In Anlehnung an "Vertrag ist Vertrag" im Wartungsvertragbeitrag bei angekotzt:
Die Dänische Ferienhausvermietung dachte, dass man einfach mal die Strompreise verdoppeln kann wie es einem beliebt (einseitige Vertragsveränderung) für ein Ferienhaus, welches wir im Februar 2022 für Silvester 2022 gemietet haben. Im Sommer dann eine Mitteilung (keine Vertragsänderung), dass es teurer wird und man eine Woche vor Mietbeginn (Ende Dezember 2022) den tatsächlichen Preis mitgeteilt bekommt.
Mein Kumpel, der das für uns gemietet hat, hat dann nach Erhalt der Endabrechnung auf Stur geschaltet. Die europäische Verbraucherzentrale eingeschaltet (mit denen die dänischen Vermieter nicht mehr zusammenarbeiten, warum wohl) und auf "freundlich dusselig" gemacht und einfach nicht gezahlt und sich immer an die Vorgesetzen weiterleiten lassen.
Er hat "gewonnen"
. Man könnte sagen, dass das jetzt kleinkariert ist. Aber wir haben uns gedacht, dass die garantiert nicht die Strompreise (an denen sie btw. auch sehr gut mitverdienen) nach unten korrigieren, nach oben aber "gerne" und wie selbstverständlich. Jedenfalls war das in den letzten 10 Jahren in denen wir gemietet haben so.
Ätzend und unkalkulierbar für Familien, die so einen Bunker mieten. Weil Rücktritt vom Vertrag eine Woche vor Mietbeginn bedeutet auch: 90% der Miete sind dann weg.
Da ist alles elektrisch betrieben. Damit man mal so einen Richtwert hat: 6 Tage, 7 Personen, viel Kochen und Backen, Swimmingpool, Whirlpool, Heizung elektrisch mit Wärmepumpenunterstützung... 1700 kw/h
Da kommt was zusammen wenn die kw/h statt 40 plötzlich 80 Cent kosten soll.
Vertrag ist Vertrag.