Beiträge von avopmap

    Zum Irrsinn: Ich habe eine PV-Anlage von 1997 auf meinem Hausdach.

    Sie funktioniert einwandfrei, liefert ca. 1900 kw/h im Jahr. Soviel verbrauche ich auch ungefähr (natürlich zu Zeiten, wo das Ding nicht liefert). Ich speise voll ein, also kein Eigenverbrauch oder so.


    Die EEG-Förderung läuft aus. Nun habe ich folgende Optionen:


    1. Ich finde einen Direktvermarkter, der mir den Strom abkauft. Kleiner Tipp: Es gibt hier keinen, der sich mit solch mickrigen Anlagen auseinandersetzt.


    2. Ich klemme die Anlage auf Eigenverbrauch um. Oh, da muss ein neuer Stromzähler rein für viel Geld. Oh, der Stromkasten ist nicht mehr zeitgemäß (Bj 1990...) und MUSS umgebaut werden für nicht eben wenig Geld.
    Mal schnell gegengerechnet: Eine Kilowattstunde kostet 27 Cent, ich verbrauche ca 1800 im Jahr, davon - wenn die Anlage produziert - verbrauche ich schätzungsweise ca 200 kw/h. OK, wenn der Umbau 1000 Euro kostet (kostet er nicht, er wird mehr kosten...) rentiert sich das in... moment, die durch die PV Anlage erhöhte Versicherung des Gebäudes mit ca 70 Euro Mehraufwand bekomme ich dann nicht mal rein... OK, lassen wir das.


    3. Ich MUSS sie zum 31.12.2020 abklemmen.


    Option 4 (Vielleicht eventuell...) Novelle des EEG Dingens. Soll noch vor Jahresende abgeschlossen werden vom Bundestag, da ist was bzgl. Altanlagen drin. Also, dass die eben nicht vom Netz gehen müssen und fürn Appel und nen Ei weiterbetrieben werden dürfen.


    Der Elektriker hat herzlich gelacht, wir haben uns also vorerst auf einen Termin am 31.12. geeinigt. Er sagt, dass das Abklemmen wenige Minuten dauern wird.

    Ich rechne damit, dass das Ding dann wohl bald vom Dach fliegen wird.

    P.S.: Ja, ich habe mit der Anlage auch ein paar Euros verdient, auf die ich übrigens auch Einkommensteuer zahlen musste. Das volle Risiko hatte der Vorbesitzer, der das Teil für 40000 Mark auf das Dach hat setzen lassen. Ich werde nicht dafür zahlen, dass ich regenerative Energien erzeuge und die Bundesregierung sich das auf die Fahnen schreibt. Wenn es ne rote Null unter dem Strich ergibt wäre es für mich OK.



    Zitat

    nein - bei Serienmotoren und stärkerer Nutzung wie Wohnwagen, Alpen-/Gebirgspässe.

    Kann ich - wie schon geschrieben - nicht bestätigen. Bin jahrelang ohne die Pappen gefahren, Pässe UND Wohnwagen. Auch da war der nie im kritischen Bereich. Ohne Pappen wohlgemerkt. Lüfter lief teilweise lange nach, aber nicht wegen des Kühlwassers sondern wegen des Tempschalters am Zylinderkopf. Das Wasser kühlt der ruck zuck runter.


    Also wer einen Pass solo hochfährt (auch mit Krawall) und oben dann den Kühler fast am kochen hat, der hat da noch ein anderes Problem. Kühler nicht so dolle oder nicht ganz öffnender Thermostat oder sowas...

    Gruß

    Das sind die originalen Pappen ja auch :D


    Ich habe bei Hornbach in der Bastelabteilung Polystyrol Platten gekauft, mit einem Messer sind die zu bearbeiten. Biegen: Heißluftfön. Die obere Abdeckung hat es im Sommer nicht gepackt und hat Wellen geschlagen, für die seitlichen Pappen geht es aber.

