In den USA richten sich die Entschädigungssummen halt nicht primär nach dem erlittenen Schaden, sondern nach dem Vermögen des Verursachers. Die Logik bei der sogenannten 'punitive damage' liegt darin, dass die Strafe dem verursachenden Unternehmen wehtun muß - und da kommen bei großen Firmen schnell mal Millionen, vereinzelt sogar Milliarden, als Strafe zusammen.
Zudem wird die Entscheidung von Schuld oder Unschuld von Geschworenengerichten getroffen, die teilweise sehr beeinflußbar sind, siehe z.B. das Urteil O.J. Simpson.
Darum gehts doch überhaupt nicht. Es geht darum das man es dem dummen Menschen möglich macht vor Gericht zu ziehen.
Aber wir sind schön abgeschweift. Eigentlich ging es um dumme Nichtschwimmer die schwimmen gehen...