Beiträge von stahlwerk

    Wie vermesse ich die? Was ist ein "Ölhobel/Schwalbach"?


    Und vielen Dank schon Mal.

    Zum vermessen brauchst Du eine Fühlerlehre.

    Ich meine immer, da gibt es sogar eine Anleitung im Cabrio Wiki...guck mal nach.


    Für den Ölhobel gibst im web einfach "Schwallblech VW Golf" oder "Ölhobel Golf 1,2,3" ein.

    Meist wird da "Golf 2 TD" oder so angezeigt...die passen aber bei allen 827er Motoren von 1,6 bis 2,0.

    Genau...mach erstmal die kleinen Dinge wie Ölpumpe vermessen ( Verschleißdaten kann ich Dir geben bei Bedarf ).

    Und dann ggf eine neue Pumpe und neue Pleuellager.

    Danach siehst weiter.

    Wenn die Ölwanne runter muss, gleich einen Ölhobel/Schwalbach verbauen.

    Danke für Deine Meinung...ehrlich jetzt !

    Find ich gut.

    Was jemand für ein Auto fährt oder welches Mo dell er fährt...egal. Hauptsache man tauscht sich aus, da hat jeder was von.

    Solange das alles fair und respektvoll geschieht...so soll es auch sein.

    Natürlich hab ich eine gute ZZP, ohne geht es nicht.

    Wer, wie Du sagst, faul sein möchte, ok...sein Ding. Nur anhand dem Beispiel "Zündung einstellen" , da scheitert es nur zu oft schon in einer Werkstatt. Die können fast alle mit unseren alten Autos schlichtweg nix mehr anfangen.

    Genau darauf war mein Post ausgelegt. So hat jeder bzw wer mag, seine Zündung soweit safe und kann bedenkenlos fahren.

    Und die erwähnte Methode funktioniert wirklich...hab es selbst probiert und ich möchte mich da auch nicht um 1 Grad mehr oder weniger "kloppen" .

    und welche sinds dann geworden?

    Fahre auch die Estoril Felgen mit 195/50R15.

    Optisch ist's mir hinten echt zu weit drin... (fahre Standardfahrwerk).

    Ist schon etwas älter, der Thread.

    Nimm welche von H&R, Eibach oder SSC, die taugen alle was durch die Bank

    SSC habe ich selbst welche...sind gut.

    ...so sahen die Pleuellager an Katrin "Acapulco" nach 220.000km aus...Seite 11/ab Beitrag 208


    Hatmuth, ich hänge mich ja nicht komplett raus.


    Mal zum Verständniß:

    Ich bin weder der "Motorguru" noch der unantastbare "Allwissende"...NEIN, mitnichten ! Auch ich lerne immer dazu weil ich auch wissbegierig bin und möchte das auch weiterhin so handhaben.

    Nur bringt es mich so langsam auf die Palme, daß, wie leider in vielen Foren, alles bzw vieles hinterfragt, in Zweifel gezogen, 10x hin & herdiskutiert wird oder Dinge schlichtweg ins Lächerliche gezogen werden usw. Besonders dann, wenn der ein oder andere schlichtweg nicht weiter weiß bzw es noch nicht gemacht hat oder es an ( Detail- ) wissen fehlt.

    Insgesamt ist der Umgang hier manchal doch recht provokant bzw schlichtweg "daneben"...muß das sein ?

    Sorry...aber das mußte jetzt mal raus.

    Ich bin auch mit Sicherheit kein Sensibelchen oder spiele die beleidigte Leberwurst...mit mir kann man reden, diskutieren...alles kein Ding.

    Vor kurzem hat sich auch Katrin hier mal Luft gemacht, aus ähnlichen Motiven. Und das war auch richtig so...irgendwo ist mal gut.

    Was soll das bitteschön ?! Man sollte schon den anderen öfter mal ernst nehmen und mit Respekt behandeln...da fehlt es doch manchmal.


