Du sollst doch morgens nicht schon trinken... ![]()
Und nie mit den grünen und roten Tabletten zusammen, das verträgt sich nicht. ![]()
Du sollst doch morgens nicht schon trinken... ![]()
Und nie mit den grünen und roten Tabletten zusammen, das verträgt sich nicht. ![]()
Wenn der Akku erst 7 Monate alt ist würde ich den schon fast als "Problem"ursache ausschließen - auch wenn er ein mal leer war...
Ich verstehe dein "Problem" eh nicht so ganz
Generator-Plus und Akku-Plus - da gibt es so gut wie keine Öhme zwischen wenn die Kontakte gut sind. Wenn die Massekabel alle ok sind dann hast du da auch Potentialgleichheit. Springt der Wagen nicht mehr an oder was gibt dir das "Gefühl" das der Akku nicht mehr korrekt geladen wird
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Nicht "NUR" - aber im Winter (Bei Nässe und Schnee) fährt der offene nie - der hängt dann 24/7 anner Erhaltungsladung vom CTEK (dafür gibt´s die Dinger ja - damit die Akkus länger halten) und mein Daily kriegt sowieso regelmäßig die Klemmen dran. Ich kann ja immer nur EIN Auto gleichzeitig fahren
Hab ich das bitte richtig verstanden? ![]()
Ich schliesse von November bis April permanent ein Ladegerät an die ausgebaute Batterie an?
Geht die nicht kaputt, denn die wird ja immer wieder nachgeladen?
Voraussetzung ist ja, das Gerät hat einen Erhaltungslademodus.
Ich nutze das, laut ADAC sollte das ja funktionieren... ![]()
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8 statt 30 Euro zahlen? Die teure Vertragstreue der Deutschen
Wie schön es doch ist, Neukunde zu sein: 150 Euro Sofortbonus, gratis gibt es einen Router und Freimonate dazu. Solche Angebote für Telefon und Internet können Festnetzkunden finden, wenn sie den Anbieter wechseln. Aber auch wechselwillige Mobilfunkkunden erhalten oft Boni und Prämien, wenn sie einen Vertrag bei der Konkurrenz unterschreiben.
Da lohnt es sich, regelmäßig den Anbieter zu wechseln, wie es Verbraucherschützer nicht müde werden zu empfehlen. Und tatsächlich: Gerade bei solchen Verträgen gewähren Anbieter ihren Neukunden hohe Rabatte, bestätigt Jan Wieseke, Professor für Sales Management an der Ruhr-Universität Bochum.
„Bei Gütern oder Verträgen, die in großer Zahl verkauft werden, gibt es häufig einen Neukundenbonus“, sagt Wieseke. „Denn die Lockangebote bringen viele Kunden, die wiederum Umsatz generieren.“ Deshalb könne sich eine Kündigung für Verbraucher lohnen.
In den ersten zwei Vertragsjahren sind viele Preise fürs Internet, Telefon oder Handy rabattiert, weiß auch Arne Düsterhöft vom Verbraucherportal „Finanztip“. Erst anschließend wird es teurer.
Das Kalkül dahinter: „Die Anbieter hoffen, dass die Kunden möglichst lange bleiben, weil ihnen der Aufwand für einen Wechsel zu hoch erscheint oder sie nach zwei Jahren den Vertrag vergessen haben.“
Wer seinen Vertrag schon jahrelang hat, sollte sich definitiv wieder einmal auf dem Markt umsehen. „Die Preise sind mit der technischen Entwicklung des Handynetzes deutlich gesunken oder die Verträge bieten mehr Leistung“, sagt Düsterhöft und nennt ein Beispiel: Habe eine All-Net-Flat im D-Netz von Vodafone oder Telekom vor sieben Jahren noch durchschnittlich 30 Euro gekostet, sei so ein Vertrag heute schon für 8 Euro zu haben.
Doch wer sich nicht rührt, zahlt den alten hohen Preis weiter. Dabei sind Kündigung und Neuabschluss recht einfach, vieles lässt sich online mit wenigen Klicks erledigen. Jeder Anbieter muss die genaue Kündigungsfrist auf der Rechnung ausweisen. Die Verbraucherzentralen raten sogar, die Kündigung dem neuen Mobilfunkanbieter zu überlassen.
Etwas größer ist der Aufwand beim Festnetztelefon oder -Internet: Dort kann es nötig sein, dass ein Techniker kommen muss. Viel passieren kann bei einem Wechsel aber nicht. Die Unternehmen sind verpflichtet dafür zu sorgen, dass Telefon, Mobilfunk oder Internet nicht länger als einen Tag unterbrochen sind.
