Beiträge von avopmap

    Ich habe heute im Schnellverfahren vor dem Osterurlaub die vor 4 Jahren montierten Reifenventile (Schwerlastventil oder so) austauschen lassen weil die Dinger außen porös geworden sind. Ob das jetzt technisch ein Problem ist oder geworden wäre kann ich nicht mit Sicherheit sagen, wenn man es etwas gebogen hat wurden die Risse aber sehr deutlich sichtbar. Und ich gehe da lieber kein Risiko ein.

    Nun könnte man sagen: Ja, Lichteinstrahlung, Übertemperatur, zu doll beladen, zu schnell gefahren, zu harte Pflegemittel bla blubb: Das Bild zeigt das Ventil des Ersatzreifens, der fuhr nun vier Jahre unbenutzt UNTER dem Wohnwagen mit und steht in der Wagenremise - dort ist der Wagen abgestellt - hinten im dunkelsten Teil. Die anderen beiden Räder bekommen im übrigen auch keine direkte Sonneneinstrahlung ab außer in der Zeit, in der ich damit unterwegs bin.


    Der Reifendienst sagte, dass es wohl nicht gefährlich sei aber ne Garantie hätte er mir darauf auch nicht gegeben.

    Heute mit der Makita Poliermaschine den Wohnwagen poliert. Der hat auch so einen problematischen Einbrennlack auf Weißblech und kreidet gerne aus. Hab sogar das Dach von der Kiste wieder einigermaßen hinbekommen.

    Der Volvo kennt seit 2016 außen nur Waschanlage. Ansonsten habe ich da nie was dran gemacht. Der glänzt jetzt auch wieder.


    Ein Segen ist dieses Gerät! Das dauert alles nicht mehr so ewig und man sieht sofort den Fortschritt.

    Ich bin da eher *sehr* einfach unterwegs: Also für Polster habe ich nen gebrauchten Nassauger für 15 Euro von Kleinanzeigen (Lautstärke: Boeing 707 erste Serie beim Start) und zum einsprühen ne Blumenspritze mit warmen Wasser und den ersten beiden Runden furznormales Color-Waschmittel. Danach irgendwann klares Wasser.


    Imprägnieren mit irgend so nem Spray. Ohne Imprägnierung sieht das schnell wieder siffig aus (wenn man es normal nutzt und nicht mit weißen Handschuhen benutzt).


    Leder (Nur das Lenkrad im Golf, im Volvo auch Sitze und andere Bauteile) nutze ich Zeug vom Lederzentrum.

    Bei Klimaanlage: Funktion (ausführlich) prüfen ;) Und selbst wenn Sie funktioniert: Immer fragen ob sie auf R134a umgerüstet worden ist. Wenn ja, dann kann man das ja auch im Kaufvertrag festhalten.

    Wenn nein: Die Umrüstung ist aufwändig.


    @ Phönix: Das an der Mittelkonsole ist die Abdeckung für den Kondensatablauf aus dem Lüftungskasten.


    Gruß
    René

    Ich habe hier auch schonmal den Wohnwagen mit 5 Bauarbeitern per Hand auf die Auffahrt drauf bugsiert (und es geht durch eine kräftige Senke zwischen Straße und Gehsteig) weil sie gegenüber alles abgesperrt, einen Teil aufgerissen und mit Baumaschinen zugestellt haben. Dadurch konnte ich den nicht per Auto auf die Auffahrt ziehen. Angekündigt war das auch nicht. Aber ich habe trotzdem Danke gesagt für das Mithelfen beim schieben.

    Ich habe denen auch gesagt, dass ich am nächsten Tag morgens um 5 Uhr los möchte und sie haben vorgeschlagen, die Maschinen usw. einfach auf die andere Seite der Baustelle zu stellen und zwar so, dass es passt. Das haben Sie auch gemacht, hatte ich natürlich vor Feierabend noch kurz - unauffällig - kontrolliert 8o .

    Ich hab so ein VAG Ding auch. Aber sehr alte Version. Habe ich schon ewig nicht mehr benutzt. Das letzte Mal an meinem Polo 9N, und das ist schon lange her.

    Bei VDO hat man auf jeden Fall keine Probleme die richtigen Sensoren zu finden. Die Kennlinien sind bei Motometer (wohl) auch nicht (in jedem Fall) anders. Aber hier und da habe ich das schonmal mitbekommen.

    Das Zifferndesign von Motometer finde ich persönlich schöner.

    Man kann auch in das VW/ Audiregal greifen. Ich habe Instrumente von einem Audi 80 aus den frühen 80ern verbaut weil das Ziffernblatt-Design dem des Tachometers am nächsten kommt.

    Der Winter ist um. "Eigentlich" war gar nichts geplant am Cabrio, es stand dieses Mal auch bei meinen Eltern in der Garage weil ich meine als Zwischenlager für den Ausbau des Dachboden benötigt habe.


    Nun, das war sehr schwer zu ertragen. Als der Dachboden dann grob ausgebaut war (Rigips hängt) habe ich dann auch schnell dafür gesorgt, dass die Garage wieder einsatzfähig wird und dort auch gleich die Beleuchtung erneuert.

