Beiträge von GOC92

    Ich werde jetzt nach Masseproblemen an der Lamda Sonde suchen, usw.

    Ich will jetzt nicht pingelig sein, aber die Lambdasonde beim 2H hat glaub` keine Masse?


    Also hat sie strenggenommen schon, aber die kommt über den Krümmer und wenn der keine Masse hat, dann klingt das nach `nem grösseren Problem.


    Ob die Lambda regelt, sollte eigentlich der Prüfer sofort sagen können.


    2022 Abgasanlage und Kat erneuert- dann kann man Originalteile eher ausschliessen. Es wäre also spannend, was genau an Kat verbaut wurde.

    Ein originaler Kat ist, als ganz grober Richtwert, mit ca. 150€ Edelmetallwert beladen.



    Btw.: Ältere Kats brauchen zur korrekten Regelung eigentlich nicht mehr Temperatur- es ist nur so, dass neuere wesentlich näher am Zylinderkopf verbaut sind und daher schneller reagieren.

    Ja, da der PL eigentlich nur ein KR ist, an dem dann die G-Kat- und Klopfregelungs- Peripherie dran gebastelt wurde, ist das oft etwas durcheinander und verwirrend.


    Eigentlich hätte VW zu der Zeit ( schon 1986) die DIGIFANT 16V fertig- aber aus irgendeinem (nicht erklärbaren) Grund, haben sie das ganze KE-Jetronik Gebastel in der Serie noch bis zum 9A mitgezogen...

    Haben die bei VW von den Stahlflexleitungen einige hundert Kilometer zu viel bestellt, oder irgendwie so... 8| :D

    Na ja...

    So schnell musst Dich auch nicht abschrecken lassen.


    Aber eben was schönes Originales. Ob Du jetzt mit 98 oder 150 PS die Sonntagsfahrten machst, ist am Ende des Tages fast egal.


    Das Cabrio ab `90 hat, im Originalzustand, nur ganz wenige echte Schwächen und die sind eigentlich überschaubar.


    Irgendwann verzieht sich der Krümmer (wenn nicht schon passiert) - kein Problem.

    Das Tankrohr rostet durch oder ist schon durch- auch kein Ding

    Federn und Domlager vorne- bekommt man auch hin.


    Und der Rest ist unspektakuläre Grossserientechnik.



    Tatsächlich scheint aber, auf den ersten Blick zumindest, der Markt im Moment ziemlich abgegrast zu sein.


    Wenn man bis 125.000 km, Originallack und Schaltgetriebe schaut, wird`s schnell dünn.

    Außer Classic-Line mit Stoffausstattung- da gibt`s noch was. Aber wäre jetzt gar nicht meins- ich weiß gar nicht, was sich VW dabei gedacht hat...?

    450€ Versicherung fürs halbe Jahr! Getunte Autos mögen Versicherungen nämlich garnicht und alte eben so wenig.

    Das kann ich so nicht bestätigen


    292KW eingetragen...


    660€ Vollkasko im Jahr (300/1.000€ SB), alle Fahrer über 25 ohne Werkstattbindung bei Allianz.


    Ich würde nicht sagen, dass die Versicherungen das "nicht mögen" - man muss nur zu einer Agentur gehen, die sich auch auf Old- und Youngtimer etwas spezialisiert hat.

    Die Vertreter, die nur HSN und TSN in den Computer tippen können, sind da natürlich nicht immer die Richtigen.

    Schön wäre es wirklich sowas zu haben aber wenn mehr Kosten wie nutzen und ich selbst keine Ahnung von der Motorentechnik habe, bringt mir das dann nichts, daher bin ich wirklich auf eure ehrliche Meinung "angewiesen"


    Hallo Ronny,


    ich kann meine Einschätzung gerne noch etwas verfeinern:


    -ACHTUNG: Nur meine persönliche Sicht-


    Solche Umbauten als Sonntagsauto finden relativ viele witzig und daher werden sehr gute, oder zumindest gute Autos meist im (erweiterten) Bekanntenkreis verkauft. Irgendwo ist immer jemand, der da gerade Lust drauf hat.