    Ich bringe mich gerne ein, versuche zu helfen bzw das ein oder andere an Arbeit den Leuten einfacher zu machen. Nicht jeder hat die räumlichen, zeitlichen oder finanziellen Mittel für Arbeiten am Auto...keine Frage. Meine Hinweise und Empfehlungen beruhen auf selbst gemachten Erfahrungen, die sich bewährt haben. Denn auch ich bin in gewissen Sachen kritisch, erst recht mit mir selbst. Ich probiere und teste viel, in erster Lineie anhand von logischen Fakten und nachvollziehbarer Theorie. Funktioniert das nicht bzw ist es ein Flopp, so fliegt es auch gedanklich gleich in die Tonne...ich schieß mir ja nicht selbst ins Knie.

    Einigen ist jedoch oft nicht zu helfen...die Gründe dafür sind manigfaltig. Und gewisse Dinge, Hintergründe und Umstände kann ich schlichtweg nicht wissen...auch ok.


    Ich bin mir jedoch relativ sicher bzw weiß es auch, daß diejenigen die meine Hilfe angenommen haben, auch bisher gut bzw besser damit gefahren sind.

    Ich würde niemals Hilfe oder Tipps geben, von denen ich nicht selbst überzeugt bin bzw die sich nicht bewährt haben oder Ähnliches.

    Andererseits finde ich Leute klasse, die ebenfalls ihre gemachen Erfahrungen und ihr gesammeltes Wissen weitergeben und so helfen...genau von sowas lebt und profitiert JEDES Forum !


    So...und jetzt ist gut und damit Ruhe.

    Bei 200.000km kann man sich mal die Pleuellager anschauen bzw diese erneuern.

    Vorher mit Plasigauge ausmessen.

    Normalerweise ninnt man dazu wieder Lagerschalen ind Std.

    Trotzdem vorher messen !

    Die Pleuelschrauben ( Dehnschrauben ) dürfen EINMAL nachgezogen werden mit Sollwert.

    Im Zweifelsfalle neue Pleuelschrauben nehmen.

    Ich hab natürlich auch eine gute, einstellbare ZZP und nutze die auch.

    Mein Post ist in erster Linie für Leute hier gedacht, die entweder keine ZZP haben oder aber inkompetente Werkstätten haben bzw nach einem Zahnriemenwrchsel oder wechseln der ZKD die Zündung passend einstellen möchten.

    Nochmal: Wenn man sich Mühe gibt mit dem Markieren, passt das soweit.

    Ich stelle seit Jahren ebenfalls die Zündung gut 1-3 Grad früher ein, je nach "Motorgesundheit".

    Das ist Leistung bzw Kraftstoffersparnis, die man nicht verschenken sollte !

    Sorry deine Kreisbogenberechnung ist pure Theorie , da sich 3 Punkte Verschieben können Nockenwelle ,Kubelwelle , Verteiler da hilft nur eine ZZP und für 8 Grad eine Digitale ZZP:)

    Natürlich ist das Theorie...sie funktioniert aber.

    Warum tut man dann eine OT Markierung "ab Werk" am Verteiler anbringen ? Ist ja auch nur Theorie.

    Ich hab das so vor Jahren einfach mal probiert bzw gemacht bei einer Motorrevision.

    Das Ergebniß war überraschend gut. Nachdem der Motor eingebaut und alles angeschloßen war, wurde zuerst Öldruck aufgebaut, danach Benzindruck, der Motor noch ein paar Sekunden ohne Zündkerzen durchgedreht, Zündkerzen rein, alle Stecker drauf und gestartet.

    Kaum das ich den Zündschlüssel gedreht hatte, sprang der Motor an und lief sauber.

    Anschließend testweise abgeblitz, passt.

    Und das tut er/tun sie so bis heute bei intatken Zünd- und Kraftstoffkomponenten.