Beiträge von avopmap

    Hallo,

    ja genau, der vordere ist ein Stopfen, direkt an der Spritzwand Tape.


    Werde mal einen Stopfen suchen um das wieder dicht zu machen. Durchmesser ja nicht gerade jemand zufällig parat? :)

    Bei Regen oder Autowäsche läuft Wasser in den Träger rein, runter bis zur Schraube des Querlenkers. Dort ist eine winzige Öffnung in den übereinanderliegenden Blechen die sich auch gerne noch zusetzt. Wenn es ganz blöd läuft steht da irgendwann Wasser.

    Moin!


    Mir ist irgendwann mal aufgefallen, dass auf dem Beifahrerseitigen Längsträger direkt vor der Spritzwand eine ovale Öffnung ist. Normalerweise war die glaube ich mit Tape und Karosseriedichtmasse oder so abgedeckt. Bei mir ist da nix mehr. Wenn das Auto also nass wird, läuft es da auch rein.


    Habt ihr ne gute Idee, wie man das wieder verschließen kann bzw. wie das originalerweise geschlossen ist?

    Ich hab da vor 2 oder 3 Jahren auch einen billigen (Topran) genommen, der funktioniert noch 1a.


    Der originale fing durch Dauerbetrieb mit Klima recht schnell das Jaulen an. Das Ding ist (original) auch schon miserabel (freundlich ausgedrückt: sehr einfach) gelagert.

    Heute ist der fahrerseitige kleine Halter (schwarz) bei VW angekommen. Den weißen für die Beifahrerseite gibt es nur noch bei Classicparts. Der soll heute auch kommen... Habe jeweils gleich mehrere bestellt.


    Den Fahrersitz habe ich sodann eingebaut:

    Ich kann auf jeden Fall bestätigen: Fett braucht man in den Schienen wohl nicht. Ich habe die mit Bremsenreiniger komplett entfettet, sowohl alle Schienenteile an den Sitzen als auch die Aufnahme/ Schienen im Auto.

    Sitz eingebaut ohne Schmierung: Ließ sich gut verschieben wenn man nicht drin saß.

    Sitz mit Silkonöl an der vorderen Aufnahme: Deutlich besser.

    Sitz mit Silikonöl an der vorderen Aufnahme und den Schienen: Wahnsinn!


    Ich bleibe beim Silikonöl.

    Jupp, genauso sieht das bei mir auch aus.


    Das ist rosttechnisch eigentlich ganz gut und sinnig konstruiert dort. Wenn man mal davon absieht, dass man die Mutter da nicht rausbekommt.

    Da ist eine winzig kleine Stelle bei den mehrlagigen Blechen, die man frei halten sollte. Sieht aus, als wenn das nicht sauber gemacht ist und eine kleine Lücke "aus versehen" übriggeblieben ist, hat aber wohl einen Sinn. Dort, und nur dort, kann das Wasser ablaufen wenn von oben durch den Längsträger was reinkommt.

    Impulskauf beim Hornbach am Samstag: So eine Endoskopkamera.


    Damit habe ich heute mal in den Endschalldämpfer (IMASAF, müsste seit 2013 drin sein) reingeschaut. Von außen sind Mittelschalldämpfer und Endschalldämpfer noch top, hatte damals alle Nähte und Falze dick mit Zinkspray eingesprüht.


    Von innen konnte man ja nichts sehen: Im Endschalldämpfer habe ich nur ganz vereinzelt und überflächlich hier und da etwas Rost gefunden. Echt gut, das hätte ich nicht gedacht. Beim Mittelschalldämpfer konnte ich nicht reinschauen. Da musste ich im Sommer letzten Jahres mal mittig mit dem Fäustel draufkloppen, da rasselte irgendwas drin.


    Desweiteren habe ich in den vorderen rechten Längsträger reingeschaut, bis runter zur Mutter der hinteren Querlenkerverschraubung: Kein Rost zu sehen, nirgends. Alles grau mit so ner fettigen Schicht drüber. Diese eingeschweißte Mutter ist zylindrisch und am Ende geschlossen. Da habe ich jetzt aber keine Bilder von gemacht.