    Sprich, das Meiste, was im Netz landet, ist schon mal nicht so gefragt (um es mal wohlwollend zu formulieren).



    Zu den Umbauten (ich habe alles davon schon gehabt, umgebaut oder "betreut") kann ich sagen, dass das eben keine Auswahl ist in dem Sinne " Ich suche ein Auto und welche Motorisierung soll ich wählen".


    Alles hat irgendwie immer seine Vor und Nachteile und seine Besonderheiten.


    Zum Beispiel habe ich mal ein Cabrio auf G60 umgebaut- das ist das, was ich am ehesten machen würde. Da war aber richtig richtig Arbeit und am Ende noch gut 12.000€ Material und Kosten drin. Damals war die Eintragung problemlos und ich glaube, der fährt seit 12 Jahren ohne Probleme damit.


    Das war aber eine völlig andere Zeit- die Lösungen im Detail waren klar, und wir konnten am VW Tresen alles kaufen.

    Zum Schlachten hatten wir damals einen Passat G60 für 1.200€ gekauft mit glaub 170.000km.


    Nur, was ich gerade im Kopf habe:


    -G-Lader hat mein Kumpel ein Stück geschweisst und gefräßt, ich habe ihn komplett überholt und wir waren bei grob 500€ und auf nahezu Neuzustand

    -Den Motor habe ich komplett zerlegt, einmal leicht durchgehont, neue Kolbenringe, Ventilschaftdichtungen und Pleuellager (und natürlich alle Dichtungen und Zahnriemen, Wapu, Theremostat etc.) Also damals grob 700€ und wir waren auch dort nahe am Neuzustand.

    -Wasserkühler, die absolute Spitzenversion war Polo 2 G40, am VW Tresen 250€

    -Kabelbaum ist im Passat zu lang, daher konnte ich die porösen Enden ohnehin kürzen und neu crimpen- also auch richtig gut.

    -Rundum Scirocco 16V / Audi 80 Motorlager, maximal top

    -Auspuff mit G60 Krümmer und ABF Kat, Hosenrohr Eigenbau (war damals vielleicht 80€ inkl. HJS Flexrohre)


    Heute ist das alles nicht mehr so ganz einfach: Es gibt nach 35 bis 40 Jahren kaum noch wirklich gute Gebrauchteile (Block, Kurbelwellen, Lader etc.) und die Verschleissteile, was es bei VW nicht mehr gibt, ist alles irgendwie bestenfalls Lotterie...

    Und alles, was es original noch irgendwo gibt, ist dann richtig teuer- ich nehme nur mal ein paar Beispiele raus:


    -Zündkerzen, da will man jetzt 200€ aufwärts

    -Wasserpumpenrad (das sollte nach 40 Jahren mal neu) habe ich für 250€ gesehen- und ist, eben entgegen der Beschreibung, nicht neu und man sieht, wenn man weiss wo man schauen muss, die Haarrisse...




    Sprich, man kann heute nicht mehr so einfach so einen Umbau machen und gleichzeitig, hinsichtlich der Zuverlässigkeit, zumindest in die Nähe eines Serienautos kommen.



    Meiner Meinung nach ist ein Golf 1 Cabrio auch einfach zu schwer, dass es richtig gut läuft und Fahrspass bietet. Vor 20 Jahren war ein gutes G60 Cabrio schneller als 90% der anderen Autos- das ist ja heute nicht mehr so...

    Ich habe noch einen Zweier Golf VR6 Turbo und ja, das macht echt Spass und reicht eigentlich für alles was mit M, RS oder 9 anfängt. Aber da kommt man mit dem Cabrio eben nicht hin und daher ist das dann einfach ein Liebhaberauto zum Cruisen. So die Allzweckwaffe wird da fast unmöglich oder richtig aufwändig.