    Dann musste ich was "mechanisches" machen und die beiden Getriebe da liegen gehabt. Ein 4S und ein CHB. Das CHB hatte einen beginnenden Lagerschaden an beiden Wellen und einen defekten Rückwärtsgang. Das 4S einen Schaden am Lager des Diffs.
    Das CHB-Getriebe wurde nun komplett revidiert. Alle Lager, alle Syncronringe, alle Dichtungen. Dafür habe ich für relativ viel Geld auch noch Werkzeug gekauft, aber jetzt kann ich die Dinger halt reparieren :les5:

    Zwischenzeitlich habe ich das Cabrio von meinen Eltern abgeholt und festgestellt, dass der Lack katastrophal aussieht. :rolleyes: Im absoluten Schnellverfahren das alte Getriebe (jaulte/pfiff im Leerlauf) ausgebaut, das überholte eingebaut. Dabei auch die beiden Radlager erneuert.

    Dann habe ich final eine Makita Poliermaschine gekauft, 3 unterschiedliche Schaumstoffscheiben (hart/mittel/weich soll das sein) und von Koch Chemie zwei Polituren die auf jedenfall nicht so viel Material abnehmen.

    Das Auto habe ich dann gestern abgeklebt und angefangen das zu polieren. Heute den Rest.
    Obwohl ich polieren echt hasse muss ich sagen, dass das Ergebnis sehr zufriedenstellend ist, ich bin sogar begeistert! Das Geld war gut investiert und diese Schaumstoffscheiben kann man auswaschen und wiederverwenden.


    Ja, es sind noch Kratzer, Macken, Flecken, Hologramme, Fliegenschisse, Teerstreifen und sonstwas drin. Ja, es ist noch so das jemand anderes einem empfehlen würde, es mal zu polieren ;) . Ich bin aber zufrieden: Es glänzt und ist nicht mehr matt!

    Ich finde es richtig, bin nichts desto trotz ein Freund des "offenen Konflikts". Obwohl das ja sehr unmodern geworden ist. ;)


    Aber lasst uns hier doch (gerne) über Technik in die Haare bekommen und unterschiedliche Meinungen haben, aber bitte nicht über billige Jokes, gefakte Bilder, Politik und Bilder von Personen, die teilweise sehr unter die Gürtellinie gehen. So ätzend jemand auch sein mag, man darf seine Rolle nicht mit der Person verwechseln. Auch nicht bei Politikern und auch nicht, wenn diese Person und auch deren Politik ätzend hoch 10 ist.


    Gruß

    René

    Heute Probefahrt mit dem überholten Getriebe (CHB) und neuen Radlagern. Funktioniert! Da war ich schonmal froh. Außerdem habe ich das äußerst ätzende Knartschen wegbekommen. Es war die vorletzte Federwindung (auf jeder Seite) vorne. Da habe ich provisorisch einen Schlauch drübergemacht und es ist endlich weg!

    Jetzt werde ich noch ein 4S Getriebe fertig machen, da aber nur die Lager der Wellen, des Diffs + Dichtungen + Syncronringe machen. Die Nadellager sehen alle prima aus. Auseinander und sauber ist das Ding auch schon.
    Mein altes DFN lasse ich erstmal liegen.


    Die Polieraktion habe ich danach auch gestartet. Funktioniert gut mit der Maschine. Ich habe erstmal eine nicht so starke Politur genommen damit der ausgekreidete Lack einfach erstmal nur wieder glänzt. Die ganzen Macken, Kratzer etc. gehören zum Auto dazu...


    Ich habe mir so eine Makita Poliermaschine gekauft.

    Man muss dazu sagen, dass ich eines einfach extrem gar nicht mag: Polieren <X (und auch die gesamte Fachsimpelei drumherum, das ist ja schlimmer als mit Öl!).

    Ich hätte (ernsthaft!) damals ein anderes Cabriomodell mit ner anderen Farbe (z. B. weiß) gekauft wenn ich geahnt hätte, wie bescheiden der rote Lack zu pflegen ist.


    Auf jeden Fall ist das Ding heute angekommen. Was für ein Trümmer! Die Politur war zwar noch nicht da, aber ich habe es (natürlich) mit irgendeinem Sonax Lackreiniger aus der Garage mal ausprobieren müssen. Das allererste Ergebnis ist auf jeden Fall schon vielversprechend.


    Bin mal gespannt, was ich damit so rausholen kann. Vorteil: Mein Anspruch ist sehr...


    ...niedrig :P ;)

    Ich habe damals einen passenden Gewindeschneider gekauft, eine Verlängerung für den Gewindeschneider, den auf den Durchmesser des vorderen Schraubenloches abgeschliffen und dann das Gewinde bis hinten nachgeschnitten.
    Die Max-Länge der Schraube ermittelt, diese bei VW gekauft und dann mit Loctide wieder reingedreht. Mit Schraubenlack habe ich das markiert und prüfe regelmäßig wenn ich unter dem Auto liege.


    Es war eine Zitterpartie!


    Und danach bin ich da auch nie wieder da dran gegangen.