und auf dem Weg dorthin noch ein kleines Jubiläum: die Viertel-Million ist durch
Beiträge von miko
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Zum Foto des Motorraumes....mit ein paar passenden Edelatahlrohrbögen/ Rohren samt Silikonschlauchmuffen und WIG Schweißgerät kann man sich wunderbar einen schicken Ansaugschlauch bauen ( lassen ). 😉
Auch als Ersatz für einen defekten Schlauch nach Maß vom Gummischlauch.
Ich bin mir relativ sicher, die Aktion kommt preislich inklusive Material beim Metallbauer nicht mal an die Preise für einen originalen Ansaugschlauch ran !
es geht auch ganz ohne Verschlauchung ...
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... 20kmh/h ist ja die Nulllage des Zeigers.
tatsächlich

ist mir bisher nie bewußt aufgefallen, da die anderen Autos das nicht so haben ...
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2 Tage und 140 KIlometer später ... die Nadel hat sich erinnert, was ihr Job ist und sie dreht wieder mit ...
es hat nach dem Volltanken am Freitag ein paar Hundert Meter gedauert - vielleicht brauchte sie etwas mehr Energie?
Jetzt nimmt die wieder aktiv am Leben teil, braucht allerdings mehr als 20 km/h, um aus der Null-Lethargie zu erwachen.
Damit kann man aber leben, nach 33 Jahren und knapp 250Tkm.
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sieben Jahre später ...
nachdem das Auto jetzt wieder sehr lange gestanden hat, will die Tachonadel nicht mehr "aus der Rente" zurück kommen ...
Erst dachte ich, daß ich bei der Fummelei mit dem Scheibenwischermotor vielleicht die Welle verdrückt habe, aber die Zählwerke funktionieren, nur die Nadel bleibt auf Null. Beherztes Schlagen von oben hat auch nicht geholfen ... mal sehen, ob die Tour zum Stammtisch am Sonntag den Lebensmut wieder erwecken kann.
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aber versuch mal, das durch's Treppenhaus zu kriegen ...
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aaalllssoo: - zur Auflösung -
die Baustelle meldet "fertig".
Das Ersatzgestänge kam dann nach ein paar Tagen, leider nicht das auf dem Foto (das war wohl das Schönste), sondern eins, das zusätzlich zur Schmierung mit Silikonöl noch etwas Kosmetik brauchte, bevor es als einbauwürdig erachtet wurde.
Gestänge locker eingebaut, den Motor drunter gesetzt (dafür nach einiger Fummelei das Motorsteuergerät ausgebaut), die Verbindung zwischen Motor und Gestänge gesetzt und getestet.
Fazit: es dreht, aber der Haltepunkt ist nicht da, wo die Wischerblätter hin sollen - nach dem Umdrehen laufen sie noch ein Stück hoch.
Etwas Nachdenken hat mich dazu gebracht, den kurzen Hebel weiter waagerecht zu stellen, bis ich die Mutter unter dem Gestänge nicht mehr zum Festschrauben erreichen konnte - hat die UT-Situation zwar verbessert, aber noch nicht behoben.
Am Freitag konnte ich dann ein Foto von Udo bekommen, das mir zeigte, daß ich zwar richtig gedacht hatte, aber nicht weit genug.
Damit habe ich dann am Samstag die Geometrie angeglichen, jetzt komme ich auch wieder an die Mutter, und jetzt geht und steht es wieder wie die Konstrukteure es wollten.
Also: Thema erledigt!
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Stammtisch trotz Oldtimer-Messe in Essen? Hast du keinen Stand-Dienst? Oder ist das unter dem neuen Namen nicht mehr so ein "festes Date"?
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wir haben seit 08/24 diese
https://www.batterie-industrie…ckmax-30-12v-80ah-780a-enwenn jemand sagt, die sei doch viel zu leistungsstark ... das Motto ist "besser haben statt brauchen" ...
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Moin,
kaum gehe ich mal ans Cabrio, schon muß ich um Abzug vom Taschengeld bitten ...
Die Achse des rechten Wischerarms ist dermaßen in ihrer Führung festgegammelt, daß diese beim Versuch das Metallgemisch mit etwas mehr als Fingerspitzengefühl zu trennen, sich von dem am Dreieck festgenieten Sockel gelöst hat.