    Ich würde das Geld nehmen und in gutes originales 2H 98PS investieren und dieses original und auf hohem Niveau erhalten.

    Man kann damit gut und solide fahren und hat trotzdem ein tolles Auto, das auch im gepflegten Originalzustand auch richtig was hermacht.

    Ah okay, zwei Motoren eingetragen...


    =O =O =O


    Man lernt auf jeden Fall nie aus.


    Man kann schon beliebig oft Motor oder Geschlecht ändern, aber beides als wahlweise Eintragung stelle ich mir ehrlich gesagt komplex vor.


    Aber um an die Adresse des Sachverständigen zu kommen, wäre vielleicht schon der Kauf wert. Das würde vielleicht noch ganz andere Möglichkeiten eröffnen. Da scheint ja der Kreativität wirklich keine Grenzen gesetzt zu sein. :op10:

    Kannst Du ein paar Details nennen? Danke

    Oh je, wo soll man da anfangen?




    Also grundsätzlich finde ich den VR6 im Einser zwar total witzig, aber ehrlicherweise ist der Motorraum und Vorderwagen insgesamt dafür nicht gemacht.

    Der VR6 kommt mit Getriebe zusammen auf grob 90kg Mehrgewicht und stützt sich vor allem auf das Motorlager vorne mittig.

    Beim Golf 1 ist dies eigentlich nur eine Drehmomentstütze.

    Deswegen hat der Golf3/Passat VR6 dort eine extra massive Traverse (und einen Aggregateträger).


    Beim Golf im Inserat (fangen wir oben links an):


    Domlager billigste Zubehörversion und komplett schrott (hält meiner Meinung nach nur original, und das gerade so)


    Der VR6 im Golf 3 hat Motor- und Lichterkabelbaum in einem kombiniert- man sieht, dass das dort nicht sauber aufgetrennt wurde, sondern der Rest in den Wasserkasten gestopft wurde. Da schein aber Platz zu sein, da je Heizung wohl auch keine mehr drin ist, und eventuell auch kein Gebläse mehr?


    Immer noch links oben, haben wir den 8-Bit OBD1 LMM, der original schon extrem sensibel auf Vibrationen reagiert und Ersatz fast nicht zu bekommen ist, neu sowieso nicht. Dann sollte er nicht am Dom anliegen.


    Dann scheint es wohl als Basis ein JH zu sein und die Spritleitungen sind auf die Fahrerseite und wieder zurück geführt. Also die Heizölleitungen, um genau zu sein.

    Spritfilter mit X Verbindungsmurks auf die Fahrerseite gebastelt. Wer es schon nicht schafft, zumindest dort die Serien-Lösungen einzubauen, wo sie solide vorhanden wären (2H)...


    Dann, zwar nicht kriegsentscheidend, aber die Wasserdurchströmung der Drosselklappe ist nicht angeschlossen.

    Damit kann man leben, aber der Wasserkreislauf des VR6 ist ab Werk hochkomplex und funktioniert im Serienaufbau auch, aber hat sehr wenig Reserven.

    Hier wurde einfach nur geschaut, dass jeder Schlauchanschluss irgendwohin verbunden ist. Heizung wurde gleich ganz weggelassen. Den wichtigsten Kühlwasserausgang am Kopf habe ich noch gar nicht gefunden? Verschlossen?

    Ich bezweifle übrigens, dass der "Kühlkreislauf" wirklich entlüftet ist.


    Dann so Kleinigkeiten wie keine Kühlwassermangelanzeige, obwohl sowohl Motor wie auch Basisfahrzeug diese hätte. Kann man natürlich weglassen, aber verrät eben, dass man mit Verkabelung völlig überfordert ist. Der Kühlwasserbehälter ist für den VR6 eigentlich zu klein, aber so pingelig will ich gar nicht sein.