Allerdings klappt das oft nicht, wie eine Umfrage der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein im Jahr 2019 gezeigt hat: Dabei berichteten knapp zwei Drittel der Befragten, dass ihr Anbieter die Tagesfrist-Vorgabe beim Wechsel gerissen habe.
Künftig könnte sich das verbessern. Seit der Novelle des Kommunikationsgesetzes die Anfang Dezember 2021 in Kraft trat, steht Verbrauchern in solchen Fällen nämlich eine Entschädigung zu. Gleiches gilt, wenn die Rufnummernmitnahme nicht auf Anhieb klappt.
„Wem sich der Wechsel nach zu viel Aufwand anhört, sollte sich seinen Stundenlohn ausrechnen“, sagt Düsterhöft. „Der ist phänomenal. Mit einem einzigen Vertragswechsel kann man durchaus 100 bis 200 Euro sparen.“ Und das auf einen Schlag.
Und wem diese Betrachtung besser gefällt: Rein rechnerisch fällt die monatliche Rechnung im Vergleich zum nicht rabattierten Tarif um 4 bis 8 Euro niedriger aus.
Also: Treue lohnt sich nicht bei Telefon- und Internetverträgen. Das ist in anderen Branchen anders, weiß Prof. Wieseke: „Bestandskunden haben bessere Karten, wenn sie auf Verkäufer treffen, etwa im Möbelhaus oder bei Juwelieren. Die gewähren treuen Kunden eher Rabatte, denn dort rechnet es sich über die Lebenszeit, wenn diese immer wieder kommen.“
Trotzdem sollten auch treue Kunden zu hohe Preise nicht hinnehmen. Sie haben einen Trumpf im Ärmel: die Kündigung – oder zumindest die Drohung damit.
Die Anbieter sind oft bereit, ihre Bestandskunden in solch einem Fall mit Rabatten zurückzuerobern. Und seit Anfang Dezember 2021 können Kunden dieses Druckmittel jederzeit einsetzen.
Denn nach der anfänglich vereinbarten Vertragslaufzeit von meist zwei Jahren dürfen sich Telekommunikationsverträge nur noch um einen Monat verlängern, wie das neue Telekommunikationsgesetz vorschreibt. Das gilt für Neuabschlüsse, aber auch für schon bestehende Verträge.
Außerdem sind die Anbieter nun verpflichtet, ihre Bestandskunden einmal pro Jahr darüber zu informieren, welcher der optimale Tarif für sie ist, gemessen am aktuellen Tarif. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass Altkunden weiter in teuren Tarifen verbleiben, obwohl es beim selben Anbieter längst günstigere Konditionen gibt und ein Wechsel leicht möglich wäre.
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Inclusive permanenter paraleller Lotionzuführung ![]()
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Kuckst Du... ![]()
Schaltgestänge Reparatursatz – Golf 1 und Golf Cabrio Wiki
Wenn die obere Nummer gebraucht wird, mit oder ohne "B" am Ende...
https://www.autoersatzteile.de/oen-171711067b
usw...
Nur heute im Supersonderschnapperangebot mit nochmals 24 % Rabatt und Gratisversand: ![]()
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Nur Schrauber hier, keine Kaufleute... ![]()
Den Kühlschrank verkauft man in der Arktis als Heizung. 
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Ich kann da nicht gewesen sein, hab nicht soviel Zeit wie Du ![]()
Ich hab 69 Weihnachtskarten geschrieben... ich brauch wohl doch noch ne Frau... ![]()
Und das Beste, das Porto steigt ja 2022 um 5 Cent, es gibt aber keine 5 Cent-Briefmarken... ![]()
Ich war die Tage mal in Frankfurt, bin aber gleich wieder geflüchtet bei den Menschenmassen. ![]()
Das Schlimme an Corona ist wohl, das viele Geimpfte denken, sie wären immun... ![]()
Soviele Bettler hab ich auch noch nicht gesehen in so kurzer Zeit, Corona macht denen auch zu schaffen... ![]()
Ich kannte mal ne Omi, die hatte eine im Keller liegen lassen,
weil sie sich das nicht leisten konnte. ![]()
Die wohnte mitten in der Hauptstrasse der Altstadt... ![]()
Das durfte dann der Käufer des Hauses übernehmen... ![]()
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Ein rotes bei Hungen.
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Ein rotes in "Schwer verliebt"
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zwei Monate zum Monatsende - also 3 Monate.