    Bei dem Hydraulikpumpenfehler ist es häufig eine kalte Lötstelle auf der Platine des ABS-Steuergerätes. Das ist wohl auch eine Krankheit bei den ATE Mark 20 Steuergeräten.

    Bei meinem Polo 6N hat das damals auch rumgespackt. Als ich den zweipoligen Stecker vom Motor zur Platine mal abgezogen und wieder aufgesteckt habe, war der Fehler weg.


    Bei der Sicherung: Auch mal abgezogen und getauscht mit einer anderen 30A? Die haben wohl auch gerne mal einen Haarriss.

    Jo, bei neueren Modellen habe ich sie auch gefunden, aber nicht beim G1C.


    Whatever... werden bestellt. Hoffe, dass die noch lieferbar sind bei VW.


    Habe das ganze gerade mal komplett entfettet und werde das morgen auch im Auto tun. Wenn die nach dem Einbau dann ungefettet nicht flutschen, probiere ich es erstmal mit Silikonspray. Ansonsten fette ich dann auch nach.

    Es sind alle verbaut. Dieser komische Clip, der da um die Schraube geclipst wird, den habe ich noch nie gesehen. Habe gerade extra geschaut: Ist aber am Sitz verbaut, auf der einen Seite schwarz, auf der anderen weiß. Ist mir vorher noch nie aufgefallen. Sieht aber recht verschlissen aus.

    Im Teilekatalog ist der auch nicht beim Recaro-Sportlinesitz für das Cabrio geführt. Angebaut ist er, da ich das Teil noch nie wahrgenommen habe, muss der da original auch von VW montiert gewesen sein.


    Anscheinend gibt es den ja noch bei VW. Werde ich morgen gleich mal hinfahren.


    Zur Fettung: Keine Schmierung in der Sitzschiene? Kann das jemand bestätigen?

    Moin,


    ich habe gerade meine Sitze ausgebaut und die mal gesäubert und neu imprägniert. Das Elend ist ja dieses ätzende Sitzschienenkonstruktion.


    Die Gleitstücke (jeweils seitlich + das Gummistück vorne mittig) habe ich neu gekauft, die alten sind aber quasi nicht verschlissen.


    Nun die große Preisfrage: Wie und wo fettet ihr das, und mit was?


    Ich habe das letzte mal sehr gut gesäubert und dann Radlagerfett (das grüne Zeugs) genommen. Vorteil: Es wird nicht flüssig. Die mittleren Sitzschienen werden bei mir im Sommer SEHR heiß bei Fahrt mit Wohnwagen. Aber ist das auch so sinnig? Oder gibt es da was spezielles?


    Ein bisschen ruckelig und schwergängig ist die Verstellung des Beifahrersitzes schon. Der Fahrersitz wird quasi nie verstellt.

    Hallo,


    habe heute das nun schon mehrfach gerissene Auspuffgummi (immer aus dem Zubehör, bei VW gibt es das nicht mehr) durch ein Originalteil ersetzt, von Mercedes. Das neue Teil hat innen drin wohl eine richtige Kette, sollte also nicht mehr reißen. Montagetipp: mit einem Kabelbinder zusammenziehen dass es möglichst lang ist, unten am Halter des Hosenrohrs einfädeln und denn mit nem Schraubendreher oben drüber.


    Ventildeckeldichtung habe ich auch erneuert und dabei auch den (vermutlichen) Grund für die Leckage gefunden: Die sehr lange Sechskantmutter auf der das Ventil des Kaltlaufreglers geschraubt wird habe ich damals statt der normalen Sechskantmutter des Ventildeckels benutzt. Da der Stehbolzen aber eine Kleinigkeit zu lang war, hat sie wohl den Ventildeckel an der Stelle nicht ordentlich belastet. Habe da jetzt wieder eine normale Sechskantmutter drauf und da dann den Sensor draufgeschraubt.