    Der VR6 hat extreme Abwärme am Krümmer und deswegen sind die BKV immer mit Hitzeschutzschild geschützt. Aber auch Detail...

    Dann Ölmessstab komplett verbogen (ich habe eine Vermutung warum), Hifi-Kabel zum Anlasser, Servoschläuch irgendwie reingebogen usw...


    Krümmer/Auspuff will ich gar nicht sehen. das ist beim 4Zyl. in zweiflutig schon anspruchsvoll zu bauen...


    Wen es bei den einfachsten Sachen schon so aussieht, dann will ich gar nicht wissen, wie es unten aussieht (Motorlager, Auspuff, Krümmer, Pedalerie, Elektrik, Schaltung...

    Hi,


    zumindest den VR6 Umbau würde ich nicht mal geschenkt haben wollen...


    Wenn man sich den Motorraum genauer anschaut, sieht man, dass der, der das aufgebaut hat, keinen Plan von irgendwas hat- und wohl auch mit relativ wenig Kreativität und handwerklichen Fähigkeiten gesegnet ist.


    Sollte das Teil ein paar hundert Kilometer halten, wäre es für mich reiner Zufall.


    Natürlich muss man auch sagen, dass zwischen einem VR6 Umbau und einem soliden VR6 Umbau Welten liegen- preislich wie auch vom Aufwand her.


    Sollte da mal was sein, kannst das Teil eigentlich wegwerfen, weil nicht klar ist, wo man da eigentlich anfangen soll- ohne alles komplett neu aufzubauen.



    Bei dem 1.8T schein trotz wenig Infos der Teufel im Detail zwischen den Zeilen stecken:


    "Es ist ein 1.8t Motor verbaut. In den Papieren ist zusätzlich noch ein G60 Motor eingetragen."

    Hi,


    theoretisch kannst Du die Spurstangen auch ohne Ausbau vom Lenkgetriebe wechseln. Du musst dann eben eine Möglichkeit finden, die Zahnstange absolut fest gegenzuhalten. Das Lenkgetriebe ist nicht dafür gebaut, ohne gegenzuhalten einfach zu lösen.

    Auf der Bühne geht das gerade so- ohne Bühne stelle ich mir das äußerst schwierig vor. Vor allem musst Du meiner Meinung nach zu zweit sein.


    Die Frage ist, ob die Spurstangen überhaupt gewechselt werden müssen? Normalerweise sind die Innengelenke sehr langlebig (solange kein Wasser (>Rost) drin ist?


    Sonst schaue das doch mal an, ob es überhaupt Spiel hat? Dann saubermachen, neu Fetten und neue Manschetten?


    LG

    Ich bin jetzt kein Fachmann, aber ein paar Stichpunkte versuche ich mal zum Sportline:


    Das ist mir nicht ganz klar, ob die ehemaligen Eintragungen in D jetzt überhaupt noch was wert sind? Das würde mal abklären, wie sich das bei der Rücküberführung nach D verhält.

    Falls nicht, sind das mit allem drum und dran schon mal +/- 1.000€ bis das alles wieder hier im Schein steht. Wie gesagt, ich weiß es nicht, aber würde das sicherheitshalber abklären.


    Und dann, ich weiss nicht, ob ich was verpasst habe, aber 12.500 für Sportline im "nicht super Sammlerzustand" inkl. Lagerschaden ist schon auch `ne Ansage, oder?




    LG Chris



    PS: Das Goldene habe ich jetzt auch mal kurz angeschaut.


    Ich persönlich (!) das muss aber nichts heißen, würde das nicht mal geschenkt wollen.

    Das war sicher sehr viel Aufwand und Geld und ist okay, wenn man das für sich selbst so machen möchte.


    Aber wenn man nur mal nebenbei etwas sorgenfrei Cabrio fahren möchte, weiß ich nicht, ob das das Richtige ist?


