter und habe eine abgemacht. Da ist noch genug Platz. Keine Ahnung… vielleicht hast du sie verkehrtherum aufgesetzt?

    So wie ich das sehe wurden bei dem Beispiel von Oben-Ohne normale Verbreiterungen an die Stoßstangen angepasst.


    Optisch wie immer Geschmackssache,denke aber bei einem Serienauto wird das nicht wirken.

    Danke euch für den Input! Hab mich nochmal vor das cab. gestellt… auch golf-open-fan s Einwand hat Berechtigung mit der „Seltenheit“ der VFL‘s.


    Ich werde mir wohl einfach ein zweites Cabrio zulegen dann eben mit FL. 8)

    Würde das nicht machen,erstens sieht es nicht aus ohne die Seitenschweller/Radabdeckungen und die Masse passen nach her nicht mehr zur Angabe im Schein was auch Orobleme machen kann(Brtieberlaubnis erloschen).

    Aber die sind ja nachtragbar.

    Moin ;)

    Ich spiele schon länger mit dem Gedanken, mein Cabrio mit dem FL-Paket auszustatten. Mein Cabrio ist mit 1987 so das letzte, welches noch ohne das Facelift ausgeliefert wurde, da gabs dann wohl Probleme bei der Lieferung.


    Meine Idee und grade wieder gesehen: Stoßstangen vom FL auf den VFL, anscheinend scheint das ja zu gehen.


    Hat das schonmal jemanden gemacht oder Erfahrungen? Ich zeige mal Bilder von einem VFL und nachgerüsteten Stoßstangen.

    Ganz kurzer Hint:


    Habe damals bei meinem volvo 850 auch ein Echtholz-Dekor fürs Auto gewünscht. Wir haben es am Ende selbst umgesetzt und dünnes Echtholz-Furnier auf die alten abgeschliffenen geklebt und dann Klarlack drüber gesprüht. Es hat ausgesehen wie in meiner C-Klasse Avantgarde. Richtig tolle Sachen kann man mit dem Furnier machen. Habe auch noch dünne und lange Blätter hier liegen.

    Kurze Frage noch an die Runde:


    Die Frontspoilerlippe würde ich gerne noch montieren. Damals sagte der TÜV beim Gutachten, dass GC dort gerne gammeln, da sich zwischen der Lippe und der Karosse Feuchtigkeit sammelt.


    Habe meine in Wagenfarbe lackiert. Kann ich das ignorieren oder sollte ich da irgendwie vorbeugen? Dichtmasse?

    Ganz kurz zur Einordnung:


    Quelle des Berichtes ist Focus online(ungefähr einzuordnen wie die Bild).


    Es handelte sich hierbei um eine vorgeschlagene EU-Verordnung, welche so wie viele im Sande verlaufen.


    Der ADAC äußerte sich dazu mit einer Studie folgend:


    Dadurch wurde der Nachweis erbracht, dass kürzere Abstände zur letzten Hauptuntersuchung keinen messbaren Einfluss auf die Unfallhäufigkeit haben. Umgekehrt sei es bei Fahrzeugen über sieben Jahren bei längeren Abständen zur letzten HU auch nicht zu vermehrten Unfällen gekommen.

    Die Studienergebnisse haben außerdem hervorgebracht, dass alle Fahrzeuge - unabhängig von ihrem Alter - im ersten Jahr nach der HU mit etwa 55 Prozent und im zweiten Jahr mit rund 45 Prozent an Unfällen beteiligt gewesen seien. Die Studie habe auch gezeigt, dass bestimmte Sicherheitsdefizite bei älteren Fahrzeugen in Bezug auf das Unfallgeschehen nicht nachweisbar waren. Deshalb kritisiert Thomas Burkhardt, Vizepräsident für Technik des ADAC die Pläne der EU. Seiner Auffassung nach sei der „... von den Prüfungsorganisationen und der EU vorgeschobene Sicherheitsgewinn durch die Verkürzung der Prüffristen nicht nachvollziehbar“.


    Also alles locker sehen, es ist nur eine Schlagzeile zur Generierungen von Klicks und Traffic 8)