    Hallo,


    ich hatte es irgendwo schon einmal geschrieben. Ich habe das Gefühl, dass der Wagen damit bei hoher Last wärmer wird. Die Dinger habe ich vor dem Sommerurlaub eingebaut und die Öltemp war durch die Bank geringfügig höher als in den letzten Jahren.

    Die Pappe rechts habe ich selbst hergestellt mit Hilfe einer Schablone. Links hatte ich noch, oben habe ich nachgekauft.


    http://www.cabby-info.com/Files/Baffles_Left.pdf

    http://www.cabby-info.com/Files/Baffles_Right_AC.pdf

    http://www.cabby-info.com/Files/Baffles_Top.pdf

    http://www.cabby-info.com/Files/Baffles_All_AC.pdf

    http://www.cabby-info.com/Files/Baffles_All_AC.dwg

    Bei mir fing die LED das Blinken auch im Sommerurlaub irgendwann wieder an, wenn es richtig heiß (außen) wurde.

    Letztlich half nur noch der Austausch der Anzeige gegen ein Neuteil (Teilenummer wurde ja hier schon gepostet), Nachlöten etc. hatte alles nichts gebracht bzw. nicht nachhaltig.

    Einmal in den sauren Apfel beißen. Wer einen Sportline hat: Den Zeiger kann man mit Revellfarbe anmalen, Matt 25.

    Ich habe den Kontakt an der Zigarre für 12V Plus (welcher musste selbst nachschauen, weiß ich nicht mehr auswendig) mit 12V angetaktet. Den anderen dauerhaft mit Minus am Netzteil verbunden. Nicht einfach 12V+ drauf legen und warten! Immer nur anticken. Sonst brennt vermutlich die Spule durch.

    Ist die Zigarre wirklich gängig? Bei mir war sie (nach einer Säuberungsaktion in der Winterpause) im Frühjahr fest. Sie brummt, die Spannungswerte etc passen. Aber innen bewegte sich der Kolben nicht!


    Habe sie dann mit einem Labornetzteil mit kurzen Stromstößen und WD40 wieder in Bewegung bekommen.

    Das ist doch ein Zentraleinspritzer, da muss die Drosselklappe innen sauber sein weil sie die ganze Zeit mit Benzin geduscht wird.


    Ich würde erstmal mit dem arbeiten, was vorhanden ist: Das Teil hat ein Steuergerät, aus dem kann man die Ist-Werte der wichtigsten Sensoren/ Geber auslesen (Messwerteblöcke). Die haben Soll-Werte. Ansaugluft, Drosselklappenpoti, Kühlwassertemp.
    Das Ding hat doch auch einen Leerlaufregler (bzw. Drosselklappenansteller) an der Zentraleinheit wenn ich mich recht erinnere.


    Du kannst auch anfangen Teile auszutauschen. Bringt dich aber in den meisten Fällen nicht die Bohne weiter und kostet nur Geld.

    Was man auch überprüfen kann: Bekommt er genug Sprit, hat er genug Druck? (Benzindruck kann man auch mal messen, die haben meines Wissens ca 1 bar). Dann kann man auf jedenfall auch mal den Spritfilter austauschen.


    Wenn die Werkstatt nur den Fehlerspeicher auslesen kann dann wechsel die Werkstatt.

    Gruß
    René

    Radbremse beim Wohnwagen ausgetauscht (Trommelbremse und ich sind nicht so die besten Freunde, aber ging). Die ganze Schmiere der Radlager und die Trommeln pikobello sauber gemacht, kontrolliert und alles ganz frisch neu mit dem richtigen Fett eingeschmiert. Die Bremsseile habe ich gar nicht weiter überprüft weil die mit der alten Bremse ja anscheinend funktionierten.
    Bremsen eingestellt. Probefahrt. Alles gut.

    Am Wochenende in ca 150 km Entfernung Wochenendurlaub gemacht, rechte Felge wurde schon gut warm, links normal. Bremse auf dem Camping auf der rechten Seite etwas zurückgestellt (stellt man manuell mit einer Mutter von außen nach/ ein). Tja, und sie wurde auf der Rückfahrt trotzdem wieder sehr warm, noch mehr als auf der Hinfahrt.