    Man kann so einen 16V Umbau schon mit Scirocco 16V-Teilen sehr detailliert entlang der Scirocco Technik umbauen, aber sobald das ein "von allem ein bisschen", insbesondere KR MIT Kat, ist, wird es dann für "Außenstehende" schnell schwierig.


    Und wenn ich schon die Zahnriemenabdeckung sehe, würde ich sagen, da hat jemand nicht so ganz auf die Feinheiten des 16V Motors im Golf 1 Motorraum geachtet...?


    Dann zum Beispiel keine Spritzwand drin- kann man alles machen, aber so um in bisschen einigermaßen sorgenfrei zu Fahren, hm... kann klappen.


    Für mich wäre jetzt der 16V Umbau auch wertmindernd. Wie gesagt, wenn es ein astreiner sauberer 1:1 Scirocco PL Umbau wäre, dann sieht es noch mal anders aus, aber eigentlich machen die paar PS mehr auch keinen Sinn. Das Golf 1 Cabrio ist so oder so kein Sportwagen- und ob er die 141PS hat, wäre auch spannend.

    Ich kann auch noch ein wenig was dazu beitragen...


    Ich habe jetzt (zwangsläufig) beide Versionen (kaltweiss und vintage) getestet und bin unterm Strich noch nicht so richtig überzeugt.


    Das Licht selbst ist bei beiden Versionen natürlich deutlich besser als mit H4 standard. Nach meiner Einschätzung ist das kaltweiss schon ein Stück besser- ich würde aber mit der Vintage-Variante auch völlig klarkommen- diese Version wäre für mich eine absolut ausreichende Verbesserung. Da ich es immer gerne unauffällig mag, ist es für mich also die Vintage.


    Ich würde sagen, speziell bei Fernlicht ist ist die LED noch mal um Welten besser als konventionell.


    Weil die OSRAM Vintage aber zu spät geliefert wurde, habe ich für den Urlaub dann kurz vor Abfahrt beim Händler vor Ort notgedrungen noch kurz die Philips (kaltweiss) geholt.


    Die Philips hat dann dann immerhin ca. 8 Stunden gehalten, dann war da schon mal Ende (gut, gibt hoffentlich Ersatz auf Garantie und war auch sicher wohl nur ein Frühausfall).


    Bei der Philips ist der Lampenkörper ja in etwa wie eine H4-Birne. Das hat mir sehr gut gefallen.

    Bei der OSRAM Vintage hängt aber "hinten dran" die ganze "Belüftungseinheit"... Ob das ganze Zeug dann eine 5mal längere Lebensdauer als normal H4 erreicht, werden wir dann sehen- ich habe da meine Zweifel, vor allem wegen der Lüfter...

    Ich habe mich allerdings nicht weiter damit befasst, ob Philips da so einen grossen Technologievorsprung gegenüber OSRAM hat, dass die das Ganze viel besser und kompakter hinbekommen. Das hat mich bei OSRAM negativ überrascht.




    Ein wirklich wichtiges Argument war für mich noch, den hohen Strom der H4, der durch alle möglichen Schalter und Stecker geschleift wird, zu reduzieren. Das dürfte nun so klappen.



    Im Golf 2 habe ich seit grob 6 Jahren eine klassische Relaisschaltung hinterm Scheinwerfer und das wäre -stand heute- wieder meine erste Wahl. Das bringt wirklich einiges und entgegen der Erwartung, musste ich noch keine einzige Birne wechseln- obwohl sie mit grob 30 bis 40% höherer Leistung betrieben werden (als ohne Relais).


    Hier der Vergleich der Lichtfarben:




    Ergänzend noch die Preise:


    Philips (kaltweiss): 118€ (das Paar)

    OSRAM Vintage: 148€ (das Paar)

    Also ich habe zum Beispiel gerade auf LED H4 Leuchten (Osram Vintage, also Lichtfarbe eher gelblich wie original) umgerüstet.