Dieses Alugußteil gibt es vermutlich nicht einzeln, und wenn, dann muß trotzdem auch die Messingachse erneuert werden, die darin festgegammelt ist und sich beim Versuch des Herausdrückens verbogen hat.
Jetzt sind die offenen Löcher mittels Schrauben mit Karosseriescheiben abgedichtet, um ein unkontrolliertes Eindringen von Regenwasser zu verhindern.
Damit wäre er auf 'nem CarFreitags-Treffen sicher _der_ Hingucker

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soo, also:
Strom kommt am Stecker an, auf allen Kontakten gegen den Mittelpin.
Wenn ich daneben stehe, und den Hebel durch die Positionen schalte, kommt auch jedes Mal ein kurzer "Anlaufton" vom Motor, aber nicht mehr.
Das Gestänge sieht gut aus, also keine sichtbare Korrosion, aber wenn ich die Wischerarme in die Hände nehme und versuche sie zu zu bewegen, geht da gar nichts gegen den Motor. Oder hätte ich am kurzen Motorhebel drehen müssen?
Wenn der Motor durch schwergängige Mechanik gebremst und blockiert wird, sollte dann nicht die Sicherung wegen Überlastung auslösen?
Der Motor war sowieso immer schon sehr langsam (sozusagen "Altersteilzeit") - nach 33 Jahren darf er dann auch mal ganz in Rente gehen.
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Moin zusammen,
nach einer gefühlten Ewigkeit war es dann mal nötig, die Scheibenwischer zu benutzen ...
Doch auf halbem Weg nach oben bleiben sie stehen, nichts geht mehr.
Die Sicherung habe ich schon getauscht.
Das sieht mir also danach aus, daß de Motor sein Leben gelebt hat ... oder daß das Massekabel keinen Kontakt mehr bietet. Denn sonst müßte er ja wenigstens in Ruheposition zurück laufen, auch wenn das Relais defekt ist, nicht wahr?
Was die nächste Frage aufwirft: ich habe im Kopf, daß es Alternativ-Motoren gibt, die mehr Leistung bringen. Aber die Details dazu sind wieder entfallen ... wer kann mir auf die Sprünge helfen?
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ihr habt mich erwischt ... aber die Kontrolleure noch nicht ...
meine Umtauschfrist endete im Januar '23 - die beiden "allgemeinen Verkehrskontrollen" seitdem haben sich aber nur um den Zustand des Anhängers gekümmert, der graue FS aus 1977 war den Beamten keine Bemerkung wert.
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an Karnevals-Sonntag ... kommt der Prinz dann im offenen Wagen vorgefahren und wirft Kamelle in die jubelnde Menge?
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Sag dem "man" einen schönen Gruß von mir - auf Drohungen reagieren wir nicht
hat wohl gewirkt ... das Schlechtwetter ist ausgeblieben - vermutlich wollten die Leute vom DWD mal endlich am Sonntag eine freie Straße haben.
Aber wir kommen trotzdem nicht ... auch wenn die Sonne "knallt".
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ich gebe zu, das mache ich vom Wetter abhängig: man droht mit Schneesturm bis ins Flachland - da fällt mir dann der ehemalige Kollege ein, der an einem Freitag Nachmittag vom Büro in Neuss-Süd nach Hause in Witten am Stahlwerk 7 Stunden gebraucht hat ...
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wieso "das falsche Auto"? Das war nunmal das einzige, in das der Motor ohne größere Umbaumaßnahmen gepaßt hat ...
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Ich habe jetzt den Bröckel-Inhalt von 4 Katalysatoren im Lager rumfliegen
Habe mal gehört das es Leute gibt die Geld dafür bezahlen und das Gold Platin und Uranidium da raus-pulen
ich hatte mal einen kompletten (alten) Kat beim Verwerter in Kamp-Lintfort verkauft, gab gutes Geld.
Dann hatte ich später noch die Krümel aus dem geleerten T4-Kat - die wollte er aber nicht, weil es nur die Krümel waren und so nicht feststellbar sei, was wirklich drin ist ...
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immerhin macht er augenscheinlich nix kaputt, und kommt auch überall dran ...