Muss das nochmal hochholen, ich hatte schlaflose Nächte deswegen... ob schon in der Nähe von Alzheimer oder darüber hinaus. ![]()
Meine 14 Tage bezogen sich auf möblierte Zimmer. ![]()
Noch mal Glück gehabt, bin doch noch nicht ganz am Ende... ![]()
§ 573c BGB - Fristen der ordentlichen Kündigung - dejure.org
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Prima, Danke. Dann misch ich die, der Beetle hat ja 530 er. 
Hier noch andere günstige Grössen:
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Laut dem letzten Beitrag passen auch die 450 er, oder müssen das bitte zwingend 400 er sein, wenn man nichts kürzen will? ![]()
Finde den Preis toll, wenn man die nehmen könnte, die werden ja nicht schlecht... 
In den Bosch-Listen ist leider kein Golf 1 dabei ![]()
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Oder er ist handwerklich begabt wie ich und kriegt das Dach nicht mehr zu... ![]()
Spätestens im Frühling ein Biotop. ![]()
Man soll ja an die Umwelt denken, bald wieder ein Auto weniger... ![]()
Berlin ist ja schon ein failed State, aber die kriegen ja gar nichts gebacken...
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Jetzt vertreibt der Berliner Senat wegen Corona auch noch Obdachlose
Diese Nachricht aus Berlin erschüttert: Obdachlose ohne 3G-Nachweis dürfen ab diesem Mittwoch nicht mehr auf Bahnsteigen Zuflucht vor Kälte und Gewalt suchen. Für die vom Berliner Senat vor wenigen Tagen beschlossene Regel, dass ausschließlich Geimpfte, Genesene und Getestete Zutritt zu Bahnsteigen erhalten, wird es keine Ausnahme geben. „Aus Gründen des Infektionsschutzes ist eine Ausnahmeregelung nicht erwünscht“, teilte die Senatsverwaltung für Soziales (!) auf Anfrage der Berliner Zeitung mit.
Die extrem prekäre Lebenssituation von Obdachlosen wird dadurch weiter verschärft. Die Corona-Krise hatte Menschen ohne Wohnung ohnehin schwer getroffen: In mehreren Bundesländern gab es zwischenzeitlich einen Aufnahmestopp für stationäre Einrichtungen, Beratungsstellen mussten ihr Angebot zurückfahren, Kontakt- und Abstandsgebote waren mit den Lebensumständen schwer vereinbar.
Wie der Tagesspiegel berichtet, werden aktuell in vielen Notunterkünften, Suppenküchen und Einrichtungen der Kältehilfe die Corona-Schnelltests knapp. Ohne Tests können die wohnungslosen Menschen dort nicht aufgenommen werden.
Ausgerechnet in dieser Situation wird ungeimpften und ungetesteten Obdachlosen auch noch der Zugang zu Bahnsteigen verwehrt, auch in U-Bahnhöfen. Unsozialer geht es nicht. Der Berliner Senat wertet eine mögliche Infektionsgefahr offenbar höher als den Schutz vor Kälte und Gewalt.
Das Leben auf der Straße ist bekanntlich gefährlich: Laut einer Statistik der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAGW) wurden im vergangenen Jahr mindestens 25 Menschen ohne Wohnung in Deutschland getötet, davon 17 durch ebenfalls wohnungslose Täter. Mindestens 23 Obdachlose sind im Winter 2020/21 in diesem Land erfroren.
Natürlich ist der beste Schutz vor Kälte und Gewalt immer noch die eigene Wohnung. Es müsste viel mehr dafür getan werden, dass Obdachlose die Chance erhalten, wieder in eine eigene Wohnung zu ziehen. Es braucht dringend einen anderen Blickwinkel, den die BAGW schon lange fordert: Wohnungslose sind im Wesentlichen keine Gefahrenquelle, sondern selbst besonderen Gefahren ausgesetzt.
Das gilt übrigens auch für Corona: Durch Suchtkrankheiten oder aufgrund des Alters gehören viele zu Risikogruppen, durch eine hohe Belegungsdichte in Einrichtungen haben sie keine Chance, soziale Kontakte zu reduzieren.
Es ist gut, dass der Berliner Senat Impf- und Testangebote für Obdachlose ausgeweitet hat. Mit der Entscheidung für 3G auf Bahnsteigen hat Rot-Rot-Grün allerdings keinerlei Rücksicht darauf genommen, dass Obdachlose aufgrund ihrer prekären Lebensumstände nicht immer zu einer Impfung und Testung in der Lage sind. Die Regelung sollte umgehend zurückgenommen werden.
Vielleicht sollten sie sich einfach als Linke ausgeben und Häuser besetzen, das klappt in Berlin ganz gut ![]()
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Der Dummschwätzer.
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