    Das Licht ist natürlich jetzt deutlich besser, aber vor allem war für mich der Grund (auch), dass der Stromverbrauch jetzt auf grob 3A reduziert ist (mit H4 normal grob 10A).

    Mich störte das ein wenig, weil dieser, vergleichsweise hohe Strom, ja einmal quer durchs ganze Auto geschleust wird.

    Der Strom für die Lampen verläuft ja durch X Steckverbindungen, durch Lichtschalter, Lenkstockschalter usw...


    LG

    Würdest du das Rad der Nockenwelle auch um den Zahn korrigieren, wenn der Riemen ab ist?

    Das ist mir ehrlich gesagt jetzt nicht ganz klar.


    Auf dem Foto hat es den Anschein, dass Deine Markierung auf jeden Fall "zu hoch" steht.

    Unklar ist mir aber im Moment, wo genau es hingehen soll....?


    Ich war der Meinung, es gilt das Zwischenblech was gleichzeitig auch die Kopfoberkante sein sollte (+/-)


    Es gibt aber auch einige, die den Ventildeckel als Bezugspunkt beschreiben.


    Das müssen wir noch klären.

    Guck im web unter:


    techtonics tuning install camshaft and setting Timing.


    Das ist dort sehr gut gezeigt/erklärt.

    Da habe ich auch noch reingeschaut- dort wird aber auch an der Nockenwelle die Ventildeckel-Oberkante angenommen. Das ist meiner Meinung nach nicht korrekt. Ich hätte gesagt, es ist die Oberkante des Zwischenblechs bzw. die Oberkante des Kopfes selbst (Dichtfläche)

    Kann mich aber auch irren. Muss das noch klären.

    Guten Morgen,


    hier noch meine Einschätzungen:


    Also welche Welle bei Dir falsch nach welcher Welle ausgerichtet wurde, lässt sich vermutlich nicht mehr nachvollziehen. Ziemlich sicher passt es aber nicht zusammen (wie schon gesagt wurde).



    Daher noch mal im Überblick


    Kurbelwelle:

    Hier ist Deine Markierung im Guckloch die OT, also korrekt. Zur Sicherheit kannst Du noch mal schauen, ob ca. 15mm "links" noch eine weitere Markierung ist- das wäre dann Zündung.


    Nockenwelle:

    Hier muss die Markierung auf Höhe der Zylinderkopfoberkante (idealerweise an dem Zwischenblech) stehen- nicht Ventildeckel selbst. Wenn Du am Ventildeckel einstellst, bist eben schon einen Zahn daneben, weil die Dichtung und der Blechdeckel ja noch etwa einen Zahn aufträgt.


    Zwischenwelle:

    Wie schon von anderen geschrieben wurde, ist die Ausrichtung theoretisch egal- es muss einfach der Verteiler dann "gleich falsch" ausgerichtet werden.

    Ich würde es aber original machen:

    >Zahnriemenabdeckung unten nicht montiert

    >KW auf OT

    >Keilriemenscheibe mit zwei Schrauben auf KW Rad montieren

    >auf Zwischenwellenrad Markierung suchen

    >Zwischenwelle so einstellen, dass die ZW Markierung mit der OT Markierung der Keilriemenscheibe übereinander liegt.

    > Wenn das passt, müsste die Markierung der ZW ungefähr auf "9Uhr" stehen.


    Mach mal das, dann schauen wir nach der Zündung ;)


    LG

    Hallo Thomas,


    ich versuche Dein Thema auch mal noch zu durchdenken, aber hast Du vielleicht die Möglichkeit in Deiner Nähe auf einen Leistungsprüfstand zu fahren?

    Ich würde vermuten, wenn da der Bediener ein wenig motiviert ist, lässt sich das Thema eventuell zumindest gut eingrenzen.


    LG Chis