    Also den ganzen Rotz nochmal auseinander. Die Bremsseile sind schwergängig... Außerdem war die Bremsanlage auch von der Grundeinstellung falsch.
    Jetzt mache ich den Komplettabwasch mit Belägen, Seilen und Radlager einmal RICHTIG neu.

    Das Kühlwasser ist ruckzuck unter der Schwelle unter dem der Lüfter eingentlich ausschaltet.


    Wenn man die Motorhaube aufmacht geht der Lüfter recht schnell aus. Lässt man sie zu, läuft er deutlich länger nach. Ich gehe mal ganz stark davon aus, dass es nicht das Kühlwasser ist.

    Au ha... aber professionell gepfuscht. Nur für den Fall nicht die richtige Lösung :D


    Wenn es die Kappe nicht mehr gibt, ich habe (glaube ich) noch eine auf irgendeinem der Getriebe auf dem Dachboden. Aber vorher bitte selbst bei VW nachfragen ob noch lieferbar ;)

    Gruß
    René

    Es könnte sein, dass zu viel Öl im Getriebe ist. Prüfen könnte man auch noch die Entlüftung oben auf dem Getriebe.


    Bei mir hat es auch mal aus der Tachowelle gesifft, allerdings direkt am Getriebeausgang. Bei mir war zu viel Öl drin.

    Dachte ich auch erst, aber er ist letztlich auch nur 70 cm länger als mein alter Wohnwagen. Mir ist dann irgendwann aufgefallen, dass die Fenster an der Seite deutlich niedriger in ihrer Höhe sind, daher wirkt das glaube ich auch so lang.


    Stützlast war bei 35 kg. Wenn ich den beladen für den Urlaub fahre, dann ist die bei 50 kg.
    Ich fahre ja schon lange mit Wohnwagen und habe da ein ganz gutes Popometer, es war nicht gefährlich eierig.

    Auch wenn es ein Forum für das Cabrio ist: Der Wohnwagen gehört bei meinem Cabrio dazu. Die erste Probefahrt mit dem Cabrio habe ich gemacht, er läuft gut hinterher. Das bisschen mehr Aufbaulänge merkt man jedoch, es fährt sich etwas eieriger. Macht aber nix.

    Die meisten Dinge sind nun innen und außen erledigt. Felgen habe ich noch lackiert, neue Reifen besorgt (ein riesiger Akt...). Was noch fehlt ist die Radbremse (Beläge werden ersetzt), Radlager (einmal prüfen und komplett durch neues Radlagerfett abschmieren. Und die Deichsel muss komplett entrostet und neu lackiert werden. Das mache ich im Herbst.

    Im Anhang mal zwei Fotos von der ersten Fahrt mit dem "neuen" Knaus.

    Hallo,

    habe dieses besagte Blech damals beim Ersatz (2012?) mit einem neuen Krümmer von LRT auch entfernt. Seitdem keine Probleme. Gut, er war auch neu und ich fahre das Cabrio nur im Sommer. Aber ich finde (und fand damals) die Erklärung von MyGolf1Cabrio schon absolut plausibel.

    Wenn man mit dem Cabrio jetzt nicht im tiefsten Winter fährt braucht es das Ding aus meiner Sicht auch nicht wirklich. Bei dem miesem Wirkungsgrad des Motors ist der gegen jeden Frost schneller warm als die allermeisten Autos mit Zusatzheizungen...

    Ich habe Beläge von TRW drin und muss sagen, dass sich der Bremsstaub in den leidig zu putzenden schwarzen BBS Felgen sehr gut entfernen lässt. Sie stauben gefühlt auch nicht ganz so dolle. Bremsstaub ist bräunlich (so sieht es jedenfalls auf der schwarzen Felge aus).


    Fahre sie mit Jurid Bremsscheiben. Vorteil bei denen ist, dass diese graue Beschichtung auf den nicht bebremsten Bereichen nicht sofort wegrostet. Das habe ich bei ATE Scheiben (immer wieder) erlebt.